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Kostenloser Online-Test · Wissenschaftlich fundiert

KI-Kompetenz-Test: In 8 Minuten herausfinden, wie gut Sie mit künstlicher Intelligenz arbeiten

Fachwissen allein reicht heute nicht mehr. Über Erfolg im Beruf entscheidet zunehmend, wie souverän Sie mit künstlicher Intelligenz und digitalen Werkzeugen arbeiten – die KI-Kompetenz. Dieser Test misst Ihre sechs digitalen Zukunftskompetenzen auf Basis des KODE-Kompetenzmodells und des WEF Future of Jobs Report 2025. Sofortiges Ergebnis als Kompetenz-Radar. Keine E-Mail, keine Anmeldung, 100 % anonym.

30
validierte Testitems
6
Zukunftskompetenzen
~8 Min.
Testdauer
100 %
anonym & kostenlos
Lesedauer: 14 Min.
Stand: 18.05.2026
Autor: Jan Bohlken
Fachlich geprüft: Raphaela Peitsch, Dipl.-Psych.
Methodik: KODE / WEF / DIN 33430
DIN 33430 zertifiziert
25+ Jahre Karriereberatung
7 Standorte bundesweit
10.000+ Klient:innen beraten
Mitglied nfb · DGfK · dvb

Der KI-Kompetenz-Test: Ihr digitales Kompetenzprofil in 8 Minuten

30 Items, basierend auf dem KODE-Kompetenzmodell und den Future-Skill-Dimensionen des WEF Future of Jobs Report. Die Auswertung erfolgt vollständig in Ihrem Browser – es werden keine Daten übertragen oder gespeichert. Am Ende erhalten Sie einen Gesamt-Index, ein Kompetenz-Radar über alle sechs Felder sowie konkrete Entwicklungsempfehlungen.

Bereit? Jetzt starten

Wie zukunftsfit sind Sie wirklich?

Beantworten Sie 30 kurze Aussagen möglichst spontan. Es gibt kein „richtig“ oder „falsch“ – wir messen Ihre Selbsteinschätzung in konkreten digitalen Alltags- und Berufssituationen. Technisches Vorwissen ist nicht nötig.

30
Aussagen · 5-stufige Skala
~8 Min.
Durchschnittliche Testdauer
6
Kompetenzfelder im Ergebnis
KODE + WEF
Wissenschaftliche Fundierung
Browser-lokal
Keine Cloud · keine Übertragung
0 €
Kostenlos · ohne Anmeldung
1 von 30
KI-Kompetenz
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Was der Test misst: Die 6 Zukunftskompetenzen

Der Test bündelt die wichtigsten Future-Skill-Felder aus dem WEF Future of Jobs Report 2025 in sechs messbare Dimensionen – von KI-Kompetenz bis Veränderungsresilienz.

KI- & Technologiekompetenz

Souveräner, kritischer Umgang mit KI-Tools und neuen Technologien. Nicht jedes Tool beherrschen – aber wissen, wann und wie man es sinnvoll einsetzt.

AI LiteracyPromptingTool-Auswahl

Digitales Selbstmanagement

Fokus, Priorisierung und Produktivität in einer Welt ständiger Benachrichtigungen. Die Fähigkeit, digitale Werkzeuge zu beherrschen – statt von ihnen beherrscht zu werden.

FokusPriorisierungDeep Work

Medien- & Informationskompetenz

Quellen kritisch prüfen, Fehlinformation erkennen, Relevantes von Rauschen trennen. In Zeiten von Deepfakes und KI-Texten eine Kernkompetenz.

QuellenkritikFaktencheckRecherche

Agiles & vernetztes Arbeiten

Flexibilität in dynamischen Umgebungen, Zusammenarbeit in verteilten Teams, iteratives Vorgehen. Das Mindset hinter New Work und agilen Methoden.

AgilitätRemote-KollaborationIteration

Digitale Sicherheit

Verantwortungsvoller Umgang mit Daten, Passwörtern, Privatsphäre und digitalen Risiken. Cyber Security ist längst keine reine IT-Frage mehr.

DatenschutzCyber-HygienePrivatsphäre

Lern- & Veränderungsresilienz

Die Bereitschaft, Gewohntes loszulassen und Neues zu lernen – ohne sich von Tempo und Wandel überfordern zu lassen. Der Metaskill der digitalen Arbeitswelt.

