Aktualisiert Juli 2026 — Anbieter, Kosten & BAföG

Fernstudium nach dem Studienabbruch: Flexibel zum Bachelor — neben Job, Ausbildung oder Familie

Wer den akademischen Abschluss will, aber das Präsenzformat als Ursache des Abbruchs identifiziert hat, findet im Fernstudium eine zweite Chance: freie Zeiteinteilung, ortsunabhängig und kompatibel mit Berufstätigkeit. Diese Seite vergleicht die wichtigsten Anbieter, Kosten und Zeitmodelle 2026, klärt die BAföG-Frage und zeigt, für welche Persönlichkeitstypen ein Fernstudium tatsächlich passt — und für welche nicht.

Ab 0 €FernUni Hagen (staatlich)
250–700 €Monatliche Kosten (privat)
FlexibelNeben Job oder Ausbildung
VollwertigBachelor = Präsenzabschluss
Fernstudium nach Studienabbruch – die Kernfakten
Staatliche OptionDie FernUni Hagen ist die einzige staatliche Fernuniversität, Studiengebühren ab 0 Euro, Materialbezuege 20 bis 50 Euro je Kurs.
Private Anbieter250 bis 700 Euro im Monat, je nach Zeitmodell. Über die Regelstudienzeit summiert sich das auf 10.000 bis 25.000 Euro.
Wert des AbschlussesEin Fernstudien-Bachelor ist einem Präsenzabschluss rechtlich gleichwertig.
Wichtigstes RisikoDie Abbruchquote im Fernstudium wird auf über 50 Prozent geschätzt und liegt damit höher als im Präsenzstudium. Eine amtliche Statistik dazu gibt es nicht.
BAföGDer erstmalige Fachwechsel bis zum vierten Fachsemester bleibt ohne Begründung förderfähig. Teilzeit-Fernstudium ist nicht BAföG-fähig.
Weitere FinanzierungKindergeld 259 Euro im Monat bis 25 Jahre in der Erstausbildung, Deutschlandstipendium 300 Euro, KfW-Studienkredit bis 650 Euro.
ECTSBereits erbrachte Leistungen lassen sich anrechnen und verkürzen die Studienzeit.
Quelle und StandAnbieterangaben 2026, BAföG; Stand dieser Seite: September 2026

Was ist ein Fernstudium? Grundprinzip und Abgrenzung

Ein Fernstudium ist ein Studium, bei dem die Lehre überwiegend oder vollständig über digitale Lernplattformen, Studienbriefe, Online-Vorlesungen und virtuelle Tutorien stattfindet — ohne oder mit nur wenigen Präsenzterminen. Der Abschluss (Bachelor oder Master) ist rechtlich identisch mit einem Präsenzabschluss und wird auf dem Arbeitsmarkt gleichwertig anerkannt, sofern der Studiengang akkreditiert ist. Die Prüfungen finden je nach Anbieter an regionalen Prüfungszentren, online unter Aufsicht (Online-Klausur) oder als Hausarbeiten und Projektarbeiten statt.

Für Studienabbrecher ist das Fernstudium dann eine sinnvolle Option, wenn der Abbruchgrund nicht im akademischen Arbeiten selbst lag, sondern im Format des Präsenzstudiums: starre Stundenpläne, die mit Nebenjobs oder persönlichen Umständen kollidieren, die Anonymität großer Vorlesungen, oder die Notwendigkeit, am Hochschulort präsent zu sein. Das Fernstudium löst diese Probleme — aber es erzeugt gleichzeitig ein neues: Es erfordert ein hohes Maß an Selbstorganisation und Eigenmotivation, das nicht jede Persönlichkeit mitbringt.

Die Abgrenzung zu verwandten Formaten: Ein berufsbegleitendes Studium (Abend- oder Wochenendstudium) hat regelmäßige Präsenztermine, ein Fernstudium nicht oder kaum. Ein duales Studium verbindet Theorie und Praxis in einem festen Unternehmen — ein Fernstudium ist davon unabhängig. Beide Formate führen zum selben Abschluss, sprechen aber unterschiedliche Persönlichkeitstypen an. Die Potenzialanalyse nach DIN 33430 klärt, welches Format zur individuellen Persönlichkeitsstruktur passt.

