
Glossar.
Abitur
Somatoforme Störung
Somatoforme Störungen sind durch das Vorliegen körperlicher Beschwerden charakterisiert, die sich nicht ausreichend durch organische Ursachen erklären lassen, jedoch mit intensiver Fixierung auf diese Symptome, anhaltendem Leidensdruck und Beeinträchtigung der Alltagsfunktionen einhergehen. Betroffene zeigen häufig Vermeidungsverhalten, exzessive Arztwechsel („Doctor-Hopping“) und erhöhten Einsatz medizinischer Maßnahmen – trotz fehlender medizinischer Befunde. Mit der Einführung des DSM-5 wurde diese Kategorie in «somatische Belastungsstörung und verwandte Störungen» überführt, wobei nun die belastende Reaktion auf Symptome stärker im Vordergrund steht.
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