Studienberatung
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Infos zu Studium, Studiengänge, Studienwahl, Bildung...

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Insgesamt 516.900 Studienanfängerinnen und Studienanfänger haben im Jahr 2011 ihr Studium an einer deutschen Hochschule aufgenommen. Dies waren rund 16 % mehr als im Vorjahr. Einen überdurchschnittlichen Anstieg der Studiennachfrage konnten die MINT-Fachrichtungen verbuchen.

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Erstellt von: Marcus michel am 27.03.2012 13:51 Kommentar hinzufügen

Der starke Anstieg der Studienanfängerzahlen ist erfreulich. Die Länder und der Bund haben auf diese demographische Entwicklung frühzeitig reagiert und unter großem finanziellem Aufwand für einen deutlichen Ausbau an Studienplätzen in Deutschland gesorgt.

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Erstellt von: Marcus Michel am 13.03.2012 16:27 Kommentar hinzufügen

Fragt man die aktuellen Masterstudierenden im Fach BWL, so sind zwei Drittel von ihnen direkt nach dem Bachelor- in ein Masterstudium eingestiegen. Der am häufigsten genannte Grund (von rund 90 Prozent der Studierenden) für die Aufnahme des Masterstudiums ist, dass sich die Studierenden erst durch den Master einen Kick für die Karriere erhoffen.

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Erstellt von: Marcus Michel am 01.03.2012 11:26 Kommentar hinzufügen

Niederländische Hochschulen erfreuen sich bei deutschen Studenten wachsender Beliebtheit. Laut Frankfurter Allgemeine Zeitung kommen im westlichen Nachbarland rund 24.700 der insgesamt 34.000 ausländischen Studenten aus Deutschland. Das gegenwärtige Wachstum von 14 Prozent im Jahr dürfte im Blick auf die Verkürzung der Schulzeit in Deutschland auf 12 Jahre noch weiter ansteigen.

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Erstellt von: Marcus Michel am 22.02.2012 10:34 Kommentar hinzufügen

Ohne eine hochwertige Bildungs- und Berufsberatung lässt sich der Weg durch das Erwerbsleben für die Einzelne und den Einzelnen heute kaum noch sicher planen. Zu zahlreich sind die Optionen, zu unüberschaubar die Folgen einmal getroffener Entscheidungen. Auf der Tagung „Perspektiven guter Beratung“ des Nationalen Forums Beratung in Bildung, Beruf und Beschäftigung e.V.

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Erstellt von: Marcus Michel am 26.01.2012 12:22 Kommentar hinzufügen

Vom 12. bis zum 17. März 2012 öffnen Unternehmen und Institutionen in ganz Sachsen zur Berufsorientierungsinitiative "Schau rein! – Die Woche der offenen Unternehmen" ihre Türen und laden Schülerinnen und Schüler ein, in Berufe zu schnuppern.

Welcher Beruf interessiert mich? Was muss ich dafür können? Wo kann ich diesen Beruf ausüben und welche Alternativen gibt es, sollte es mit diesem Beruf nicht klappen? Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen sieben bis 13, die sich solche und andere Fragen stellen, haben eine Woche lang die Gelegenheit, Ausbildungsberufe in sächsischen Unternehmen live vor Ort kennenzulernen und sich in Hochschulen, Berufsakademien und Forschungseinrichtungen des Bundeslands über akademische Berufe und Karrierewege zu informieren.

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Erstellt von: Marcus Michel am 20.01.2012 13:32 Kommentar hinzufügen

An der Fachhochschule Lübeck startet zum Sommersemester 2012 der Master-Studiengang „Wirtschaftsingenieurwesen“. Wer dafür zugelassen werden will, muss ein erfolgreich abgeschlossenes Wirtschaftsingenieurwesen-Studium mit dem Schwerpunkt Logistik vorweisen. Die Durchschnittsnote muss dabei 2,5 oder besser sein.

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Erstellt von: Marcus Michel am 20.01.2012 13:25 Kommentar hinzufügen

Der Osten Deutschlands erfreut sich bei westdeutschen Studierenden wachsender Beliebtheit. Wie die Hochschulinitiative Neue Bundesländer berichtet, hat sich ihr Anteil an den Studienanfängern in fast allen ostdeutschen Bundesländern vom Wintersemester 2008/09 zum Wintersemester 2011/12 deutlich erhöht.

