Duale Ausbildung · 3 JahreÖffentlicher Dienst · TVAöD

Straßenwärter/in: Ausbildung, Gehalt und Karriere

Wenn nachts der Winterdienst ausrückt oder nach einem Unfall die Fahrbahn geräumt wird, sind sie im Einsatz: Straßenwärterinnen und Straßenwärter halten Autobahnen, Bundes- und Landstraßen betriebsbereit und sicher. Ein Beruf im öffentlichen Dienst mit tariflicher Vergütung und hoher Arbeitsplatzsicherheit.

3 Jahre
Duale Ausbildung
TVAöD
Vergütung im öffentlichen Dienst
24/7
Winterdienst und Bereitschaft
RCE
RIASEC-Interessencode
Steckbrief

Kurzüberblick: Straßenwärter/in

Straßenwärterinnen und Straßenwärter kontrollieren, unterhalten und sichern Verkehrswege: Sie führen Streckenkontrollen durch, beseitigen Schäden an Fahrbahn und Bankett, pflegen Grünflächen und Entwässerung, stellen Verkehrssicherung an Arbeitsstellen her und leisten Winterdienst.

Ausbildungsdauer3 Jahre, bei guten Leistungen verkürzbar
LernortStraßenmeisterei oder Autobahnmeisterei plus Berufsschule
RechtsgrundlageAusbildungsverordnung nach BBiG
AbschlussAbschlussprüfung vor der zuständigen Stelle
VergütungTVAöD im öffentlichen Dienst
EinsatzorteAutobahnmeisterei, Straßenmeisterei, Kommunalbetrieb
ZugangMeist Hauptschulabschluss, Führerschein wichtig
PerspektiveStraßenwärtermeister, Kolonnenführer, Verwaltung
Arbeitsalltag

Aufgaben & Arbeitsalltag

Der Alltag ist stark witterungs- und jahreszeitabhängig: Im Sommer Grünpflege, Bankettarbeiten und Markierung, im Winter Räum- und Streudienst rund um die Uhr. Gearbeitet wird unmittelbar am fließenden Verkehr – die eigene Sicherung ist deshalb ständiges Thema.

01

Strecken kontrollieren

Fahrbahn, Bankett, Schilder und Bauwerke regelmäßig befahren und Schäden erfassen.

02

Schäden beseitigen

Schlaglöcher ausbessern, Risse vergießen, Bankette abziehen und Entwässerung freilegen.

03

Verkehr sichern

Arbeitsstellen nach Regelplan absichern, Beschilderung aufstellen und Umleitungen einrichten.

04

Winterdienst leisten

Räum- und Streufahrzeuge führen, Einsatzpläne umsetzen und Bereitschaft übernehmen.

05

Grün pflegen

Mähen, Gehölze schneiden, Sichtdreiecke freihalten und Bäume kontrollieren.

06

Nach Unfällen räumen

Fahrbahn reinigen, Betriebsstoffe binden und Absicherung bis zur Freigabe stellen.

Öffentlicher Dienst

Ein Beruf mit Tarif, Sicherheit und Bereitschaft

Ausgebildet wird fast ausschließlich bei öffentlichen Trägern – Autobahnmeistereien, Straßenmeistereien der Länder und Kommunalbetrieben. Damit gelten der Tarifvertrag für Auszubildende im öffentlichen Dienst, planbare Stufen, Zusatzversorgung und hohe Arbeitsplatzsicherheit.

Winterdienst prägt den Beruf

Von November bis März gilt Rufbereitschaft; Einsätze beginnen häufig nachts oder am Wochenende. Dafür gibt es Zuschläge, die einen spürbaren Teil des Einkommens ausmachen. Wer feste Zeiten braucht, sollte das vorher bedenken.

Arbeiten am fließenden Verkehr

Die größte Gefahr geht nicht von der Tätigkeit selbst aus, sondern von vorbeifahrenden Fahrzeugen. Verkehrssicherung nach Regelplan, Warnkleidung und Absicherungsfahrzeuge sind deshalb zentrale Ausbildungsinhalte.

Breite Technikausbildung

Der Beruf umfasst Fahrzeug- und Gerätetechnik, Bautechnik und Grünpflege zugleich. Der Erwerb von Führerscheinklassen ist meist Bestandteil der Ausbildung – ein Vorteil, der oft übersehen wird.

Lerninhalte

Ausbildungsinhalte: Was in den drei Jahren vermittelt wird

Die Ausbildung verbindet Bautechnik, Fahrzeugtechnik, Verkehrsrecht und Grünpflege – eine ungewöhnlich breite Mischung.
01

Streckenkontrolle

Schäden erkennen, bewerten, dokumentieren und Maßnahmen ableiten.

