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Duale Ausbildung · 3 JahreFünf Fachrichtungen

Pferdewirt/in: Ausbildung, Gehalt und Karriere

Der Beruf, den viele aus dem Hobby heraus wählen – und der sich davon deutlich unterscheidet: Stallarbeit, Frühdienst und Sieben-Tage-Betrieb prägen den Alltag mehr als das Reiten. Fünf Fachrichtungen führen in sehr unterschiedliche Berufswelten, vom Zuchtbetrieb bis zur Rennbahn.

3 Jahre
Duale Ausbildung
5 Fachrichtungen
Von Haltung bis Rennen
7 Tage
Pferde brauchen tägliche Versorgung
RES
RIASEC-Interessencode
Steckbrief

Kurzüberblick: Pferdewirt/in

Pferdewirtinnen und Pferdewirte versorgen, bewegen und trainieren Pferde: Sie füttern und pflegen, misten und betreuen Weiden, erkennen Gesundheitsprobleme, bilden Pferde aus und unterrichten je nach Fachrichtung auch Reitschüler. Die Ausbildung gliedert sich in fünf Fachrichtungen.

Ausbildungsdauer3 Jahre, bei guten Leistungen verkürzbar
LernortReit-, Zucht- oder Rennbetrieb plus Berufsschule
FachrichtungenHaltung und Service · Zucht · Klassische Reitausbildung · Pferderennen · Spezialreitweisen
AbschlussAbschlussprüfung vor der Landwirtschaftskammer
VergütungAgrartarif, im Vergleich niedrig
EinsatzorteReitanlage, Gestüt, Pensionsstall, Rennstall
ZugangFormal Hauptschulabschluss, Reiterfahrung erwartet
PerspektivePferdewirtschaftsmeister, eigener Betrieb, Trainer
Arbeitsalltag

Aufgaben & Arbeitsalltag

Der Tag beginnt zwischen sechs und sieben Uhr mit Fütterung und Misten. Pferde werden an sieben Tagen versorgt – Wochenend- und Feiertagsdienst sind die Regel, im Turnier- und Rennbetrieb kommen Wochenenden fast vollständig hinzu. Der Anteil körperlicher Stallarbeit ist hoch, der Reitanteil niedriger als erwartet.

01

Füttern und pflegen

Rationen nach Alter, Leistung und Gesundheitszustand zuteilen, Fell, Hufe und Ausrüstung pflegen.

02

Stall und Weide bewirtschaften

Misten, Einstreuen, Zäune kontrollieren, Weiden pflegen und Futter bereitstellen.

03

Pferde bewegen und trainieren

Longieren, Reiten oder Fahren nach Trainingsplan und Ausbildungsstand.

04

Gesundheit überwachen

Lahmheiten und Verhaltensänderungen erkennen, Erste Hilfe leisten, Tierarzt und Schmied begleiten.

05

Zucht begleiten

Rossekontrolle, Bedeckung, Geburtsüberwachung und Fohlenaufzucht.

06

Kunden betreuen

Einstaller beraten, je nach Fachrichtung Reitunterricht geben und Turniere begleiten.

Fachrichtungen

Fünf Wege – und sie unterscheiden sich stark

Die Fachrichtung bestimmt den Berufsalltag mehr als in fast jedem anderen Beruf. Sie legen sie mit der Wahl des Ausbildungsbetriebs fest – ein späterer Wechsel ist möglich, aber aufwendig.

Pferdehaltung und Service

Die breiteste und häufigste Richtung: Versorgung, Stallmanagement, Weidewirtschaft und Betreuung von Einstallern. Beste Grundlage, wenn die Zielrichtung noch offen ist.

Zucht sowie Klassische Reitausbildung

Die Zucht umfasst Hengsthaltung, Stutenmanagement, Geburt und Fohlenaufzucht. Die Klassische Reitausbildung zielt auf das Ausbilden von Pferd und Reiter – hier ist reiterliches Können Zugangsvoraussetzung.