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Erstellt von: Marcus Michel am 19.01.2012 13:38 Kommentar hinzufügen

Neuer Master für Technikbegeisterte: Die Fachhochschule Lübeck bietet ab dem kommenden Sommersemester „Mechanical Engineering“ an. Das dreisemestrige Studium wendet sich in erster Linie an Bachelorabsolventen im Maschinenbau und schließt mit dem „Master of Science“ ab.

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Erstellt von: Marcus Michel am 19.01.2012 13:33 Kommentar hinzufügen

Sie bildet das Herz einer jeden Produktionsanlage, steckt in Elektroautos ebenso wie in Windrädern: Automatisierungs- und Antriebstechnik (AAT). Der Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik der FH Aachen bietet ab dem kommenden Sommersemester einen gleichnamigen Masterstudiengang an, der dem großen Bedarf an hochqualifizierten Ingenieuren in diesem Sektor Rechnung trägt.

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Erstellt von: Marcus Michel am 18.01.2012 13:42 Kommentar hinzufügen

Der neue Bachelorstudiengang "Energy Science" der Universität Duisburg-Essen beinhaltet ein Auslandsjahr an einer Partneruniversität. Der neue Studiengang vermittelt den Studierenden den aktuellen Stand der Forschung im Bereich Energiewandlung und -speicherung sowie einen Überblick über dazugehörige Technologien und deren Nachhaltigkeit.

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Erstellt von: Marcus Michel am 18.01.2012 13:37 Kommentar hinzufügen

In Deutschland ist die gestufte Studienstruktur mit Bachelor und Master weitgehend Normalität geworden: 85 Prozent aller Studiengänge an deutschen Hochschulen führen zu den Abschlüssen Bachelor oder Master. Dies geht aus einer aktuellen Statistik der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) zu Bachelor- und Masterstudiengängen hervor.

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Erstellt von: Marcus Michel am 18.01.2012 13:32 Kommentar hinzufügen

Mehr als die Hälfte der Masterstudierenden im Fach BWL hat nach dem ersten Studium den Hochschulort gewechselt. Entscheidend für die Wahl des Hochschulortes ist dabei meist das Studienangebot, die Bedeutung der Nähe zum ursprünglichen Heimatort tritt deutlich in den Hintergrund. Über 5.000 Studierende äußerten sich zu ihren Studienbedingungen im Masterstudienprogramm im Fach BWL.

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Erstellt von: Marcus Michel am 17.01.2012 13:43 Kommentar hinzufügen

2,7 Mio Euro für sechs Projekte mit Universitäten, Pädagogischen Hochschulen und Fachhochschulen. Ministerin Theresia Bauer: Neue Wege in der Lehrerbildung erproben - besondere Stärken der Hochschularten zur Geltung bringen.

Die Entscheidung über die Sieger im Wettbewerb „Kooperationsmodelle in der Lehrerbildung“ ist gefallen. Mit insgesamt 2,7 Millionen Euro fördert das Wissenschaftsministerium sechs Projekte, die eine Zusammenarbeit von Universitäten, Pädagogischen Hochschulen und Fachhochschulen vorsehen. „Es geht darum, neue Wege in der Lehrerbildung zu erproben - unter Beteiligung verschiedener Hochschularten, die ihre besonderen Stärken zur Geltung bringen“, sagte Wissenschaftsministerin Theresia Bauer heute (21. Juni) in Stuttgart.

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Erstellt von: Marcus Michel am 24.08.2011 11:21 Kommentar hinzufügen

Wissenschaftsminister Heubisch erfreut über positive Bewertung des bayerischen Ausbauprogramms