02

Straßenbautechnik

Aufbau von Fahrbahnen, Ausbesserung, Rissverguß und Bankettpflege.

03

Verkehrssicherung

Regelpläne, Beschilderung, Absicherung von Arbeitsstellen und Haftung.

04

Winterdienst

Streustofftechnik, Einsatzplanung, Räumtechnik und Dokumentation.

05

Fahrzeug- und Gerätetechnik

Bedienung, Wartung und Pflege von Fahrzeugen und Anbaugeräten.

06

Grünpflege

Mähen, Gehölzschnitt, Baumkontrolle und Artenschutz an Straßen.

07

Entwässerung und Bauwerke

Gräben, Durchlässe, Schächte sowie Brücken- und Tunnelunterhalt.

08

Arbeitssicherheit

Persönliche Schutzausrüstung, Sicherung am Verkehr und Notfallverhalten.

Selbstcheck

Passt der Beruf zu mir?

Der Beruf verlangt Wetterfestigkeit, technisches Verständnis und Zuverlässigkeit in Bereitschaftszeiten. Wer draußen arbeiten will und Sicherheit im öffentlichen Dienst schätzt, ist hier richtig. Genau diese Passungsfrage lässt sich nicht am Schreibtisch beantworten. In einer Berufsberatung wird sie mit wissenschaftlich validierten Verfahren geprüft – bevor eine Bewerbung geschrieben wird.

Formale Voraussetzungen

  • Meist Hauptschulabschluss, oft mittlere Reife bevorzugt
  • Führerschein Klasse B, weitere Klassen in der Ausbildung
  • Gesundheitliche Eignung für Fahrtätigkeit
  • Wetterfestigkeit – ganzjährig draußen
  • Bereitschaft zu Nacht- und Wochenenddienst
  • Handwerklich-technisches Grundverständnis

Persönliche Eigenschaften

  • Zuverlässigkeit – bei Rufbereitschaft zählt jede Minute
  • Aufmerksamkeit im Arbeiten am fließenden Verkehr
  • Technisches Verständnis für Fahrzeuge und Geräte
  • Teamfähigkeit in der Kolonne
  • Verantwortungsbewusstsein für Verkehrssicherheit
  • Belastbarkeit bei Nachteinsätzen
R
C
E

RIASEC-Profil: RCE – Realistic · Conventional · Enterprising

Der Beruf verbindet praktisch-technische Arbeit an Straße, Fahrzeug und Grün (R) mit streng regel- und dokumentationsgebundenem Vorgehen bei Verkehrssicherung (C) sowie eigenverantwortlichem Handeln im Einsatz (E).

Ein S-Anteil kommt hinzu: Nach Unfällen arbeiten Sie mit Polizei und Rettungsdiensten zusammen. Ihren persönlichen Code ermitteln Sie kostenlos im Berufswahltest.

Draußen arbeiten mit Tarifsicherheit?

Öffentlicher Dienst, breite Technik, Winterdienstbereitschaft. Der Berufswahltest hilft weiter.

Berufswahltest starten →
Verdienst

Gehalt: Vergütung in der Ausbildung & Einstiegsgehalt

Weil fast ausschließlich öffentliche Träger ausbilden, gilt der TVAöD – mit transparenten Stufen, Jahressonderzahlung und Zusatzversorgung.

Vergütung und Rahmenbedingungen

Merkmal
Ausgestaltung
Hinweis
Bedeutung
Ausbildungsvergütung
TVAöD
deutlich über dem Minimum
einheitlich beim Träger
Einstieg
TVöD mit Erfahrungsstufen
automatische Steigerung
planbare Entwicklung
Zuschläge
Nacht, Wochenende, Winterdienst
regelmäßig anfallend
spürbarer Einkommensanteil
Zusatzleistungen
Jahressonderzahlung, Zusatzversorgung
im öffentlichen Dienst üblich
wirkt langfristig stark

Ein oft übersehener Vorteil: Der Erwerb weiterer Führerscheinklassen ist meist Teil der Ausbildung und wird vom Träger finanziert – ein Wert von mehreren tausend Euro, der auch außerhalb des Berufs nützt. Fragen Sie nach, welche Klassen konkret erworben werden.

Einstiegsgehalt nach der Ausbildung

Nach der Ausbildung ist die Übernahme im öffentlichen Dienst häufig, die Arbeitsplatzsicherheit hoch. Aufstiegsschritte sind Kolonnenführer und der Straßenwärtermeister, der zur Leitung einer Meisterei berechtigt. Möglich ist zudem der Wechsel in die Straßenbauverwaltung mit planenden und überwachenden Aufgaben.