Pferderennen und Spezialreitweisen

Der Rennbetrieb in Galopp oder Trab verlangt geringes Körpergewicht und höchste Fitness. Spezialreitweisen umfassen Westernreiten und Gangpferdereiten – eine kleine, aber wachsende Nische.

Lerninhalte

Ausbildungsinhalte: Was in den drei Jahren vermittelt wird

Die Ausbildung verbindet Pferdekunde, Betriebswirtschaft und Praxis. Der Anteil an Futter- und Gesundheitslehre ist größer als der reiterliche.
01

Pferdekunde

Anatomie, Exterieur, Rassen, Verhalten und Ausdrucksverhalten.

02

Fütterung

Futtermittel, Rationsberechnung und fütterungsbedingte Erkrankungen.

03

Haltung

Stallsysteme, Weidemanagement, Hygiene und Sicherheit.

04

Gesundheit

Krankheitserkennung, Lahmheit, Erste Hilfe, Impf- und Entwurmungsmanagement.

05

Ausbildung und Training

Longieren, Reiten, Trainingslehre und altersgerechte Arbeit.

06

Zucht

Fortpflanzung, Zuchtwertschätzung, Geburt und Fohlenaufzucht.

07

Hufpflege und Ausrüstung

Hufkontrolle, Sattel- und Zaumzeugkunde, Pflege und Anpassung.

08

Betriebswirtschaft

Kalkulation, Kundenbetreuung, Recht und Versicherung.

Selbstcheck

Passt der Beruf zu mir?

Der Beruf verlangt körperliche Robustheit, Frühaufsteherqualitäten und die Bereitschaft, das Hobby zum Arbeitsalltag zu machen. Wer das trennen kann, findet einen erfüllenden Beruf. Ob Sie diese Anforderungen mitbringen, ist keine Frage des Zutrauens, sondern der Diagnostik. Eine professionelle Berufsberatung liefert dazu eine belastbare Einschätzung.

Formale Voraussetzungen

  • Formal genügt ein Hauptschulabschluss
  • Reiterliche Vorerfahrung wird praktisch vorausgesetzt
  • Bei Klassischer Reitausbildung: nachgewiesenes Können
  • Bei Pferderennen: geringes Körpergewicht
  • Körperliche Belastbarkeit und Ausdauer
  • Keine Allergien gegen Heu, Stroh oder Pferdehaar

Persönliche Eigenschaften

  • Gespür für Tiere und ruhiges Auftreten
  • Frühaufstehen ohne Widerwillen
  • Zuverlässigkeit: Pferde brauchen tägliche Versorgung
  • Belastbarkeit im Sieben-Tage-Betrieb
  • Freundlichkeit gegenüber Einstallern und Kunden
  • Realismus – Stallarbeit überwiegt das Reiten
R
E
S

RIASEC-Profil: RES – Realistic · Enterprising · Social

Der Beruf führt mit körperlich-praktischer Arbeit an Tier und Anlage (R), verbindet sie mit betriebswirtschaftlichem und kundenorientiertem Handeln (E) sowie Betreuung und Unterricht von Menschen (S).

Der S-Anteil steigt stark in der Klassischen Reitausbildung, wo Unterricht zum Kerngeschäft gehört. Ihren persönlichen Code ermitteln Sie kostenlos im Berufswahltest.

Hobby zum Beruf machen?

Der häufigste Grund für Abbrüche – und für große Erfüllung. Der Berufswahltest hilft bei der Einordnung.

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Verdienst

Gehalt: Vergütung in der Ausbildung & Einstiegsgehalt

Die Vergütung folgt den Tarifsätzen der Grünen Berufe und liegt am unteren Ende der Agrarberufe. Das sollte man vor der Entscheidung wissen.

