Potenzialanalyse für Schüler & Abiturienten – Kosten, Ablauf & Nutzen | Profiling Institut

Zuletzt geprüft: März 2026 · Jan Bohlken, Dipl.-Sozioökonom · DIN 33430

Berufsorientierung & Studienwahl

Potenzialanalyse für Schüler & Abiturienten

Fundierte Orientierung für den Übergang in Studium und Beruf. Wir machen individuelle Talente sichtbar und Lebensentscheidungen sicher – wissenschaftlich zertifiziert nach DIN 33430.

25+
Jahre Diagnostik-Erfahrung
>10.000
durchgeführte Beratungen
4,9 ★
Kundenzufriedenheit (ProvenExpert)
Beratungstermin vereinbaren

Was ist eine Potenzialanalyse für Schüler?

Die Potenzialanalyse für Schüler ist ein wissenschaftlich fundiertes diagnostisches Verfahren, das individuelle Stärken, Interessen, kognitive Fähigkeiten und Persönlichkeitsmerkmale systematisch erfasst und auswertet. Sie geht weit über schulische Noten und Selbsteinschätzungsbögen hinaus.

Im Mittelpunkt steht das Zusammenspiel aus kognitiver Leistungsfähigkeit, Motivationsstruktur und Persönlichkeitsprofil – drei Dimensionen, die gemeinsam darüber entscheiden, ob ein Berufsfeld oder ein Studiengang langfristig passt und glücklich macht.

Ziele der Analyse

  • Individuelle Stärken und Begabungen identifizieren
  • Persönlichkeitsstruktur und Motivatoren verstehen
  • Berufsorientierung auf solider Datenbasis
  • Konkrete Studien- und Ausbildungswege ableiten
  • Eigenverantwortung und Entscheidungssicherheit stärken
  • Fehlstarts im Studium aktiv verhindern

Vorteile für Schüler & Abiturienten

  • Selbstbewusstsein stärken: Talente klar benennen und gezielt ausbauen
  • Klarheit schaffen: Konkrete Anhaltspunkte für Studienrichtung & Berufsfeld
  • Zeit sparen: Studienabbruch und Ausbildungswechsel vermeiden
  • Familie entlasten: Externe, neutrale Einschätzung statt Familienkonflikt
  • Argumentieren lernen: Eigene Wahl begründet vertreten können

Was in der Analyse tatsächlich gemessen wird

Der Analysetag setzt sich aus vier Bausteinen zusammen. Jeder für sich liefert nur einen Ausschnitt – erst zusammen ergeben sie ein Bild, das eine Studien- oder Ausbildungsentscheidung tragen kann.

Die vier Bausteine der Potenzialanalyse für Schüler Kognitive Fähigkeiten, Persönlichkeit, Interessen und Motive werden gemeinsam erhoben und anschließend mit Studiengängen und Ausbildungsberufen abgeglichen. Kognitive Fähigkeiten IST 2000R: analytisches, verbales, numerisches und räumliches Denken – unabhängig von Schulnoten Persönlichkeit NEO-PI-R und BIP: Arbeitsstil, Belastbarkeit, Offenheit, soziale Kompetenzen Interessen Wofür sich jemand wirklich begeistert – unabhängig davon, was Eltern, Freunde oder Ranglisten nahelegen Motive und Werte Sicherheit, Autonomie, Wirksamkeit, Anerkennung – was Motivation langfristig trägt
Erst das Zusammenspiel aller vier Bausteine ergibt ein belastbares Bild. Ein hoher Testwert ohne passendes Interesse führt genauso in die Sackgasse wie starkes Interesse ohne die nötigen Voraussetzungen.

Warum Schulnoten allein nicht ausreichen

Noten messen schulische Leistung unter sehr spezifischen Bedingungen: vorgegebener Stoff, feste Prüfungsformate, Bewertung durch wechselnde Lehrkräfte. Sie sagen wenig darüber aus, wie jemand mit offenen Problemen umgeht, wie schnell er sich in unbekannte Themen einarbeitet oder wie er unter Zeitdruck entscheidet. Genau das sind aber die Anforderungen, die in Studium und Ausbildung zählen.