Einstieg
TVöD-Eingruppierung
Plus Winterdienst- und Nachtzuschläge
Mit Erfahrung
höhere Stufen
Automatische Steigerung nach Jahren
Meister und Meistereileitung
oberes Segment
Personal-, Einsatz- und Budgetverantwortung
Ausbildungsablauf

Ausbildungsablauf: Von der Streckenkontrolle zum Winterdienst

Die dreijährige Ausbildung führt von Grundlagen der Straßenunterhaltung über Verkehrssicherung bis zum eigenständigen Einsatz im Winterdienst.

1. Jahr

Grundlagen

Straßenaufbau, Werkzeuge, Grünpflege, Arbeitssicherheit und erste Streckenkontrollen.

2. Jahr

Technik und Sicherung

Fahrzeug- und Gerätetechnik, Verkehrssicherung nach Regelplan, Führerscheinerwerb.

Zwischenprüfung

Etwa nach der Hälfte

Praktische und schriftliche Aufgaben über die bisherigen Inhalte.

3. Jahr

Winterdienst und Bauwerke

Streu- und Räumtechnik, Entwässerung, Bauwerksunterhalt und Dokumentation.

Abschluss

Abschlussprüfung

Praktische Arbeitsproben sowie schriftliche Teile.

Perspektiven

Karrierewege: Meister, Meisterei, Verwaltung

Der öffentliche Dienst bietet klar geregelte Aufstiegswege – und mit dem Meister die Leitung einer eigenen Meisterei. Weil diese Wege sehr unterschiedliche Anforderungen stellen, lohnt eine frühe Standortbestimmung – etwa in einer Berufsberatung mit diagnostischer Grundlage.

Straßenwärtermeister

Der zentrale Aufstiegsweg.

  • Geprüfte/r Straßenwärtermeister/in
  • Leitung einer Straßenmeisterei
  • Ausbildungsberechtigung
  • Einsatz- und Budgetplanung

Technisch spezialisieren

Innerhalb des Betriebsdienstes.

  • Winterdienstkoordination
  • Bauwerksprüfung an Brücken
  • Markierungs- und Signaltechnik
  • Fuhrpark und Gerätetechnik

In die Verwaltung

Planend statt ausführend.

  • Straßenbauverwaltung
  • Bauüberwachung
  • Verkehrssicherungsplanung
  • Fachkraft für Arbeitssicherheit

Fortbildung und Studium

Mit Meister auch ohne Abitur möglich.

  • Geprüfte/r Techniker/in Bautechnik
  • Verwaltungsfachwirt/in
  • B.Eng. Bauingenieurwesen
  • Verkehrswesen
Ehrliche Bilanz

Pro & Contra: Stärken und Herausforderungen des Berufs

Ein sicherer Beruf im öffentlichen Dienst mit breiter Technikausbildung – und Bereitschaftszeiten, die zur Lebensplanung passen müssen.

Was für den Beruf spricht

  • Öffentlicher Dienst mit TVAöD und Zusatzversorgung
  • Sehr hohe Arbeitsplatzsicherheit
  • Führerscheinklassen werden meist finanziert
  • Ungewöhnlich breite Ausbildung: Bau, Technik, Grün
  • Zuschläge für Nacht-, Wochenend- und Winterdienst
  • Klarer Aufstieg bis zur Meistereileitung

Was Sie wissen sollten

  • Rufbereitschaft im Winterdienst von November bis März
  • Arbeit am fließenden Verkehr mit realer Gefahr
  • Ganzjährig draußen bei jeder Witterung
  • Nacht- und Wochenendeinsätze
  • Belastende Situationen nach Unfällen
  • Körperlich fordernde Tätigkeiten
Abgrenzung

Straßenwärter vs. Straßenbauer vs. Fachkraft Straßen- und Verkehrstechnik

Drei Berufe rund um die Straße mit klar unterschiedlichem Fokus.

