FAQ: Wissenschaftliche Persönlichkeitstests einfach erklärt
Gütekriterien & Psychometrie
1) Welche Gütekriterien kennzeichnen einen seriösen Persönlichkeitstest?
2) Welche Validitätsarten sind zentral?
3) Welche Reliabilitätsmaße werden verwendet?
4) Was umfasst Objektivität?
5) Was ist der Standardfehler der Messung (SEM)?
6) Wie funktioniert Normierung?
Modelle & Verfahren
7) Was ist Messinvarianz?
8) Wie wird DIF erkannt?
9) CTT vs. IRT – worin liegt der Unterschied?
10) Wie beeinflusst Testlänge die Reliabilität?
11) Welche Skalenformate sind üblich?
12) MBTI vs. Big Five/HEXACO – empirischer Vergleich?
13) Facettenebenen in Big Five und HEXACO?
Messung & Auswertung
14) Kriteriums- und inkrementelle Validität?
15) Bereichsrestriktion und Korrekturen?
16) Festlegung von Cut-Scores?
17) Retest-Stabilität?
18) Antworttendenzen und Korrekturen?
19) Erkennung von Impression Management/Faking?
20) Datenqualität: Satisficing und Attention Checks?
21) Multitrait–Multimethod (MTMM)?
Interpretation & Einsatzgrenzen
22) Übersetzung und Adaption?
23) Gruppenvergleiche: Voraussetzungen?
24) Bandwidth–Fidelity?
25) Profilinterpretation: ipsativ vs. normativ?
26) Was macht einen Test „seriös“?
27) Validität vs. Reliabilität – was ist der Unterschied?
28) Welche wissenschaftlichen Tests gelten als zuverlässig?
29) MBTI vs. Big Five – wichtigste Unterschiede?
30) Ist der MBTI wissenschaftlich valide?
31) Was ist der HEXACO-Test?
32) Wie werden Ergebnisse normiert?
33) Wie lange dauert ein Test?
34) Wie bereite ich mich vor?
35) Kann man einen Test manipulieren?
36) Wie oft darf man wiederholen?
37) Was bedeutet Objektivität beim Testen?
38) Kostenlos vs. professionell?
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