Vergütung und Rahmenbedingungen

Merkmal
Ausgestaltung
Hinweis
Bedeutung
Ausbildungsvergütung
Agrartarif, neu ab 01.05.2026
am unteren Ende der Grünen Berufe
Sachbezüge beachten
Unterbringung im Betrieb
Kost und Logis häufig
wird als Sachbezug angerechnet
senkt die Auszahlung
Einstiegsgehalt
unteres Segment
stark betriebsabhängig
Meister verbessert deutlich
Gesetzliches Minimum 2026
724 / 854 / 977 €
nach § 17 BBiG
bindende Untergrenze

Ein Punkt, der oft überrascht: Wird Kost und Logis im Betrieb gestellt, werden diese als Sachbezug auf die Vergütung angerechnet – die Auszahlung fällt entsprechend geringer aus. Lassen Sie sich das vor Vertragsunterschrift genau vorrechnen.

Einstiegsgehalt nach der Ausbildung

Nach der Ausbildung bleibt das Einkommen im unteren Bereich. Deutlich verbessern lässt es sich über den Pferdewirtschaftsmeister, der zur Ausbildung berechtigt und Betriebsleitung ermöglicht, sowie über Trainerlizenzen und den Aufbau eines eigenen Kundenstamms im Beritt oder Unterricht.

Einstieg
unteres Segment
Angestellt im Reit- oder Zuchtbetrieb
Mit Lizenzen
höher
Beritt, Unterricht, Turnierbegleitung
Meister und eigener Betrieb
stark schwankend
Mit unternehmerischem Risiko
Ausbildungsablauf

Ausbildungsablauf: Vom Stall zur Ausbildung des Pferdes

Die dreijährige Ausbildung führt von Versorgung und Haltung über Gesundheitslehre bis zur eigenständigen Arbeit mit dem Pferd in der gewählten Fachrichtung.

1. Jahr

Grundlagen

Pferdekunde, Fütterung, Haltung, Stallarbeit und Sicherheit im Umgang.

2. Jahr

Gesundheit und Bewegung

Krankheitserkennung, Hufpflege, Longieren, Trainingslehre und Ausrüstung.

Zwischenprüfung

Etwa nach der Hälfte

Praktische und schriftliche Aufgaben über die bisherigen Inhalte.

3. Jahr

Fachrichtung

Vertiefung in der gewählten Richtung, Betriebswirtschaft und Kundenbetreuung.

Abschluss

Abschlussprüfung

Praktische Arbeitsproben sowie schriftliche Teile vor der Landwirtschaftskammer.

Perspektiven

Karrierewege: Meister, Trainer, eigener Betrieb

Der wirtschaftliche Erfolg hängt hier stärker als anderswo an Zusatzqualifikationen und Kundenbindung. Welcher Entwicklungsweg wirtschaftlich und persönlich trägt, sollte nicht dem Zufall überlassen bleiben. Eine Berufsberatung hilft, die Entscheidung fundiert vorzubereiten.

Pferdewirtschaftsmeister

Der zentrale Aufstiegsweg.

  • Geprüfte/r Pferdewirtschaftsmeister/in
  • Ausbildungsberechtigung
  • Betriebsleitung
  • Eigener Betrieb

Trainer und Unterricht

Der schnellste Weg zu besserem Einkommen.

  • Trainerlizenzen der Landeskommissionen
  • Beritt und Korrekturberitt
  • Reitunterricht und Lehrgänge
  • Turniervorstellung

Spezialisieren

Felder mit wachsender Nachfrage.

  • Jungpferdeausbildung
  • Rehabilitation und Bewegungstherapie
  • Zuchtmanagement
  • Westernreiten und Gangpferde

Studium

Mit Meister auch ohne Abitur möglich.

  • B.Sc. Pferdewissenschaften
  • Agrarwissenschaften
  • Tiermedizin
  • Sportwissenschaft
Ehrliche Bilanz

Pro & Contra: Stärken und Herausforderungen des Berufs

Ein Beruf mit hoher Sinnerfüllung für Pferdemenschen – und ehrlichen Grenzen bei Vergütung und Freizeit.

