Warum gute Tipps zur Studienwahl so wichtig sind
Die Studienwahl gehört zu den wichtigsten Entscheidungen nach dem Abitur. Gleichzeitig fühlen sich viele Schulabgängerinnen und Schulabgänger überfordert: Die Auswahl an Studiengängen ist riesig, die Informationen sind unübersichtlich und von allen Seiten prasseln Erwartungen auf dich ein. Mit den folgenden Tipps möchten wir dir zeigen, wie du deine Studienwahl Schritt für Schritt strukturieren kannst – und typische Fehler bei der Studienwahl vermeidest.
Wenn du noch ganz am Anfang stehst, lohnt sich auch ein Blick auf „Nach dem Abitur – was nun?“ oder den ausführlichen Ratgeber „Was soll ich studieren?“. Die 15 Tipps auf dieser Seite helfen dir, deine Gedanken zu sortieren und aus Unsicherheit eine fundierte Entscheidung zu machen.
15 konkrete Tipps zur Studienwahl
Tipp 1: Starte mit dir selbst, nicht mit Studiengang-Listen
Bevor du in endlosen Listen mit Studiengängen und Hochschulen versinkst, nimm dir Zeit für dich selbst: Welche Fächer, Themen und Tätigkeiten haben dich in der Schule und im Alltag wirklich interessiert? In welchen Situationen warst du motiviert und hast dich kompetent gefühlt? Eine ehrliche Selbstreflexion ist die Grundlage für alle weiteren Schritte der Studienwahl.
Hilfreich sind hier auch Impulse aus dem Ratgeber „Was soll ich studieren?“ und der Überblick „Studium nach dem Abitur“.
Tipp 2: Denke in Studienfeldern statt in einzelnen Studiengängen
Viele Abiturientinnen und Abiturienten suchen sofort nach einem konkreten Studiengang – und blockieren sich damit. Besser ist: Zuerst ein Studienfeld wählen (z. B. Wirtschaft, Technik, Soziales, Gesundheit, Medien) und dann innerhalb dieses Feldes passende Studiengänge vergleichen.
Einen ersten Überblick bietet dir die Unterseite Studiengänge & Studienfelder, auf der wir verschiedene Bereiche vorstellen und ihre typischen Inhalte erklären.
Tipp 3: Nutze Studienwahltests als strukturierten Einstieg
Gute Studienwahltests können dir helfen, Interessen und Stärken sichtbar zu machen und erste passende Studienfelder zu identifizieren. Besonders hilfreich sind Tests, die auf psychologisch fundierten Verfahren basieren und dir nicht nur ein Ergebnis, sondern ein Profil zeigen.
Starte zum Beispiel mit dem kostenlosen Studienwahltest und informiere dich über weitere Orientierungstests zur Studienwahl oder die Übersicht „Orientierungstests nach dem Abitur“.
Tipp 4: Recherchiere Studieninhalte genauer – nicht nur die Bezeichnung
Studiengänge mit ähnlichen Namen können inhaltlich sehr unterschiedlich sein. Lies deshalb aufmerksam die Modulhandbücher und Studienverlaufspläne der Hochschulen. Schau dir an, welche Themen tatsächlich auf dich zukommen und wie viel Praxisanteil, Statistik, Mathematik oder Projektarbeit enthalten ist.
Die Seiten Studiengänge & Studienfelder und Hochschullandschaft in Deutschland helfen dir, Begriffe und Strukturen besser einzuordnen.
Tipp 5: Beziehe die Wahl der Hochschule frühzeitig mit ein
Die Entscheidung für einen Studiengang ist eng mit der Wahl der Hochschule verknüpft. Möchtest du an einer großen Universität studieren oder an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften mit mehr Praxisbezug? Welche Qualität und Ausrichtung haben die Hochschulen in deinem Wunschfeld?
Einen strukturierten Einstieg in dieses Thema findest du unter Hochschule & Studienort wählen.
Tipp 6: Prüfe bewusst, ob ein Studium ohne NC zu dir passen kann
Ein hoher oder niedriger Numerus Clausus sollte niemals der einzige Entscheidungsfaktor sein. Es gibt viele Studiengänge ohne NC, die fachlich anspruchsvoll sind und gute Zukunftschancen bieten. Wichtig ist, dass Inhalt, Lehrformate und Praxisphasen zu dir passen.
Auf der Seite Studienwahl ohne NC erfährst du, wie du passende Angebote findest und worauf du bei der Auswahl achten solltest.
Tipp 7: Nimm dir Zeit – Studienwahl ist ein Prozess, kein Klick
Es ist normal, dass sich deine Ideen zur Studienwahl mehrmals ändern. Plane genügend Zeit für Informationssuche, Gespräche und auch für das „Sackenlassen“ ein. Eine Entscheidung, die in wenigen Tagen aus dem Bauch heraus getroffen wird, ist häufig anfälliger für spätere Zweifel.
