Münchhausen-Syndrom

Münchhausen-Syndrom

Das Münchhausen-Syndrom ist eine schwere artifizielle psychische Störung, bei der Betroffene eigenständig körperliche oder psychische Symptome erfinden oder bewusst herbeiführen und diese dramatisch präsentieren – ohne äußeren Nutzen wie Geld oder Entlastung. Das Ziel ist der sogenannte „Krankheitsgewinn“: Zuwendung, Aufmerksamkeit und Pflege durch das medizinische Personal. Typisch sind spektakuläre Krankengeschichten, häufige Aufenthalte in Krankenhäusern (sog. „Hospital-Hopping“) und Selbstschädigung zur Aufrechterhaltung des Scheins.

Persönliche Beratung

Was bedeutet das für Ihre Situation?

Begriffe erklären den Rahmen – die Entscheidung treffen Sie im eigenen Kontext. Unsere Beraterinnen und Berater ordnen ein, was für Ihren Weg wirklich zählt: in der Schul-, Studien- und Berufsberatung ebenso wie in der beruflichen Neuorientierung.