Was für den Beruf spricht

  • Tägliche Arbeit mit Pferden
  • Fünf sehr unterschiedliche Fachrichtungen
  • Klarer Aufstieg über den Meister
  • Selbstständigkeit mit eigenem Betrieb möglich
  • Trainerlizenzen verbessern das Einkommen spürbar
  • Zugang ohne hohe formale Hürden

Was Sie wissen sollten

  • Vergütung am unteren Ende der Agrarberufe
  • Sieben-Tage-Betrieb, Wochenend- und Feiertagsdienst
  • Sehr früher Arbeitsbeginn
  • Hoher Anteil körperlicher Stallarbeit
  • Verletzungsrisiko im Umgang mit Großtieren
  • Kost und Logis werden als Sachbezug angerechnet
Abgrenzung

Pferdewirt vs. Tierpfleger vs. Landwirt

Drei Berufe mit Tieren und sehr unterschiedlichem Schwerpunkt.

Kriterium
Pferdewirt/in
Tierpfleger/in
Landwirt/in
Tierart
Pferde
Wild-, Haus-, Versuchstiere
Nutztiere
Kundenkontakt
hoch
gering bis mittel
gering
Fachrichtungen
5
3
keine
Wochenenddienst
ja
ja
ja
Vergütung
niedrig
mittel
mittel
Sportbezug
hoch
nein
nein
RIASEC-Profil
RES
RIS
RIE
Expertenstimmen

Einschätzung unserer Berater

Jan Bohlken

Jan Bohlken

Gründer & Geschäftsführer Profiling Institut · Dipl.-Sozioökonom

„Fünf Fachrichtungen bedeuten fünf sehr verschiedene Berufe – zwischen Pensionsstall, Gestüt und Rennbahn liegen Welten. Wählen Sie den Ausbildungsbetrieb deshalb bewusst, denn damit legen Sie die Richtung fest. Wirtschaftlich muss man ehrlich sein: Die Vergütung liegt am unteren Ende der Grünen Berufe. Wer später davon leben will, braucht Trainerlizenzen oder den Meister – beides sollte man von Anfang an einplanen. Und lassen Sie sich Sachbezüge für Kost und Logis genau vorrechnen.“

Raphaela Peitsch

Raphaela Peitsch

Diplom-Psychologin · DGSF-zertifiziert

„Kein anderer Beruf wird so häufig aus dem Hobby heraus gewählt – und das ist zugleich die größte Gefahr. Im Hobby reiten Sie ein Pferd, das Sie lieben, wann Sie mögen. Im Beruf misten Sie zwanzig Boxen im Februar um halb sieben, bevor Sie überhaupt in den Sattel kommen. Wer diesen Unterschied vorher erlebt hat, meist über ein längeres Praktikum, trifft eine tragfähige Entscheidung. Wer ihn nicht kennt, bricht häufig im ersten Jahr ab.“

Häufige Fragen

Pferdewirt/in – FAQ

Fünf: Pferdehaltung und Service, Pferdezucht, Klassische Reitausbildung, Pferderennen sowie Spezialreitweisen. Sie unterscheiden sich stark – zwischen Pensionsstall, Gestüt und Rennbahn liegen Welten. Die Richtung legen Sie mit dem Ausbildungsbetrieb fest; ein späterer Wechsel ist möglich, aber aufwendig.

Weniger, als die meisten erwarten. Der Alltag besteht überwiegend aus Füttern, Misten, Weidepflege und Betreuung; das Bewegen der Pferde ist ein Teil davon, aber nicht der größte. Am höchsten ist der reiterliche Anteil in der Klassischen Reitausbildung und im Rennbetrieb – dort ist reiterliches Können allerdings auch Zugangsvoraussetzung.