Wenn du merkst, dass dir Zeitdruck Stress macht, können dir die FAQ zur Studienwahl helfen, typische Unsicherheiten einzuordnen.
Tipp 8: Sprich mit Menschen, die bereits in deinem Wunschfeld studieren oder arbeiten
Persönliche Gespräche mit Studierenden und Berufstätigen geben dir Einblicke, die keine Webseite ersetzen kann. Frage nach typischen Tagesabläufen, Herausforderungen und Highlights des Studiums. So bekommst du ein realistisches Bild davon, was dich erwartet.
Nutze auch unsere Artikel im Bereich Blog Studienwahl, um Erfahrungsberichte und Einschätzungen zu verschiedenen Studienfeldern zu bekommen.
Tipp 9: Teste deine Ideen in der Praxis
Ein Praktikum, Schnuppertage an Hochschulen, Online-Vorlesungen oder Gespräche beim Studienberatungstermin helfen dir, deine Vorstellungen mit der Realität abzugleichen. Je konkreter du einen Studienalltag erlebt hast, desto besser kannst du einschätzen, ob er zu dir passt.
Besonders sinnvoll ist dies, wenn du zwischen mehreren Studienfeldern schwankst oder bereits einmal einen Studiengang abgebrochen hast und nun einen neuen Anlauf planst.
Tipp 10: Beziehe Erwartungen von Eltern und Umfeld mit ein – aber bleibe bei dir
Eltern, Freunde oder Lehrkräfte haben oft gut gemeinte Ratschläge. Höre sie dir an, aber triff deine Studienwahl nicht ausschließlich, um andere zufriedenzustellen. Es ist deine Zukunft – und du bist die Person, die das Studium später durchziehen muss.
Speziell für Eltern haben wir den Ratgeber „Studienwahl nach dem Abitur – Ratgeber für Eltern“ zusammengestellt. Vielleicht ist es hilfreich, diesen gemeinsam anzuschauen.
Tipp 11: Lerne aus Studienabbrüchen anderer – ohne Angst vor Fehlern
Studienabbrüche sind häufiger als viele denken und oft das Ergebnis einer unpassenden Studienwahl. Informiere dich darüber, welche Gründe andere für einen Studienabbruch hatten und welche Alternativen sie gefunden haben. So erkennst du früh, worauf du achten solltest.
Gleichzeitig gilt: Auch eine Umorientierung ist möglich. Wichtig ist, dass du aus den Erfahrungen anderer lernst, um deine eigene Studienwahl bewusster zu treffen.
Tipp 12: Nutze Checklisten und Entscheidungswerkzeuge
Strukturiere deine Überlegungen mit einfachen Hilfsmitteln wie Pro-&-Contra-Listen, Prioritätenlisten oder einer Matrix, in der du Studiengänge nach Kriterien wie Interesse, Anforderungen, Ort und Perspektiven bewertest.
Viele Inspirationen dazu findest du im Ratgeber „Was soll ich studieren?“ sowie im FAQ zur Studienwahl, in dem wir typische Entscheidungsfragen beantworten.
Tipp 13: Hinterfrage deine Motive ehrlich
Wählst du ein Studium, weil es zu dir passt – oder weil es „sicher“, „angesehen“ oder „typisch“ für deine Familie ist? Nichts spricht gegen gute Jobchancen oder ein angesehenes Fach, solange du auch inhaltlich dahinterstehst. Frage dich, ob du den Stoff auch ohne äußeren Druck spannend finden würdest.
Wenn du unsicher bist, helfen dir die Seiten zu Fehlern bei der Studienwahl dabei, typische Denkfallen zu erkennen.
Tipp 14: Hol dir neutrale Unterstützung, wenn du im Kreis denkst
Wenn du das Gefühl hast, dich im Kreis zu drehen, immer wieder dieselben Pro-&-Contra-Listen zu schreiben oder zwischen mehreren Optionen zu springen, kann eine neutrale Sicht von außen sehr helfen. Eine professionelle Studienwahl-Beratung bringt Struktur in deine Überlegungen und zeigt dir neue Perspektiven auf.
Informationen zu Ablauf und Inhalten findest du in unserem Bereich Studienberatung.
Tipp 15: Triff am Ende bewusst eine Entscheidung – und stehe dazu
Nach einer Phase der Informationssuche, Reflexion und Beratung brauchst du einen klaren Schnitt: Triff eine bewusste Entscheidung für einen Studiengang oder ein Studienfeld und plane die nächsten Schritte (Bewerbung, Fristen, Wohnungssuche). Absolute Sicherheit gibt es nie – wohl aber eine gut begründete Entscheidung, zu der du stehen kannst.