Bayern hat im Ländervergleich überproportional viele Studienplätze geschaffen und im Rahmen des Innovationsbündnisses 2013 in großem Stil in die Hochschulen investiert. Deshalb könne Bayern gut gewappnet in das Jahr des doppelten Abiturjahrgangs 2011 gehen, so das Ergebnis einer bundesweiten Studie der CHE Consult GmbH. Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch zeigt sich erfreut über die positive Bewertung und betont: „Wir haben ein milliardenschweres nachhaltiges Ausbauprogramm mit 38.000 zusätzlichen Studienplätzen aufgelegt. Die Hochschulen haben aufgrund des 2008 geschlossenen Innovationsbündnisses und der Ausbauzielvereinbarungen, die bis 2013 laufen, Planungssicherheit. Deshalb konnten sie sich langfristig auf den doppelten Abiturjahrgang vorbereiten. Außerdem haben wir über 470 Millionen Euro für den räumlichen Ausbau in die Hand genommen, dazu kommen jährlich noch 15,2 Millionen Euro für Anmietungen. Zum Wintersemester werden den Hochschulen daher 122.000 Quadratmeter zusätzliche Räumlichkeiten zur Verfügung stehen.

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Erstellt von: Marcus Michel am 22.08.2011 11:17 Kommentar hinzufügen

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze gratuliert den nordrhein-westfälischen Fachhochschulen zu ihrem 40-jährigen Bestehen. Am 01.08.1971 fand im Düsseldorfer Landtag die Verabschiedung des Fachhochschulgesetzes in NRW statt.

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Erstellt von: Marcus Michel am 16.08.2011 10:58 Kommentar hinzufügen

Die Landesregierung und die 37 öffentlich-rechtlichen und staatlichen Hochschulen in Nordrhein-Westfalen haben heute in Düsseldorf die „Hochschulvereinbarung NRW 2015“ unterzeichnet. Die von allen Hochschulrektorinnen und -rektoren, Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, Wissenschaftsministerin Svenja Schulze und Finanzminister Dr.

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Erstellt von: Marcus Michel am 12.08.2011 11:23 Kommentar hinzufügen

Mit einem neuen und 15 modernisierten Ausbildungsberufen, deren Ausbildungsordnungen zum 1. August 2011 in Kraft treten, beginnt für viele Berufsschüler und Berufsschülerinnen das neue Schuljahr.

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Erstellt von: Marcus Mchel am 10.08.2011 10:33 Kommentar hinzufügen

Über die Vergabe des Diplomtitels an Stelle des Bachelor- bzw. Mastersgrades in Mecklenburg-Vorpommern haben Bildungsminister Henry  Tesch und der Vorsitzende des Akkreditierungsrates,  Prof. Dr. Reinhold R. Grimm, in Schwerin beraten. Zu diesem Gespräch hatte Minister Tesch nach der Entscheidung des Akkreditierungsrates  zum Diplom   eingeladen.

Bei diesem Treffen  tauschten beide Seiten ihre  Standpunkte aus. Dabei verdeutlichte  Minister Tesch die feste Absicht des Landes, an den Prinzipien des Bolognaprozesses, dem das neue Landeshochschulgesetz Rechnung trägt, festzuhalten.  Minister Tesch: "Der Bologna-Prozess ist für die Entwicklung der Hochschulen und die akademische Reputation des Landes essentiell. Entsprechend sind die Studiengänge bis auf wenige Ausnahmen auf das gestufte Studiensystem umgestellt worden. Daran wird  sich auch nichts ändern.  Die neue Möglichkeit, an Stelle des Bachelors oder Masters auch den Titel des Diploms zu erhalten, wird vom Land als rechtlich unbedenklich angesehen, so wie es aus einer Stellungnahme von Prof. Dr. Classen zum Landeshochschulgesetz  hervorgeht." Der Landtag  Mecklenburg-Vorpommerns hatte dies in der vergangenen Woche in seiner letzten Sitzung dieser Legislaturperiode in einem Dringlichkeitsantrag noch einmal bekräftigt und den Akkreditierungsrat aufgefordert, seine Entscheidung vom 8.

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Erstellt von: Marcus Michel am 09.08.2011 11:32 Kommentar hinzufügen

Alle großen internationalen Rankings wie das Shanghai-Ranking oder das des Times Higher Education Supplement basieren auf höchst zweifelhaften methodischen Ansätzen. Aus Mangel an international vergleichbaren Daten wird vor allem auf Datenbanken mit bibliographischen Informationen zurückgegriffen.

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Erstellt von: Marcus Michel am 08.08.2011 12:14 Kommentar hinzufügen