Imposter-Syndrom

Glossar.

Imposter-Syndrom

Das Imposter-Syndrom beschreibt ein psychologisches Muster, bei dem Betroffene trotz eindeutiger Erfolge und externer Anerkennung anhaltende Selbstzweifel und die Befürchtung haben, als „Betrüger“ entlarvt zu werden. Sie schreiben ihre Leistungen externen Faktoren wie Glück zu und fühlen sich nicht kompetent genug, obwohl objektive Belege für ihre Fähigkeiten vorliegen. Dieses Phänomen ist keine anerkannte psychiatrische Diagnose, wird jedoch häufig beobachtet – besonders bei Hochleistern und (ethnischen) Minderheiten.

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