Hinzu kommt der Vergleichsmaßstab. Eine Zwei in Mathematik bedeutet an unterschiedlichen Schulen und in unterschiedlichen Jahrgängen etwas völlig anderes. Ein normierter Leistungstest vergleicht dagegen mit einer bundesweit repräsentativen Stichprobe der gleichen Altersgruppe. Erst dadurch wird eine Aussage möglich, die über die eigene Klasse hinaus trägt – und regelmäßig zeigt sich dabei, dass Jugendliche in Bereichen stark sind, die im Schulalltag gar nicht abgefragt werden.

Was die Analyse bewusst offenlässt

Die Diagnostik trifft keine Entscheidung. Sie grenzt ein, begründet und ordnet – die Wahl trifft der Jugendliche. Das ist keine Zurückhaltung aus Vorsicht, sondern methodisch begründet: Eine Empfehlung, die als endgültige Wahrheit auftritt, überschreitet die Aussagekraft der zugrunde liegenden Daten. Und ein Weg, den jemand nur einschlägt, weil ein Gutachten ihn nennt, wird selten mit der Energie verfolgt, die er braucht.

Warum eine professionelle Potenzialanalyse?

Viele Schülerinnen und Schüler nutzen die kostenlosen Angebote der Bundesagentur für Arbeit (Check-U, BIZ) oder schulische Formate wie KAoA. Diese Programme leisten eine wichtige erste Orientierung – stoßen aber dort an ihre Grenzen, wo es um individuelle Klarheit und belastbare Lebensentscheidungen geht.

Kriterium Check-U / KAoA Profiling Institut
TesttiefeSelbsteinschätzung, standardisiertNEO-PI-R, BIP, kognitive Tests
IndividualisierungGruppenorientiert1:1-Diagnostik, persönlich
UmfangOnline-Fragebogen (30–60 Min.)Ca. 6h Diagnostik + Gutachten
Schriftliches GutachtenNein / kurzes PDF~45-seitiges Expertengutachten
Persönliches NachgesprächNein / kurze Beratung60–90 Min. Coaching
QualitätsstandardInternDIN 33430 zertifiziert
KostenKostenlosFestpreis 1.400 €

Wissenschaftlich validierte Diagnostik

Persönlichkeit

NEO-PI-R – weltweit validiertes Fünf-Faktoren-Modell. BIP – berufsbezogene Persönlichkeitsdiagnostik in 14 Dimensionen.

Kognitive Fähigkeiten

Standardisierte Intelligenztests (IST 2000R) zur Erfassung analytischer, verbaler, numerischer und räumlicher Fähigkeiten.

Interessen & Motivation

Holland-Code RIASEC-basierte Interessenprofile, Motivationsanalyse und Werteprofil für ganzheitliche Laufbahnberatung.

Was ist im Festpreis enthalten?

Die Potenzialanalyse für Schüler und Abiturienten umfasst einen vollständigen Analysetag sowie alle Vor- und Nachbereitungsleistungen. Keine versteckten Zusatzkosten.

Leistungsumfang der Potenzialanalyse

  • Umfassender Analysetag – Ein voller Beratungs- und Diagnostiktag in entspannter, professioneller Atmosphäre vor Ort oder online.
  • Ca. 6 Stunden intensive Diagnostik – Gespräche, praktische Übungen, wissenschaftliche Testverfahren (NEO-PI-R, BIP, Intelligenztests, Interessenprofil).
  • Individuelles Expertengutachten (~45 Seiten) – Schriftliche Auswertung mit konkreten Berufsfeld- und Studienempfehlungen, stärkenbasiert und zukunftsorientiert.
  • Nachgespräch (60–90 Min.) – Persönliche Erläuterung aller Ergebnisse, Raum für Fragen – wahlweise vor Ort oder als Videocall.
  • Qualitätszertifizierung DIN 33430 – Alle eingesetzten Verfahren und Prozesse entsprechen dem deutschen Qualitätsstandard für berufseignungsdiagnostische Verfahren.
Festpreis – transparent, ohne Zusatzkosten: 1.400 €

Wie sich die Preise der übrigen Analyse-Varianten zusammensetzen, zeigt die Übersichtsseite. Auf Wunsch stellen wir eine detaillierte Rechnung aus.