Für wen eignet sich ein Fernstudium nach dem Studienabbruch — und für wen nicht?

Passt
Fernstudium ist eine gute Option, wenn:
Der Abbruchgrund Zeitkonflikte, Ortsbindung oder finanzielle Zwänge waren — nicht das akademische Arbeiten an sich. Sie hohe Selbstdisziplin mitbringen und gut allein lernen können. Sie parallel arbeiten müssen oder wollen, um die Krankenversicherung und den Lebensunterhalt zu sichern. Sie einen akademischen Abschluss brauchen, der im angestrebten Berufsfeld Voraussetzung ist. Sie in einer Region ohne passende Präsenzhochschule leben.
Passt nicht
Ein Fernstudium ist riskant, wenn:
Der Abbruchgrund mangelnde Motivation oder Überforderung durch akademische Inhalte war — das wird im Fernstudium nicht besser, sondern schlimmer. Sie soziale Lernstrukturen (Lerngruppen, Präsenzveranstaltungen, persönliches Feedback) brauchen. Sie Schwierigkeiten mit Prokrastination haben — das Fernstudium bietet maximale Freiheit, aber auch minimale externe Struktur. Sie hauptsächlich praktisch-handlungsorientiert lernen — dann ist eine Ausbildung oder ein duales Studium besser geeignet.
Warnsignal: Die Abbruchquote im Fernstudium ist hoch

Die Abbruchquote im Fernstudium liegt geschätzt bei über 50 Prozent — und damit noch höher als im Präsenzstudium. Der Hauptgrund: Die Freiheit des Formats überfordert viele Studierende, die sich ohne feste Strukturen nicht ausreichend motivieren können. Wer bereits ein Präsenzstudium abgebrochen hat und einen zweiten Abbruch vermeiden will, sollte daher ehrlich prüfen, ob die eigene Persönlichkeit zum Fernstudium-Format passt. Der NEO-PI-R-Persönlichkeitstest misst unter anderem die Dimension Gewissenhaftigkeit (Selbstdisziplin, Pflichtbewusstsein) — ein zuverlässiger Prädiktor für den Erfolg im Fernstudium.

Fernstudium-Anbieter im Vergleich 2026

Der Markt für Fernstudiengänge in Deutschland ist unübersichtlich. Die folgende Tabelle vergleicht die wichtigsten Anbieter für Studienabbrecher — nach Kosten, Studienmodell und Besonderheiten:

AnbieterTrägerschaftKosten/MonatPrüfungsformatBesonderheiten
FernUniversität HagenStaatlichCa. 20–50 € (Materialbezüge)Präsenzklausuren an ZentrenEinzige staatl. Fernuni, BAföG-fähig, sehr günstig, hohe Abbrecherquote
IU Internationale HochschulePrivat250–500 €Online-Klausuren oder PräsenzGrößte private Fernhochschule, >200 Studiengänge, flexible Zeitmodelle, ECTS-Anrechnung
AKAD UniversityPrivat250–450 €Online-KlausurenStark in BWL, Technik, Digitalisierung, Sprint-Studiengänge
Euro-FHPrivat300–500 €Präsenz + OnlineBWL, Logistik, Psychologie, viele Präsenztermine in Hamburg
Wilhelm Büchner HochschulePrivat300–450 €Online + wenige PräsenzStark in Technik und Informatik, gute MINT-Auswahl

Der entscheidende Unterschied: Die FernUni Hagen ist die einzige staatliche Fernuniversität in Deutschland und daher nahezu kostenfrei (nur Materialbezüge und Semesterbeiträge). Alle anderen Anbieter sind privat und erheben Studiengebühren zwischen 250 und 700 Euro monatlich. Die Gebühren summieren sich über die Regelstudienzeit auf 10.000 bis 25.000 Euro. Prüfen Sie vor der Entscheidung, ob diese Investition durch die erwartete Gehaltsverbesserung gerechtfertigt ist — oder ob eine kostenfreie Ausbildung mit anschließender Aufstiegsfortbildung den gleichen Karriereeffekt erzielt. Die Berufsberatung beim Profiling Institut hilft, diese Kosten-Nutzen-Abwägung auf Basis Ihrer individuellen Karriereziele zu treffen.