Wenn du dich nach einiger Zeit doch umorientieren musst, findest du im Bereich Studienabbruch & Neuorientierung Unterstützung für einen neuen, passenden Weg.
Tipp 16: Nimm dir Zeit – Studienwahl ist ein Prozess, kein Klick
Sammle praktische Erfahrungen und Orientierung. Je mehr reale Einblicke du hast, desto besser kannst du entscheiden, ob ein Studienfeld wirklich zu dir passt. Möglichkeiten sind z. B.:
- Schülerpraktika oder freiwillige Praktika in den Ferien – Mehr Infos zu Praktika
- Schnuppertage an Hochschulen, Studieninformationstage, Messen
- Jobshadowing (einen Tag lang jemanden im Wunschberuf begleiten)
- Freiwilligendienste:
Praktische Erfahrungen nach dem Abitur helfen dir nicht nur bei der Entscheidung, sondern wirken sich auch positiv auf spätere Bewerbungen für Studienplätze oder duale Studiengänge aus.
Wenn du merkst, dass dir Zeitdruck Stress macht, können dir die FAQ zur Studienwahl helfen, typische Unsicherheiten einzuordnen.
Tipp 17: Kläre frühzeitig die Finanzierung
Ein Studium bringt Kosten mit sich: Miete, Lebenshaltung, ggf. Semesterbeitrag oder Studiengebühren (vor allem an privaten Hochschulen). Plane daher:
- Budget: Was kostet mich ein Monat Studium realistisch?
- BAföG / Stipendien: Habe ich Anspruch, welche Stipendien kommen infrage? – Infos zur Studienfinanzierung
- Nebenjob: Ist ein Job während des Studiums machbar – in diesem Fach, an diesem Standort?
Eine solide Finanzplanung nimmt Druck aus deinem Studienstart und kann verhindern, dass du aus rein finanziellen Gründen abbrechen musst.
Tipp 18: Nutze Möglichkeiten im Ausland
Ein Auslandssemester oder -jahr kann deine persönliche Entwicklung, Sprachkenntnisse und späteren Jobchancen deutlich verbessern. Viele Studiengänge beinhalten heute fest eingeplante Auslandsphasen oder kooperieren mit Partnerhochschulen.
- Passt ein Auslandsaufenthalt zu meinen beruflichen Zielen (z. B. internationale Unternehmen, NGOs)?
- Würde ich gerne längere Zeit im Ausland leben – oder lieber nur ein Semester?
- Welche Hochschulen/Programme bieten gut betreute Auslandsoptionen?
Plane das Thema Ausland am besten schon bei der Studienwahl mit ein, statt erst im dritten Semester darüber nachzudenken.
Weitere Orientierung zu Wegen nach dem Abitur findest du auch hier: Nach dem Abitur – Überblick
Tipp 19: Studiere nicht „ins Blaue“ – informiere dich über Studienabbruch-Risiken
In Deutschland beendet rund ein Viertel bis knapp ein Drittel der Studierenden den Bachelor ohne Abschluss – je nach Fach und Hochschulart.
Die wichtigsten Gründe für einen Studienabbruch sind u. a.:
- Leistungsprobleme
- Mangelnde Identifikation mit dem Studienfach
- Der Wunsch nach einer praktischeren Tätigkeit
Das soll dich nicht abschrecken, sondern zeigen: Eine gut überlegte Studienwahl senkt das Risiko, dass du später zu den Abbrecher:innen gehörst.
Ausführliche Infos zu Ursachen, Statistiken und Alternativen findest du hier: Studienabbruch – Ursachen & Alternativen
Wenn du bei der Studienwahl realistisch auf deine Stärken, Interessen und Lerngewohnheiten schaust, reduzierst du die Wahrscheinlichkeit eines späteren Studienabbruchs deutlich.
Häufige Fragen (FAQ) zur Studienwahl – mit praktischen Tipps
Viele Fragen rund um die Studienwahl tauchen bei fast allen Schulabgängerinnen und Schulabgängern auf. Im folgenden FAQ findest du Antworten auf typische, eher ausführlichere Fragen – passend zu den Tipps auf dieser Seite. Weitere Fragen beantworten wir im allgemeinen Studienwahl-FAQ.
Welche Tipps helfen mir bei der Studienwahl, wenn ich nach dem Abitur noch gar nicht weiß, was ich studieren soll?
Wenn du nach dem Abitur noch völlig unentschieden bist, beginne nicht mit Zufallsrecherchen im Internet, sondern mit dir selbst. Reflektiere, welche Fächer, Themen und Tätigkeiten dir bisher Spaß gemacht haben und warum. Ergänze diese Selbstreflexion durch einen Studienwahltest und lies Ratgeber wie „Was soll ich studieren?“.
