Minderbegabung
Eine Minderbegabung – fachlich oft als Intelligenzminderung bezeichnet – beschreibt eine im Entwicklungsverlauf entstandene, ausgeprägte Einschränkung geistiger Fähigkeiten (z. B. IQ unter 70), die sich spürbar in Bereichen wie Denken, Sprache oder sozialer Anpassung manifestiert. Sie wird psychometrisch über standardisierte Tests erfasst und stellt das Gegenstück zur Hochbegabung dar. Fachlich korrekt behandelt, bildet Minderbegabung den Ausgangspunkt für individuelle Förderplanungen und umfasst kognitive sowie adaptiv‑soziale Dimensionen.
Was bedeutet das für Ihre Situation?
Begriffe erklären den Rahmen – die Entscheidung treffen Sie im eigenen Kontext. Unsere Beraterinnen und Berater ordnen ein, was für Ihren Weg wirklich zählt: in der Schul-, Studien- und Berufsberatung ebenso wie in der beruflichen Neuorientierung.