Für die Grünen Berufe handeln die Tarifpartner der Landwirtschaft eigene Sätze aus; die Landwirtschaftskammern erklären sie als angemessen im Sinne von § 17 BBiG. Die aktuellen Werte gelten seit dem 1. Mai 2026 und liegen über der gesetzlichen Untergrenze von 724 / 854 / 977 €. Bei Unterbringung im Betrieb werden zudem Sachbezüge angerechnet – fragen Sie danach, weil sie die Auszahlung spürbar verändern.

Ja – und das überrascht viele. Stellt der Betrieb Unterkunft und Verpflegung, werden diese als Sachbezug auf die Ausbildungsvergütung angerechnet; die Auszahlung fällt entsprechend geringer aus. Die Sachbezugswerte werden jährlich angepasst, zuletzt zum Januar 2026. Lassen Sie sich vor Vertragsunterschrift genau vorrechnen, was am Monatsende bleibt.

Früh und regelmäßig am Wochenende. Der Tag beginnt meist zwischen sechs und sieben Uhr; Pferde werden an sieben Tagen versorgt, weshalb Wochenend- und Feiertagsdienste zum Beruf gehören. Im Turnier- und Rennbetrieb sind Wochenenden fast vollständig verplant. Wer feste Freizeit am Samstag braucht, sollte das vorher prüfen.

Praktisch ja. Formal genügt ein Hauptschulabschluss, doch nahezu alle Betriebe erwarten reiterliche Vorerfahrung. In der Fachrichtung Klassische Reitausbildung ist nachgewiesenes Können Zugangsvoraussetzung, im Rennbetrieb kommt ein geringes Körpergewicht hinzu. Für Haltung und Service sind die Hürden am niedrigsten.

Über Qualifikation und Kundenbindung. Am wirksamsten sind Trainerlizenzen der Landeskommissionen – sie ermöglichen Reitunterricht und Beritt, beides deutlich besser vergütet als reine Stallarbeit. Der Pferdewirtschaftsmeister berechtigt zur Ausbildung und öffnet Betriebsleitung und Selbstständigkeit. Gefragt sind zudem Spezialisierungen wie Jungpferdeausbildung oder Rehabilitation.

Das ist die wichtigste Frage – und sie lässt sich nur praktisch beantworten. Im Hobby reiten Sie ein Pferd, das Sie mögen, wann Sie wollen. Im Beruf steht die Versorgung fremder Pferde im Vordergrund, bei jedem Wetter und zu festen Zeiten. Ein mehrwöchiges Praktikum in einem echten Betrieb klärt zuverlässiger als jede Überlegung, ob die Begeisterung auch den Februar übersteht.

Vor der Bewerbung Klarheit gewinnen

Fünf Fachrichtungen, hohe Sinnerfüllung und ehrliche wirtschaftliche Grenzen. Ob das Profil und die Erwartungen zusammenpassen, klären wir mit wissenschaftlich validierter Diagnostik nach DIN 33430. An sieben Standorten oder online.

Weiterführende Themen

Quellen & Methodik

  • Ausbildungsverordnung Pferdewirt/Pferdewirtin nach dem Berufsbildungsgesetz mit den Fachrichtungen Pferdehaltung und Service, Pferdezucht, Klassische Reitausbildung, Pferderennen sowie Spezialreitweisen.
  • Tarifsätze der Grünen Berufe: von den Tarifpartnern der Landwirtschaft ausgehandelt, gültig ab 01.05.2026; Anerkennung als angemessen im Sinne von § 17 BBiG durch die Landwirtschaftskammern.
  • Sachbezugswerte für Unterkunft und Verpflegung: neue Werte seit Januar 2026, jährliche Anpassung.
  • Vergütungsniveau: Pferdewirtschaft zählt zu den Agrarberufen mit den niedrigsten Einstiegsgehältern.
  • RIASEC-Modell nach John L. Holland (1997): „Making Vocational Choices“, 3. Auflage, PAR.
  • Hinweis: Anforderungen und Vergütungen unterscheiden sich zwischen den Fachrichtungen und Betriebstypen erheblich. Stand: August 2026.