LernbereitschaftAnpassungGelassenheit

Future Skills sind eng verwandt mit den klassischen überfachlichen Kompetenzen: Wer sein vollständiges Profil kennen will, kombiniert diesen Test mit dem Soft-Skill-Test, einem Persönlichkeitstest und – für die Frage der inneren Balance – einem Work-Life-Balance-Test.

Was KI-Kompetenz eigentlich heißt – und warum sie seit 2025 im Gesetz steht

KI-Kompetenz ist nicht die Fähigkeit, KI zu bauen. Sie ist die Fähigkeit, KI-Systeme sachkundig, kritisch und verantwortlich einzusetzen – und zu erkennen, wann man es besser lässt. Im europäischen Recht heißt das AI Literacy.

Seit dem 2. Februar 2025 ist der Begriff nicht mehr nur ein Schlagwort aus Weiterbildungsprospekten. Artikel 4 der EU-KI-Verordnung verpflichtet Anbieter und Betreiber von KI-Systemen, „Maßnahmen zu ergreifen, um nach besten Kräften ein ausreichendes Maß an KI-Kompetenz ihres Personals“ sicherzustellen – abgestuft nach Vorkenntnissen, Erfahrung, Ausbildung und dem Kontext, in dem die Systeme eingesetzt werden. Ein bestimmtes Niveau muss niemand garantieren; die Verordnung verlangt das Bemühen, nicht das Zertifikat. Praktisch heißt das: Wer in einem Unternehmen arbeitet, das KI einsetzt, hat einen Anspruch darauf, dazu befähigt zu werden – und einen guten Grund, den eigenen Stand zu kennen, bevor das Gespräch darüber geführt wird.

1
Bedienen
Die Werkzeuge überhaupt nutzen: eine Aufgabe so formulieren, dass ein KI-System sie bearbeiten kann, und das Ergebnis in den eigenen Arbeitsablauf zurückführen. Das ist die Ebene, die die meisten Ratgeber meinen – und die am schnellsten veraltet.
2
Beurteilen
Einschätzen, wann ein Ergebnis belastbar ist und wann nicht: Woher stammen die Daten, wo sind systematische Fehler wahrscheinlich, welche Aussage lässt sich prüfen? Diese Ebene trägt länger als jedes Toolwissen und ist der Grund, warum Medien- und Informationskompetenz im Test eine eigene Dimension ist.
3
Verantworten
Entscheiden, welche Aufgabe man abgibt und welche nicht – und für das Ergebnis geradestehen. Datenschutz, Urheberrecht und die Frage, was man Kundinnen und Kollegen gegenüber offenlegt, gehören hierher. Diese Ebene ist die, die im Arbeitsalltag über Vertrauen entscheidet.

Der verbreitetste Irrtum: KI-Kompetenz sei eine Frage des Alters oder der Informatikkenntnisse. Beides trifft nicht zu. Wer täglich mit unklaren Informationen umgeht, Quellen abwägt und Entscheidungen begründen muss – in der Verwaltung, in der Pflege, im Handwerk, im Vertrieb – bringt für Ebene 2 und 3 mehr mit als jemand, der nur die Werkzeuge kennt. Umgekehrt bleibt reines Prompt-Wissen ohne Urteilsvermögen eine Fertigkeit mit kurzer Halbwertszeit.

25 %
der Betriebe in Deutschland nutzten 2025 generative KI – 2023 waren es 5 %
IAB-Betriebspanel, veröffentlicht 05.05.2026
48 %
sind es in Betrieben ab 200 Beschäftigten, in Information und Kommunikation 59 %
IAB-Betriebspanel, rund 15.000 Betriebe
39 %
der Kernkompetenzen in Berufen verändern sich bis 2030
WEF Future of Jobs Report 2025
Art. 4
der EU-KI-Verordnung verlangt seit dem 2. Februar 2025 KI-Kompetenz des Personals
Verordnung (EU) 2024/1689

Genau diese drei Ebenen bildet der Test ab – verteilt über sechs Dimensionen, damit sichtbar wird, ob es an den Werkzeugen, am Urteil oder an der Selbstorganisation hängt. Wenn Sie stattdessen wissen wollen, wie stark Ihr Beruf von KI betroffen ist, beantwortet das der KI-Risiko-Check; welche Berufe als robust gelten, zeigt die Übersicht KI-sichere Berufe.