Anschließend kannst du dich auf Studienfelder konzentrieren, die zu deinem Profil passen, und über Hochschulen & Studienorte informieren. Wenn du merkst, dass du allein nicht weiterkommst, kann eine individuelle Studienberatung unterstützen.
Welche praktischen Tipps zur Studienwahl gibt es, um typische Fehler bei der Entscheidung zu vermeiden?
Typische Fehler entstehen, wenn die Studienwahl vor allem von außen gesteuert ist – durch Erwartungen, Prestige oder Angst. Lies dir dazu die Seite Häufige Fehler bei der Studienwahl durch und vergleiche sie mit deinen eigenen Überlegungen.
Praktische Tipps sind: mehrere Optionen parallel prüfen, Tests & Tools nutzen, sich frühzeitig über Studiengänge ohne NC informieren und den Austausch mit einer neutralen Person suchen, zum Beispiel in der Studienberatung.
Wie kann ich Studienwahltests sinnvoll nutzen, um das passende Studium zu finden?
Nutze Studienwahltests wie den kostenlosen Studienwahltest als Einstieg in deine Orientierung. Die Ergebnisse zeigen meist Interessenprofile und passende Studienfelder, nicht die „eine richtige Antwort“.
Vergleiche die Testergebnisse mit deinem subjektiven Eindruck und vertiefe die empfohlenen Bereiche auf Studiengänge & Studienfelder. Weitere seriöse Tests findest du unter Orientierungstest zur Studienwahl und Orientierungstests nach dem Abitur.
Welche Tipps zur Studienwahl helfen mir, den passenden Studiengang ohne NC zu finden?
Wenn dein Abiturschnitt nicht für stark zulassungsbeschränkte Studiengänge reicht, ist das kein Grund zur Resignation. Konzentriere dich auf Studienfelder, die zu dir passen, und recherchiere gezielt nach Studiengängen ohne NC oder mit alternativen Auswahlverfahren.
Beachte dabei auch verschiedene Hochschularten und duale Studienmodelle. Entscheidend ist immer, dass das Studium inhaltlich und von der Lernform zu dir passt.
Welche Tipps zur Studienwahl betreffen die Wahl der richtigen Hochschule und des passenden Studienortes?
Mach dir zunächst klar, ob du eher wissenschaftlich-theoretisch oder praxisorientiert lernen möchtest. Diese Frage beeinflusst die Wahl zwischen Universität und Hochschule für angewandte Wissenschaften deutlich. Nutze zur Orientierung unsere Seiten Hochschullandschaft in Deutschland und Wie gut sind Hochschulen in Deutschland?.
Danach kannst du auf Hochschule & Studienort wählen deine Kriterien für den Studienort (Kosten, Entfernung, Wohnen, Freizeit) mit den fachlichen Anforderungen verbinden.
Welche Tipps zur Studienwahl helfen, wenn Eltern oder Freunde andere Vorstellungen von meinem Studium haben?
Versuche zunächst, deine eigenen Wünsche zu klären – zum Beispiel mithilfe von Studienwahltests, der Seite „Was soll ich studieren?“ und Gesprächen in der Studienberatung. Je klarer du für dich begründen kannst, warum ein bestimmtes Studienfeld zu dir passt, desto leichter lassen sich Missverständnisse auflösen.
Für Eltern ist der Elternratgeber zur Studienwahl hilfreich, um deine Situation besser nachzuvollziehen und dich konstruktiv zu unterstützen.
Wann ist es sinnvoll, bei der Studienwahl zusätzliche professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen?
Sinnvoll ist eine professionelle Studienwahl-Beratung vor allem dann, wenn du dich im Kreis drehst, schon einen Studienabbruch hinter dir hast oder zwischen mehreren Studienfeldern nicht wählen kannst. Eine unabhängige Sicht von außen hilft, Muster zu erkennen und deine Ressourcen besser zu nutzen.
Informationen zu Ablauf, Dauer und Inhalten der Beratung findest du im Bereich Studienberatung. Wenn du dir eine persönliche Begleitung bei der Studienwahl wünschst, kann das der entscheidende Schritt zur Klarheit sein.
Wie du mit diesen Tipps deine Studienwahl strukturieren kannst
Nutze diese Seite als praktischen Leitfaden: Gehe Tipp für Tipp durch, notiere deine Gedanken und halte fest, welche Studienfelder für dich in Frage kommen. Ergänze deine Überlegungen mit Tests & Tools zur Studienwahl, informiere dich über Studiengänge & Studienfelder und beziehe die Wahl der Hochschule & des Studienorts bewusst ein.
Wenn du einen Studiengang gefunden hast, der zu dir passt – sei es mit oder ohne NC-Beschränkung –, triff eine bewusste Entscheidung und plane deine nächsten Schritte. Und falls du dir auf dem Weg Unterstützung wünschst, steht dir die Studienberatung des Profiling Instituts gerne zur Seite.
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