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Studienreform in den Sprach- und Kulturwissenschaften

9.3.2009 Im Rahmen einer HIS-Veranstaltung am 2. April in Hannover werden die Ergebnisse einer bundesweiten Untersuchung zur Studienreform in den Sprach- und Kulturwissenschaften vorgestellt.

9.3.2009 Im Rahmen einer HIS-Veranstaltung am 2. April in Hannover werden die Ergebnisse einer bundesweiten Untersuchung zur Studienreform in den Sprach- und Kulturwissenschaften vorgestellt.

Bei der Umstellung auf Bachelor- und Master-Studiengänge in den Sprach- und Kulturwissenschaften sind zahlreiche fächergruppenspezifische Schwierigkeiten zu bewältigen. Die ausgeprägte Vielfalt der Fächer, Studienangebote und -abschlüsse, der Wechsel zu kumulativen studienbegleitenden Prüfungen oder das besondere Gewicht, das dem Bereich wahlfreier Studienangebote in den Sprach- und Kulturwissenschaften vielfach zukommt, stellen Studiengangsplanerinnen und -planer vor besondere Aufgaben.

HIS hat in einer aktuellen Untersuchung die Konsequenzen der Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen in den Sprach- und Kulturwissenschaften analysiert und daraus Empfehlungen zu Organisation und Ressourceneinsatz abgeleitet.

Außerdem werden Gastreferenten über die Konzepte, Maßnahmen und Erfahrungen mit der Studienstrukturreform an ihren Fakultäten berichten. Ziel ist es, bereits im Vorfeld der Bologna-Folgekonferenz am 28. und 29. April in Leuven und Louvain-la-Neuve (Belgien) eine erste Bilanz des Bologna-Prozesses in den sprach- und kulturwissenschaftlichen Fächern zu ziehen und Fragen zur Ressourcenplanung zu diskutieren.

Die Veranstaltung richtet sich an Entscheidungsträger und Planer für Lehre und Studium an sprach- und kulturwissenschaftlichen Fakultäten sowie an Hochschulleitungen.

Anmeldeschluss ist der 18. März 2009. Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 80 Personen begrenzt. Für die Veranstaltung wird eine Teilnahmegebühr von 214,20 € pro Person erhoben.
Quelle: HIS
11.03.2009 10:40 Alter: 1 Jahre