Methodik: Warum dieser Test fundiert ist

Viele „Digital-Readiness-Quizzes“ im Netz liefern eine bunte Prozentzahl, aber kein belastbares Modell. Unser Test stützt sich auf drei etablierte Grundlagen.

1
KODE-Kompetenzatlas (Erpenbeck & Heyse)

Der KODE-Kompetenzatlas ist das im deutschsprachigen Raum etablierte Grundlagenmodell der Kompetenzdiagnostik. Er liefert die Logik, überfachliche Fähigkeiten als beobachtbares Verhalten zu erfassen statt als abstrakte Selbstzuschreibung. Unsere sechs Future-Skill-Dimensionen sind nach dieser Logik in verhaltensnahe Items übersetzt.

2
WEF Future of Jobs Report 2025

Der Future of Jobs Report des World Economic Forum ist die weltweit größte Erhebung zur Entwicklung von Arbeitsmarkt-Kompetenzen. Er identifiziert, welche Fähigkeiten bis 2030 an Bedeutung gewinnen. Unsere sechs Felder bilden die dort als zentral benannten Future Skills ab – von technologischer Kompetenz bis Resilienz.

3
DIN 33430 – Qualitätsnorm für Eignungsbeurteilung

Die DIN 33430 ist die deutsche Norm für berufsbezogene Eignungsbeurteilung. Sie legt fest, wie diagnostische Verfahren entwickelt, durchgeführt und interpretiert werden sollen. Das Profiling Institut arbeitet nach dieser Norm. Dieser Online-Test ist ein Screening-Instrument – die tiefergehende, auswertungsgesicherte Analyse erfolgt in unserer Orientierungsberatung mit validierten Testbatterien, Interview und Gutachten.

Warum KI-Kompetenz 2026 über Ihren Erfolg entscheidet

Die Arbeitswelt wandelt sich schneller als je zuvor. In einer zunehmend automatisierten Umgebung werden Zukunftskompetenzen zum härtesten Unterscheidungsmerkmal – wichtiger als jeder einzelne Fachabschluss.

39 %
der Kernkompetenzen in Jobs verändern sich bis 2030 – Future Skills sind der stabilste Anker.
Quelle: WEF Future of Jobs 2025
63 %
der Arbeitgeber weltweit sehen Kompetenzlücken als größte Wachstumsbremse.
Quelle: WEF 2025
Platz 1
belegt technologische Kompetenz inkl. KI bei den am schnellsten wachsenden Skills.
Quelle: WEF 2025
~12 %
durchschnittliche Halbwertszeit-Verkürzung von Fachwissen pro Jahrzehnt – Lernfähigkeit schlägt Fachwissen.
Quelle: Bildungsforschung, Richtwert

Was bedeutet das konkret für Sie? Wer seine Future Skills kennt, kann gezielt investieren – statt diffus dem Gefühl hinterherzulaufen, „irgendwie nicht mehr mitzukommen“. Genau dieses Gefühl ist oft kein Zeichen mangelnden Talents, sondern fehlender Orientierung. Deshalb ist eine ehrliche Standortbestimmung der erste, wirksamste Schritt – und der Einstieg in jede fundierte berufliche Neuorientierung oder Studienorientierung.

Zwei Seiten derselben Frage

Kompetenz ist die eine Hälfte – der Beruf die andere

Dieser Test zeigt, was Sie können. Er sagt nichts darüber, wie stark Ihr Beruf vom Wandel getroffen wird – und beide Antworten zusammen ergeben erst ein Bild. Wenn Sie daraus eine Entscheidung machen wollen, ist die Orientierungsberatung der nächste Schritt: ein Beratungstag mit validierter Diagnostik, Tiefeninterview und einem Gutachten mit konkreten Berufsfeld-Empfehlungen.

Online-Quiz vs. KI-Kompetenz-Test vs. professionelle Diagnostik

Nicht jeder „Digital-Readiness-Check“ im Netz ist gleich viel wert. Hier die ehrliche Abgrenzung, was Sie auf welcher Stufe wirklich erwarten können.