Ablauf der Potenzialanalyse

Der Analysetag im Überblick Eingangsgespräch, Testphase, Reflexionsphasen, Gutachtenerstellung und Nachgespräch mit den jeweiligen Zeitangaben. EIN VOLLER ANALYSETAG PLUS NACHGESPRÄCH 1 Eingangsgespräch 60–90 Min. Ziele und Erwartungen 2 Testphase ca. 180 Min. Verfahren und Übungen 3 Reflexion laufend Pausen und Rückfragen 4 Gutachten wenige Tage ca. 45 Seiten 5 Nachgespräch 60–90 Min. Ergebnisse und Wege
Die Schritte 1 bis 3 finden an einem Tag statt, vor Ort oder als Videocall. Das Gutachten entsteht anschließend ohne Beteiligung des Jugendlichen.

Uns ist eine wertschätzende Atmosphäre wichtig, in der sich Schülerinnen und Schüler öffnen und ihr echtes Potenzial zeigen können. Der gesamte Prozess verläuft in drei klar strukturierten Phasen.

60–90 Minuten

Eingangsgespräch

Das Eingangsgespräch findet allein mit dem Jugendlichen statt – ohne Eltern. Gemeinsam gehen wir den Lebenslauf durch und sprechen ausführlich über Erfahrungen, Interessen, Wünsche, Ideen und Ziele. Dieser vertrauensvolle Rahmen ist die Voraussetzung dafür, dass offen geantwortet wird, und bildet die Grundlage für die individuelle Konfiguration der Testverfahren.

ca. 180 Minuten

Test- und Übungsphase

Der/die Jugendliche absolviert mehrere wissenschaftliche Testverfahren und praktische Übungen in den Themenbereichen Persönlichkeit (NEO-PI-R, BIP), Interessen (Holland Code / RIASEC) und kognitive Fähigkeiten. Alle Instrumente sind für den Berufseignungskontext validiert und entsprechen der DIN 33430.

Innerhalb weniger Tage

Expertengutachten & Auswertungsgespräch

Jan Bohlken erstellt ein individuelles, wissenschaftlich fundiertes Gutachten von ca. 45 Seiten mit konkreten Studien- und Berufsempfehlungen. Im anschließenden Nachgespräch (60–90 Min.) werden alle Ergebnisse detailliert erläutert – auf Wunsch mit Eltern gemeinsam.

Ist eine Potenzialanalyse für mein Kind sinnvoll?

Die häufigsten Fragen, die uns Eltern stellen – ehrlich und direkt beantwortet.

Was bringt die Analyse konkret?

  • Belastbare Auskunft über passende Berufsfelder
  • Reduktion des Studienabbruchrisikos (ca. 30 % der Studierenden brechen ab)
  • Neutrale externe Perspektive jenseits von Familienmeinungen
  • Argumentationsgrundlage für wichtige Gespräche
  • Höhere Motivation durch Klarheit und Selbstverständnis

Wann ist der richtige Zeitpunkt?

  • Vor dem Abitur (Klasse 10–13) – optimal zur Vorbereitung
  • Direkt nach dem Abitur – vor Bewerbungsfristen
  • Während oder nach einem Gap Year
  • Bei anhaltender Unsicherheit trotz eigener Recherche
  • Nach einem Studienabbruch – für einen Neustart mit Plan
„Viele Eltern erleben die Analyse als das erste Mal, dass ihr Kind wirklich versteht, was es gut kann – und warum."
Geprüfte Expertise & E-E-A-T

Jan Bohlken & das Profiling Institut

25+ Jahre Headhunter-Praxis
>10.000 Beratungen
Diplom-Sozioökonom
DIN 33430 zertifiziert
Mitglied nfb, DGfK, dvb
Bekannt aus Fachmedien

Gründer Jan Bohlken verbindet akademische Tiefe als Diplom-Sozioökonom mit über zwei Jahrzehnten Praxiserfahrung im Executive Search und in der Personaldiagnostik. Dieselbe Diagnostik setzen wir auch bei Berufstätigen und Führungskräften ein. Sein einzigartiges Wissen über die Auswahlkriterien moderner Personalabteilungen garantiert eine Beratung auf höchstem Niveau – mit echter Wirkung für den Lebensweg junger Menschen.

Die Rolle der Eltern – hilfreich und heikel zugleich

Kaum ein Elternteil ist in dieser Frage neutral, und das ist auch völlig in Ordnung. Problematisch wird es erst, wenn die eigene Sorge die Wahrnehmung des Jugendlichen überlagert. Aus der Beratungspraxis lassen sich drei Muster benennen, die immer wieder auftreten.