Kosten & Finanzierung: Wie Sie ein Fernstudium finanzieren

BAföG im Fernstudium

Grundsätzlich ist ein Fernstudium BAföG-fähig, wenn es als Vollzeitstudium anerkannt ist und die Hochschule staatlich anerkannt ist. Die FernUni Hagen ist BAföG-fähig; bei privaten Anbietern wie der IU oder AKAD ist BAföG möglich, wenn der Studiengang als Vollzeitstudienvariante gewählt wird. Bei einem Teilzeitstudium entfällt der BAföG-Anspruch. Nach einem Studienabbruch gelten die regulären Fachwechsel-Fristen: Erstmaliger Wechsel bis zum vierten Fachsemester ohne Begründung BAföG-fähig.

Steuerliche Absetzbarkeit

Studiengebühren eines Fernstudiums sind als Werbungskosten (bei einem Zweitstudium oder einer Weiterbildung) oder als Sonderausgaben (bei einem Erststudium, gedeckelt auf 6.000 Euro/Jahr) steuerlich absetzbar. Wer das Fernstudium parallel zur Berufstätigkeit absolviert, kann die gesamten Kosten (Gebühren, Fachliteratur, Arbeitsmittel, Fahrtkosten zu Prüfungszentren) als Werbungskosten geltend machen — ohne Deckelungsobergrenze. Das senkt die effektive Belastung erheblich.

Arbeitgeberförderung

Viele Arbeitgeber unterstützen ein berufsbegleitendes Fernstudium finanziell oder durch Freistellung — insbesondere wenn das Studium fachlich zum Berufsfeld passt. Fragen Sie aktiv nach. Eine vertragliche Vereinbarung (Bindungsklausel: Arbeitgeber übernimmt Kosten, Arbeitnehmer bleibt x Jahre im Unternehmen) ist branchenüblich und oft ein guter Deal.

Weitere Finanzierungsoptionen

Kindergeld (259 Euro/Monat bis 25 Jahre) läuft während eines Fernstudiums weiter, sofern es als Erstausbildung gilt. Das Deutschlandstipendium (300 Euro/Monat) ist auch für Fernstudierende möglich. KfW-Studienkredit (bis 650 Euro/Monat) steht Fernstudierenden ebenfalls offen. Wohngeld ist beantragbar, wenn kein BAföG bezogen wird. Details zu allen Finanzierungsoptionen auf der Folgen-und-Chancen-Seite.

ECTS aus dem abgebrochenen Studium anrechnen

Einer der größten Vorteile des Fernstudiums für Studienabbrecher: Die meisten Fernhochschulen haben etablierte Anrechnungsverfahren für bereits erbrachte Studienleistungen. Besonders die großen privaten Anbieter wie IU und AKAD werben aktiv damit, ECTS-Punkte aus früheren Studiengängen anzurechnen — das verkürzt die Studiendauer und spart Gebühren.

Fordern Sie Ihr Transcript of Records beim Prüfungsamt der ehemaligen Hochschule an und reichen Sie es bei der Fernhochschule Ihrer Wahl ein. Die Prüfung der Anrechenbarkeit erfolgt in der Regel innerhalb weniger Wochen. Bei verwandten Fachrichtungen (z. B. BWL-Abbruch und BWL-Fernstudium) können oft ein bis drei Semester eingespart werden. Auch fachübergreifende Module wie Statistik, wissenschaftliches Arbeiten oder Recht werden häufig anerkannt. Mehr zur ECTS-Übertragung auf der Fachwechsel-Seite.