Kriterium Kostenloses Online-Quiz Dieser KI-Kompetenz-Test Potenzialanalyse (PI)
Wissenschaftliche GrundlageMeist keineKODE + WEFKODE + validierte Testbatterie + Interview
Strukturiertes Kompetenz-RadarNur Gesamtzahl6 DimensionenUmfassendes Profil
Persönliches ErgebnisgesprächNeinNeinJa, 60–90 Min.
Schriftliches GutachtenNeinNein15-seitiges Expertengutachten
Konkrete EntwicklungsempfehlungenOberflächlichFeld-bezogene HinweiseIndividuell & berufsbezogen
Zeitaufwand1–3 Min.~8 Min.ca. 2 Std. Termin + Vorbereitung
Kosten0 €0 €ab 500 €

Empfehlung: Für eine erste, solide Standortbestimmung ist unser Test ideal. Wenn Sie damit Ihre Entwicklungsfelder erkannt haben, aber eine echte Entscheidung treffen wollen – Studienwahl, Jobwechsel, Weiterbildungsstrategie – lohnt sich der Schritt zur professionellen Orientierungsberatung mit Interview und Gutachten.

Für wen ist der KI-Kompetenz-Test gedacht?

Der Test richtet sich an Menschen, die bereits im Beruf stehen und wissen wollen, wo sie im Umgang mit KI und digitalen Werkzeugen tatsächlich stehen – besonders wertvoll, wenn eine Entscheidung ansteht.

Berufstätige, die den Anschluss halten wollen

Das Tempo des Wandels überfordert Sie? Der Test zeigt, ob Sie KI-Kompetenz aufbauen sollten – oder ob Ihr Umfeld einfach nicht zu Ihrem Profil passt. Anschluss: der KI-Risiko-Check für die andere Seite derselben Frage.

Neuorientierung im KI-Zeitalter →

Führungskräfte und Manager:innen

Als Führungskraft prägen Sie die digitale Reife Ihres Teams. Der Test gibt Impulse für die eigene Entwicklung – und ist ein sachlicher Einstieg in ein Newplacement-Coaching.

Führungskräfte-Angebot →

Wiedereinsteiger:innen

Nach Elternzeit oder längerer Pause hat sich die digitale Arbeitswelt verändert. Der Test zeigt sachlich, wo Sie stehen – ohne Drama, mit klarem Entwicklungspfad.

Wiedereinstieg →

Vor Studienwahl oder Berufseinstieg ist die Kompetenzfrage noch nicht die wichtigste – dort geht es zuerst um Interessen und Eignung. Dafür sind die Studienberatung und die Berufsberatung die richtigen Anlaufstellen.

Nach dem Test: So nutzen Sie Ihr Ergebnis in 5 Schritten

Ein Testergebnis allein verändert nichts. Diese fünf Schritte machen aus Ihrer Standortbestimmung eine echte Weiterentwicklung – konkret und in maximal 30 Tagen umsetzbar.

1

Stärken benennen – und nutzen

Notieren Sie Ihre zwei stärksten Future-Skill-Felder. Diese sind keine Selbstverständlichkeit – benennen Sie sie aktiv in Bewerbung, Jahresgespräch oder Studienmotivation. Was sichtbar ist, zählt.
2

Ein Entwicklungsfeld wählen – nur eines

Wählen Sie eine der schwächsten Dimensionen. Nicht drei, nicht alle. Je enger der Fokus, desto höher die Erfolgswahrscheinlichkeit. Beispiel: „Ich will meine KI-Kompetenz ausbauen“ statt „Ich will digitaler werden“.
3

Ein Mini-Experiment definieren (7 Tage)

Was machen Sie in den nächsten 7 Tagen konkret anders? Beispiel KI-Kompetenz: „Ich löse eine wiederkehrende Arbeitsaufgabe bewusst mit einem KI-Tool und vergleiche das Ergebnis.“ Kleine, wiederholte Handlungen verändern Kompetenzen.
4

Das Gesamtbild ergänzen

Future Skills sind nur ein Teil. Ergänzen Sie das Bild: Der Soft-Skill-Test klärt Ihre klassischen überfachlichen Stärken, ein Persönlichkeitstest Ihren Arbeitsstil, der Work-Life-Balance-Test Ihre Belastungsgrenzen.
5

Bei strategischen Fragen: professionelle Analyse

Steht eine größere Entscheidung an – Studienwahl, Jobwechsel, Weiterbildungsstrategie? Dann lohnt der Schritt zur Orientierungsberatung: validierte Testbatterie, Tiefeninterview, 15-seitiges Gutachten mit konkretem Entwicklungsplan.

Expertenmeinungen aus 25 Jahren Karriereberatung

Was unsere Berater:innen in Tausenden Gesprächen immer wieder beobachten – und was Sie beim Testergebnis im Hinterkopf behalten sollten.