Muster 1: Die Sicherheitsprojektion

Eltern, die selbst berufliche Unsicherheit erlebt haben, raten ihren Kindern überdurchschnittlich häufig zu Wegen mit hoher Planbarkeit – öffentlicher Dienst, klassische Ausbildungsberufe, etablierte Studiengänge. Der Rat ist gut gemeint und oft vernünftig. Er blendet aber aus, dass das Sicherheitsbedürfnis ein Persönlichkeitsmerkmal ist, das zwischen Eltern und Kind stark abweichen kann. Wer selbst hohe Sicherheitsmotive hat, unterschätzt systematisch, wie belastend Routine für einen Menschen mit ausgeprägter Offenheit ist.

Muster 2: Die Begabungsvermutung

Familien entwickeln früh Erzählungen darüber, wer wofür begabt ist: die Sprachbegabte, der Technikaffine, die Kreative. Diese Zuschreibungen entstehen oft aus wenigen frühen Beobachtungen und verfestigen sich über Jahre – auch dann, wenn die Testergebnisse ein anderes Bild zeigen. Der häufigste Befund in dieser Kategorie: Jugendliche, deren tatsächliche Stärke in einem Bereich liegt, den in der Familie niemand auf dem Schirm hatte.

Muster 3: Der Entscheidungsdruck

Zwischen Abiturzeugnis und Bewerbungsfristen liegen wenige Wochen. Dieser Druck verführt dazu, Unsicherheit als Problem zu behandeln, das schnell wegmuss. Tatsächlich ist Unsicherheit in dieser Lebensphase völlig normal und kein Zeichen von Orientierungslosigkeit. Ein Zwischenjahr, ein Praktikum oder ein bewusst verschobener Studienstart sind legitime Wege – und häufig die klügeren.

Was Eltern konkret tun können

Die Analyse ist so angelegt, dass der Jugendliche der eigentliche Adressat ist, auch wenn die Eltern sie bezahlen. Praktisch heißt das: Sowohl das Eingangsgespräch als auch die Testphase finden ohne Eltern statt. Erst im Nachgespräch entscheidet der Jugendliche, ob und in welchem Umfang die Eltern teilnehmen. Diese Aufteilung ist kein Formalismus – sie ist die Voraussetzung dafür, dass ehrlich geantwortet wird. Wer befürchtet, dass die eigene Antwort zu Hause diskutiert wird, antwortet anders.

Was die Potenzialanalyse nicht leisten kann

Zu einem seriösen Angebot gehört, die eigenen Grenzen zu benennen. Vier davon sind für Eltern und Jugendliche besonders relevant.

Sie sagt die Zukunft des Arbeitsmarktes nicht voraus

Welche Berufsfelder in fünfzehn Jahren wachsen und welche schrumpfen, ist keine diagnostische, sondern eine arbeitsmarktökonomische Frage. Die Analyse beschreibt, was in einem Menschen angelegt ist – nicht, wie sich die Welt darum herum entwickelt. Gerade deshalb ist das Ergebnis aber robuster als eine Empfehlung nach aktueller Nachfragelage: Wer weiß, wie er lernt und arbeitet, kann sich anpassen.

Sie ersetzt keine eigene Erfahrung

Kein Testverfahren ersetzt ein dreiwöchiges Praktikum. Diagnostik grenzt sinnvoll ein und verhindert, dass zwanzig Optionen gleichzeitig geprüft werden müssen – aber ob ein Arbeitsalltag sich richtig anfühlt, zeigt sich erst im Erleben. Die beste Kombination ist deshalb: erst die Analyse zur Eingrenzung, dann gezielte Praktika in den zwei bis drei aussichtsreichsten Richtungen.

Sie hilft nicht bei akuten Belastungen

Wenn ein Jugendlicher unter starkem Prüfungsdruck, anhaltender Erschöpfung oder einer belastenden familiären Situation steht, verzerrt das die Ergebnisse und beantwortet die falsche Frage. In solchen Fällen ist die schulpsychologische Beratung oder eine ärztliche Abklärung der richtige erste Schritt. Wir sprechen das im Vorgespräch offen an, wenn wir entsprechende Hinweise wahrnehmen.

