Imposter-Syndrom

Imposter-Syndrom

Das Imposter-Syndrom beschreibt ein psychologisches Muster, bei dem Betroffene trotz eindeutiger Erfolge und externer Anerkennung anhaltende Selbstzweifel und die Befürchtung haben, als „Betrüger“ entlarvt zu werden. Sie schreiben ihre Leistungen externen Faktoren wie Glück zu und fühlen sich nicht kompetent genug, obwohl objektive Belege für ihre Fähigkeiten vorliegen. Dieses Phänomen ist keine anerkannte psychiatrische Diagnose, wird jedoch häufig beobachtet – besonders bei Hochleistern und (ethnischen) Minderheiten.

Persönliche Beratung

Was bedeutet das für Ihre Situation?

Begriffe erklären den Rahmen – die Entscheidung treffen Sie im eigenen Kontext. Unsere Beraterinnen und Berater ordnen ein, was für Ihren Weg wirklich zählt: in der Schul-, Studien- und Berufsberatung ebenso wie in der beruflichen Neuorientierung.