Jan Bohlken

Jan Bohlken

Diplom-Sozioökonom · Gründer Profiling Institut
Wer sich in der digitalen Welt verloren fühlt, dem fehlt meist nicht die Intelligenz, sondern die passende Landkarte. Mangelnde Digital Readiness ist oft ein Zeichen von Orientierungslosigkeit – nicht von fehlendem Talent.
RP

Raphaela Peitsch

Dipl.-Psychologin · DGSF-zertifiziert
Es geht nicht darum, jede neue App zu beherrschen, sondern die eigenen Stärken in einer digitalen Umgebung richtig zu platzieren. Future Skills sind erlernbare Verhaltensmuster – keine Frage von Begabung oder Alter.
Bekannt aus
FAZ Stern Welt n-tv Unicum hr-iNFO Personalwirtschaft

Was Klient:innen über unsere Diagnostik sagen

Drei anonymisierte Stimmen aus unserer Beratungspraxis – typische Wege vom ersten Self-Check über die Potenzialanalyse bis zur Entscheidung.

Studienorientierung
„Der Test hat mir gezeigt, dass meine Stärke nicht im Programmieren liegt, sondern im kritischen Bewerten von Information. Das hat meine Studienwahl in eine ganz andere Richtung gelenkt.“
J., 18 J., Abiturient · Heute: Studium Wissenschaftskommunikation
Neuorientierung mit 48
„Ich dachte, ich hätte den Anschluss verloren. Der Test und die Beratung haben gezeigt: Mein Problem war nicht die Technik, sondern ein Umfeld, das nicht zu mir passte.“
S., 48 J., ehem. Sachbearbeiterin · Heute: Rolle mit digitalem Schwerpunkt
Führungskraft
„Als Führungskraft war mir mein eigenes digitales Profil nie klar. Das Radar war ein Augenöffner – und die Potenzialanalyse hat daraus einen konkreten Plan gemacht.“
M., 53 J., Abteilungsleiter · Gezielte Weiterbildung in 2 Future-Skill-Feldern
Potenzialanalyse · DIN 33430 zertifiziert

Vom Self-Check zum echten Entwicklungsplan

Der Online-Test gibt Ihnen eine erste Standortbestimmung. Für belastbare Entscheidungen – Studienwahl, Jobwechsel, Weiterbildungsstrategie – brauchen Sie mehr Tiefe: eine validierte Testbatterie nach DIN 33430, ein 60–90-minütiges Interview mit unseren Expert:innen und ein 15-seitiges Gutachten mit konkreten Handlungsempfehlungen.

DIN 33430
Zertifizierte Methoden
25+ Jahre
Diagnostik-Erfahrung
7 Standorte
Deutschlandweit + online
ab 500 €
Transparent & fair

Häufige Fragen zum KI-Kompetenz-Test

Die 15 wichtigsten Fragen, die unsere Klient:innen vor und nach dem Test stellen – klar beantwortet.