Sie ist keine Garantie

Eine fundierte Entscheidung kann sich im Nachhinein als nicht passend erweisen. Diagnostik erhöht die Trefferwahrscheinlichkeit deutlich, sie beseitigt das Risiko nicht. Anbieter, die Erfolgsquoten von neunzig Prozent und mehr in Aussicht stellen, machen Aussagen, welche die zugrunde liegenden Verfahren nicht hergeben. Wie diese Verfahren wissenschaftlich einzuordnen sind, beschreibt die Übersicht zur Potenzialanalyse im Detail.

Das sagen Teilnehmer & Eltern

★★★★★
„Nach dem Abitur stand ich völlig im Dunkeln. Der Check-U hat mir nicht geholfen, aber die Potenzialanalyse war ein echter Augenöffner. Heute studiere ich Wirtschaftsingenieurwesen – perfekt zu meiner analytischen Art."
Jonas K., Wirtschaftsingenieurstudent
★★★★★
„Das Nachgespräch hat mir geholfen, meine Stärken mit den Anforderungen im Kommunikationsdesign abzugleichen. Ich weiß jetzt genau, warum ich das will und wie ich meinen Weg gehe."
Sarah L., Design-Studentin
★★★★★
„Durch die wissenschaftliche Auswertung habe ich begriffen, welche Arbeitsumgebung ich brauche. Statt eines Fehlstarts im BWL-Studium habe ich eine Ausbildung gewählt, die mich glücklich macht."
Tobias M., Azubi in der Industrie

FAQ: Potenzialanalyse für Schüler

Die wichtigsten Fragen rund um Ablauf, Kosten und Nutzen – direkt und verständlich beantwortet.

Eine Potenzialanalyse für Schüler ist ein wissenschaftlich fundiertes diagnostisches Verfahren, das individuelle Stärken, Interessen, kognitive Fähigkeiten und Persönlichkeitsmerkmale systematisch erfasst. Sie dient als Grundlage für eine gezielte Berufsorientierung und Studienwahl und hilft Schülerinnen und Schülern, fundierte Entscheidungen für ihren Bildungs- und Berufsweg zu treffen – weit über das hinaus, was Noten oder einfache Online-Tests leisten können.

Das Profiling Institut bietet die vollständige Analyse zu einem transparenten Festpreis von 1.400 € an – inklusive Eingangsgespräch, ca. 6 Stunden Diagnostik, einem ~45-seitigen Gutachten und einem ausführlichen Nachgespräch. Keine versteckten Zusatzkosten.

Der Analysetag umfasst ca. 6 Stunden intensive Diagnostik: ein Eingangsgespräch (60–90 Min.), eine Test- und Übungsphase (ca. 180 Min.) sowie Reflexionsphasen. Hinzu kommt nach wenigen Tagen ein Nachgespräch (60–90 Min.) zur Erläuterung des schriftlichen Gutachtens.

Das Profiling Institut setzt international validierte Instrumente ein: NEO-PI-R (Persönlichkeitsprofil nach dem Fünf-Faktoren-Modell), BIP (Bochumer Inventar zur berufsbezogenen Persönlichkeitsbeschreibung), Holland-Code RIASEC (Interessenanalyse) sowie kognitive Leistungsverfahren (IST 2000R). Alle Instrumente entsprechen den Qualitätsanforderungen der DIN 33430.

Check-U und KAoA sind standardisierte Gruppenverfahren auf Basis einfacher Selbsteinschätzungen – ohne persönliches Gespräch, ohne schriftliches Gutachten. Die Potenzialanalyse des Profiling Instituts ist eine individuelle, mehrstündige 1:1-Diagnostik (ca. 6h) mit wissenschaftlich validierten Tests (NEO-PI-R, BIP, Kognitionstests), persönlichem Coaching und einem ~45-seitigen Expertengutachten – DIN 33430 zertifiziert.

Ja. Das Profiling Institut bietet die Potenzialanalyse für Schüler sowohl vor Ort (in Berlin, Hamburg, München, Düsseldorf, Frankfurt, Stuttgart, Hannover) als auch vollständig online als Videocall an. Die Qualität der Diagnostik ist in beiden Formaten gleichwertig.

Kosten für Berufsberatung können unter bestimmten Voraussetzungen als Werbungskosten oder Sonderausgaben steuerlich geltend gemacht werden. Wir empfehlen, dies individuell mit einem Steuerberater zu klären und stellen auf Wunsch eine detaillierte Rechnung aus, die alle erbrachten Leistungen aufführt.