Fernstudium vs. Präsenzstudium vs. Duales Studium: Der Dreifach-Vergleich

Abbruchquote nach StudienformatAbbruchquote nach StudienformatFernstudium> 50 %Präsenzstudium Uni28 %Präsenzstudium FH19 %Duales Studium~15 %0 %10 %20 %30 %40 %50 %60 %Anteil der Studierenden, die das Studium ohne Abschluss beenden. Werte aus der Vergleichstabelle dieser Seite.Die Fernstudium-Quote ist eine Schätzung; ein exakter bundesweiter Wert wird nicht erhoben.
KriteriumFernstudiumPräsenzstudium (Uni/FH)Duales Studium
FlexibilitätMaximal (freie Zeiteinteilung)Gering (Stundenplan)Gering (feste Blöcke)
Kosten0–700 €/Mon.Semesterbeitrag (~300 €/Sem.)Oft 0 (Unternehmen zahlt)
Einkommen währendJob parallel möglichNur Nebenjob800–1.500 €/Mon.
PraxisanteilMinimalPraktika, Projekte~50 %
Soziale EinbindungGering (Online-Gruppen)HochHoch (Unternehmen + Hochschule)
Selbstdisziplin-AnforderungSehr hochMittelMittel (extern strukturiert)
Abbruchquote> 50 %28 % (Uni), 19 % (FH)~15 %
Geeignet fürSelbstdiszipliniert, berufstätig, ortsunabhängigAkademisch interessiert, sozial orientiertPraxisorientiert + Abschluss wichtig

Die Tabelle zeigt: Das Fernstudium bietet maximale Flexibilität, hat aber auch die höchste Abbruchquote. Für Studienabbrecher, die bereits einmal gescheitert sind, ist das ein ernstes Risiko. Die Entscheidung sollte daher nicht aus Bequemlichkeit („Dann mache ich es halt von zu Hause“) getroffen werden, sondern auf einer ehrlichen Analyse der eigenen Persönlichkeitsstruktur basieren. Der Berufswahltest für Erwachsene gibt eine erste Orientierung. Die Studienberatung beim Profiling Institut berät gezielt zur Format-Frage: Präsenz, Fern oder dual — was passt zu Ihrer Persönlichkeit?

Risiken des Fernstudiums nach einem Studienabbruch — und wie Sie sie minimieren

Risiko 1: Zweiter Abbruch

Die geschätzte Abbruchquote im Fernstudium liegt über 50 Prozent. Für Studienabbrecher, die bereits einen Abbruch hinter sich haben, ist die Wahrscheinlichkeit eines zweiten Abbruchs statistisch erhöht — besonders wenn der erste Abbruch auf mangelnde Motivation oder Selbstorganisation zurückzuführen war. Ein Fernstudium verschärft diese Schwächen, statt sie zu lösen. Gegenmaßnahme: Vor der Einschreibung ehrlich prüfen, ob die eigene Persönlichkeit zum Format passt. Die Potenzialanalyse gibt hierzu eine datenbasierte Einschätzung.

Risiko 2: Hohe Kosten ohne Abschluss

Wer ein privates Fernstudium (250–700 Euro/Monat) beginnt und nach zwei Semestern abbricht, hat 6.000 bis 16.800 Euro investiert — ohne Abschluss. Die FernUni Hagen ist hier deutlich risikoärmer, weil die Kosten minimal sind. Private Anbieter bieten häufig Probemonat oder kürzere Kündigungsfristen an — nutzen Sie diese, um das Format zu testen, bevor Sie sich langfristig binden.

Risiko 3: Isolation und fehlende Netzwerke

Ein Fernstudium bietet kaum soziale Einbindung. Für Studienabbrecher, bei denen der Verlust der studentischen Gemeinschaft zur psychischen Belastung beigetragen hat, kann das Fernstudium die Isolation verstärken statt lösen. Gegenmaßnahme: Suchen Sie aktiv Online-Lerngruppen, nutzen Sie die Präsenztermine (sofern vorhanden) für Netzwerkaufbau, und halten Sie die soziale Einbindung über Arbeit, Sport oder Freiwilligenarbeit aufrecht.