Future Skills sind überfachliche Zukunftskompetenzen, die in einer digitalen und sich schnell wandelnden Arbeitswelt über beruflichen Erfolg entscheiden. Dazu zählen der souveräne Umgang mit KI, digitales Selbstmanagement, agiles Denken, Medienkompetenz, digitale Sicherheit und Veränderungsresilienz. Anders als reines Fachwissen veralten Future Skills nicht.
Der Test ermittelt Ihre Digital Readiness anhand von 30 Aussagen in sechs Kompetenzfeldern: KI- und Technologiekompetenz, digitales Selbstmanagement, Medien- und Informationskompetenz, agiles und vernetztes Arbeiten, digitale Sicherheit sowie Lern- und Veränderungsresilienz. Das Ergebnis zeigt einen Gesamt-Index und ein Radar über alle sechs Felder.
Ja, der KI-Kompetenz-Test ist vollständig kostenlos. Es gibt keine Registrierung, keine E-Mail-Pflicht und keine versteckten Kosten. Wer danach tiefer einsteigen möchte, kann eine Orientierungsberatung buchen – die Entscheidung liegt aber allein bei Ihnen.
Der Test umfasst 30 Aussagen auf einer 5-stufigen Skala und dauert in der Regel 6 bis 9 Minuten. Antworten Sie möglichst spontan: Die erste Reaktion ist diagnostisch belastbarer als die lange überlegte Antwort.
Nein. Der Test läuft vollständig lokal in Ihrem Browser. Es werden keine Antworten, Ergebnisse oder IP-Adressen an einen Server übertragen. Wenn Sie die Seite schließen, sind alle Daten gelöscht – auch das Profiling Institut kann Ihre Antworten nicht einsehen.
Laut dem Future of Jobs Report des World Economic Forum zählen analytisches und kreatives Denken, technologische Kompetenz inklusive KI, Resilienz und Flexibilität sowie lebenslange Lernbereitschaft zu den gefragtesten Fähigkeiten. Entscheidend ist, die eigenen Stärken souverän in einer digitalen Umgebung einzusetzen.
Nein. Digital Readiness ist keine Generationenfrage, sondern eine Frage von Haltung und Gewohnheit. Auch jüngere Menschen sind nicht automatisch zukunftsfit – souveräner Umgang mit KI oder kritische Quellenbewertung sind erlernbare Kompetenzen. Der Test misst Verhalten, nicht das Geburtsjahr.
Nein. Der Test fragt nach Ihrem Verhalten und Ihrer Selbsteinschätzung in beruflichen und alltäglichen Situationen – nicht nach Fachwissen oder Programmierkenntnissen. Jede Person kann den Test ohne Vorbereitung absolvieren.
Ehrliche Antwort: Ein Online-Selbsttest liefert kein Gutachten, sondern ein Screening – vergleichbar mit einem Check-up beim Hausarzt. Das Ergebnis ist richtungsweisend. Für belastbare Entscheidungen empfehlen wir eine Potenzialanalyse nach DIN 33430 mit Interview und Gutachten.
Ein niedriges Ergebnis ist kein Zeichen mangelnder Intelligenz oder Eignung, sondern häufig ein Hinweis auf fehlende Orientierung. Oft fehlt nicht das Talent, sondern die passende Landkarte. Der Test zeigt, in welchen Feldern gezielte Entwicklung sinnvoll ist – und ob das aktuelle Umfeld überhaupt zum eigenen Profil passt.
Der Test richtet sich an Berufstätige, die den Anschluss halten wollen, an Führungskräfte und an Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger. Besonders aufschlussreich ist er in Umbruchphasen, wenn eine Entscheidung ansteht.
Future Skills entwickeln sich durch Anwendung und Feedback, nicht durch reines Lesen. Wirksame Wege: einzelne digitale Werkzeuge bewusst im Alltag erproben, gezielt eine Kompetenz pro Quartal vertiefen, Feedback einholen sowie strukturierte Weiterbildung. In Umbruchphasen hilft eine Orientierungsberatung.
Der Soft-Skill-Test misst klassische überfachliche Kompetenzen wie Kommunikation, Teamfähigkeit oder Konfliktfähigkeit. Der KI-Kompetenz-Test fokussiert speziell auf Zukunfts- und Digitalkompetenzen. Beide ergänzen sich: Zusammen ergeben sie ein vollständiges Bild Ihrer überfachlichen Arbeitsmarktfähigkeit.
Ja, der Test ist vollständig für mobile Geräte optimiert. Die 5-stufige Skala wird auf kleinen Bildschirmen automatisch umgebrochen, auch das Ergebnis-Radar passt sich an. Für den besten Überblick über alle sechs Kompetenzfelder empfehlen wir Tablet oder Desktop.
Ihr Kompetenz-Radar zeigt Stärken, die Sie aktiv kommunizieren sollten, und Entwicklungsfelder, an denen sich Arbeit lohnt. Für eine fundierte Karriere- oder Studienentscheidung übersetzt das Profiling Institut Ihr Profil in einer Orientierungsberatung in konkrete Berufsfelder und Weiterbildungspfade.
Jan Bohlken – Gründer & Geschäftsführer Profiling Institut
Jan Bohlken
Diplom-Sozioökonom · Gründer & Geschäftsführer Profiling Institut

Jan Bohlken begleitet seit über 25 Jahren Menschen in beruflichen Schlüsselmomenten – als Headhunter, Karriereberater und Eignungsdiagnostiker. Das Profiling Institut ist DIN 33430 zertifiziert und an 7 Standorten in Deutschland präsent. Dieser Test wurde gemeinsam mit Raphaela Peitsch (Diplom-Psychologin, DGSF-zertifiziert) konzipiert und fachlich geprüft.

DIN 33430 nfb-Mitglied DGfK dvb 25+ Jahre

Sie denken darüber nach, sich beim Profiling Institut beraten zu lassen? Oder Sie möchten uns kennenlernen?