Der optimale Zeitpunkt ist in der Phase vor dem Schulabschluss (Klasse 10–13), wenn noch genug Zeit bleibt, die Ergebnisse in konkrete Entscheidungen umzusetzen. Wie es danach konkret weitergeht, begleitet unsere Studienberatung. Auch direkt nach dem Abitur – vor den Bewerbungsfristen im Sommer – ist die Analyse besonders wertvoll. Grundsätzlich ist jeder Zeitpunkt besser als keiner: Selbst nach einem Studienabbruch liefert die Analyse die Grundlage für einen zielgerichteten Neustart.

Zwang funktioniert hier nicht. Wer die Testverfahren widerwillig bearbeitet, liefert Ergebnisse, die wenig aussagen. Hilfreicher ist es, den Rahmen zu klären: Die Ergebnisse gehören dem Jugendlichen, nicht den Eltern, und es geht nicht um eine Bewertung, sondern um eine Standortbestimmung. In der Praxis kippt die Skepsis meist im Eingangsgespräch, sobald klar wird, dass niemand eine Erwartung mitbringt. Bleibt die Ablehnung bestehen, ist ein späterer Zeitpunkt der bessere Weg.

Ja, in beiden Fällen – aus unterschiedlichen Gründen. Bei sehr guten Noten steht die Frage im Raum, welcher von vielen offenen Wegen wirklich passt; hier hilft die Analyse, aus einem Überangebot an Optionen zu begründet auszuwählen. Bei schwächeren Noten zeigt sie häufig Stärken, die im schulischen Rahmen nicht sichtbar werden – etwa räumliches Denken oder praktische Problemlösung. Der Normvergleich ist unabhängig von der Schulform.

Der Umfang. Bei Erwachsenen misst die Potenzialanalyse ausschließlich personenverankerte Merkmale; die Zuordnung zu Berufsfeldern ist ein eigener Beratungsschritt. Bei Schülern und Abiturienten bezeichnet der Begriff den gesamten Prozess einer Studien- und Berufsberatung: Die Interessenerhebung und die Zuordnung zu konkreten Studiengängen und Ausbildungsberufen sind Teil derselben Beratung. Der Grund ist inhaltlich – wer noch keine Berufsbiografie hat, braucht diese Übersetzung sofort.

Wo wird die Potenzialanalyse angeboten?

Die Potenzialanalyse für Schüler und Abiturienten ist Teil unserer persönlichen Berufs- und Studienberatung – vor Ort in sieben deutschen Städten oder deutschlandweit online.

Fazit: Warum die Potenzialanalyse den Unterschied macht

Die Potenzialanalyse für Schüler und Abiturienten ist das effektivste Instrument, um den Übergang von der Schule in Studium und Beruf auf ein solides Fundament zu stellen. Sie ist die jüngste Zielgruppe innerhalb unserer Potenzialanalyse und kombiniert wissenschaftlich validierte Testverfahren mit persönlichem Coaching und einem ausführlichen schriftlichen Gutachten.

Ein Fehlstart im Studium kostet nicht nur Geld – er kostet Motivation und wertvolle Lebenszeit. Rund 30 % aller Studierenden in Deutschland brechen ihr Studium ab, häufig weil sie ihr erstes Fach falsch gewählt haben.

Studienabbruch als Folge einer unsicheren Studienwahl Etwa jeder dritte Bachelorstudierende bricht das Studium ab. Häufigste Gründe sind falsche Erwartungen an das Fach und mangelnde Eignungspassung. 100 STUDIENANFÄNGER IM BACHELOR rund 30 brechen ab häufigste Gründe: falsche Erwartungen an das Fach, fehlende Eignungspassung rund 70 schließen ab
Die Abbruchquote im Bachelorbereich liegt seit Jahren bei etwa 30 Prozent. Ein Abbruch ist kein Scheitern – aber er kostet Zeit, Geld und Motivation, die sich mit einer fundierten Vorabklärung häufig sparen lassen.

Die Potenzialanalyse schließt die Lücke zwischen „Ich weiß nicht, was ich will" und „Ich habe einen klaren Plan, der zu mir passt."

Mit über 25 Jahren Erfahrung, mehr als 10.000 Beratungen und einem konsequenten Qualitätsstandard nach DIN 33430 ist das Profiling Institut eine der führenden Adressen für professionelle Berufs- und Studienberatung im deutschsprachigen Raum.