Einen Überblick über alle Alternativen nach dem Studienabbruch — einschließlich Ausbildung, duales Studium und Quereinstieg — finden Sie auf der zentralen Vergleichsseite. Die berufliche Neuorientierung muss nicht zwingend über ein Studium führen: In vielen Branchen sind Ausbildungsabschlüsse mit Aufstiegsfortbildung langfristig ebenso karrierefördernd wie ein Bachelor.

Fernstudium, Ausbildung oder duales Studium? Die Antwort ist persönlich.

Die Potenzialanalyse beim Profiling Institut klärt, welches Format wirklich zu Ihrer Persönlichkeit passt — und ob ein Fernstudium für Sie Chance oder Risiko ist. Zertifiziert nach DIN 33430, persönlich an sieben Standorten.

Kostenlose Erstberatung anfragen Zur Beratung nach dem Studienabbruch

Autorenbereich

Jan Bohlken
Jan Bohlken
Diplom-Sozioökonom, Gründer & Geschäftsführer Profiling Institut. DIN 33430 zertifiziert. 25+ Jahre Headhunter-Praxis. Mitglied nfb, DGfK, dvb.
Raphaela Peitsch
Raphaela Peitsch
Diplom-Psychologin, DGSF-zertifizierte systemische Beraterin. Fachliche Prüfung und Qualitätssicherung.

Häufige Fragen: Fernstudium nach dem Studienabbruch

Ja, sofern der Studiengang akkreditiert ist. Der Bachelor oder Master einer anerkannten Fernhochschule ist rechtlich und auf dem Arbeitsmarkt identisch mit einem Präsenzabschluss. Arbeitgeber unterscheiden in der Praxis selten.
Die FernUni Hagen ist nahezu kostenfrei (ca. 20–50 Euro/Semester). Private Anbieter wie IU, AKAD oder Euro-FH erheben Gebühren von 250 bis 700 Euro monatlich, je nach Zeitmodell und Studiengang. Über die gesamte Studiendauer summiert sich das auf 10.000 bis 25.000 Euro.
Ja, wenn das Fernstudium als Vollzeitstudium geführt wird und die Hochschule staatlich anerkannt ist. Im Teilzeitmodell entfällt der BAföG-Anspruch. Nach einem Studienabbruch gelten die regulären Fachwechsel-Fristen.
In den meisten Fällen ja. Besonders die privaten Fernhochschulen haben etablierte Anrechnungsverfahren. Bei verwandten Fachrichtungen können oft ein bis drei Semester eingespart werden. Fordern Sie Ihr Transcript of Records vor der Einschreibung an.
Ja, das ist eines der Hauptargumente für das Fernstudium. Die meisten Anbieter bieten Teilzeitmodelle an, die auf 15–20 Stunden Lernzeit pro Woche ausgelegt sind. Die Studiendauer verlängert sich entsprechend (z. B. 6 statt 3 Jahre für einen Bachelor).
Geschätzt über 50 Prozent — deutlich höher als im Präsenzstudium. Hauptursache ist die fehlende externe Struktur. Für Studienabbrecher mit Selbstorganisationsproblemen ist das ein ernstes Risiko. Die Potenzialanalyse klärt, ob das Format zur Persönlichkeit passt.
Die FernUni Hagen ist nahezu kostenfrei und akademisch anspruchsvoll, bietet aber weniger Betreuung und hat höhere Abbruchquoten. Private Anbieter sind teurer, bieten dafür mehr Struktur, kleinere Lerngruppen und oft Online-Klausuren. Die Wahl hängt von Budget, Selbstdisziplin und Betreuungsbedarf ab.

Alle Themen im Studienabbruch-Ratgeber

Der vollständige Ratgeber – sortiert nach Phase. Sie befinden sich in der Phase „Alternativen“.

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