Kriterium
Straßenwärter/in
Straßenbauer/in
Fachkraft Straße/Verkehr
Aufgabe
unterhalten und sichern
herstellen
planen und verwalten
Arbeitgeber
öffentlicher Dienst
Bauunternehmen
öffentliche Verwaltung
Winterdienst
ja
nein
nein
Büroanteil
gering
gering
hoch
Fahrtätigkeit
hoch
mittel
gering
Tarif
TVöD
Bautarif
TVöD
RIASEC-Profil
RCE
RCE
CRE
Expertenstimmen

Einschätzung unserer Berater

Jan Bohlken

Jan Bohlken

Gründer & Geschäftsführer Profiling Institut · Dipl.-Sozioökonom

„Dieser Beruf wird in der Berufsorientierung fast nie genannt, obwohl er einiges bietet: öffentlicher Dienst mit Tarif, Zusatzversorgung und sehr hoher Arbeitsplatzsicherheit. Besonders interessant finde ich, dass Führerscheinklassen in der Regel während der Ausbildung erworben und vom Träger bezahlt werden – das ist ein Wert von mehreren tausend Euro. Fragen Sie im Bewerbungsgespräch konkret nach, welche Klassen enthalten sind.“

Raphaela Peitsch

Raphaela Peitsch

Diplom-Psychologin · DGSF-zertifiziert

„Zwei Dinge spreche ich hier immer an. Erstens die Rufbereitschaft im Winter: Von November bis März kann es nachts oder am Wochenende losgehen, und das betrifft die ganze Familie. Zweitens die Einsätze nach Unfällen – Sie räumen Fahrbahnen, auf denen kurz zuvor etwas Schweres passiert ist. Wer beides realistisch einordnet und trotzdem will, findet einen sehr sicheren und sinnvollen Beruf.“

Häufige Fragen

Straßenwärter/in – FAQ

Er hält Verkehrswege betriebsbereit und sicher: Streckenkontrollen fahren, Schäden an Fahrbahn und Bankett beseitigen, Entwässerung und Grün pflegen, Arbeitsstellen nach Regelplan absichern und Winterdienst leisten. Nach Unfällen räumt er die Fahrbahn und sichert bis zur Freigabe. Der Beruf umfasst Bautechnik, Fahrzeugtechnik und Grünpflege zugleich.

Nach dem Tarifvertrag für Auszubildende im öffentlichen Dienst (TVAöD), da fast ausschließlich Autobahn- und Straßenmeistereien sowie Kommunalbetriebe ausbilden. Das bedeutet transparente Sätze deutlich über der gesetzlichen Untergrenze, dazu Jahressonderzahlung und Zusatzversorgung. Später kommen Zuschläge für Nacht-, Wochenend- und Winterdienst hinzu.

Für Ausbildungsverhältnisse, die 2026 beginnen, beträgt die Mindestausbildungsvergütung nach § 17 BBiG 724 € im ersten, 854 € im zweiten und 977 € im dritten Ausbildungsjahr. Im Handwerk gelten häufig Innungstarife, die darüber liegen; die Unterschiede zwischen Gewerken und Regionen sind allerdings erheblich.

In der Regel ja – und das ist ein erheblicher, oft übersehener Vorteil. Der Erwerb weiterer Führerscheinklassen für Lkw und Zugmaschinen ist meist Bestandteil der Ausbildung und wird vom Träger finanziert. Das entspricht einem Wert von mehreren tausend Euro. Fragen Sie im Bewerbungsgespräch, welche Klassen konkret enthalten sind.

Er prägt den Beruf von November bis März. In dieser Zeit gilt Rufbereitschaft; Einsätze beginnen häufig nachts oder am Wochenende, je nach Wetterlage kurzfristig. Dafür gibt es Zuschläge, die einen spürbaren Teil des Einkommens ausmachen. Wer verlässliche Abende und Wochenenden braucht, sollte das vorher mit der Familie besprechen.

Die größte Gefahr geht nicht von der Tätigkeit selbst aus, sondern vom fließenden Verkehr. Deshalb sind Verkehrssicherung nach Regelplan, Warnkleidung und Absicherungsfahrzeuge zentrale Ausbildungsinhalte. Belastend können zudem Einsätze nach schweren Unfällen sein – darauf sollte man vorbereitet sein.

Meist genügt ein Hauptschulabschluss, viele Träger bevorzugen die mittlere Reife. Wichtig sind gesundheitliche Eignung für die Fahrtätigkeit, technisches Grundverständnis und Wetterfestigkeit. Der Führerschein Klasse B ist von Vorteil; weitere Klassen erwerben Sie während der Ausbildung.

Klar geregelt. Erster Schritt ist der Kolonnenführer, danach der Straßenwärtermeister, der zur Leitung einer Straßenmeisterei mit Personal-, Einsatz- und Budgetverantwortung berechtigt. Möglich ist auch der Wechsel in die Straßenbauverwaltung mit planenden Aufgaben – körperlich deutlich entlastend.

Vor der Bewerbung Klarheit gewinnen

Ein sicherer Beruf im öffentlichen Dienst – mit Bereitschaftszeiten, die zur Lebensplanung passen müssen. Ob das Profil passt, klären wir mit wissenschaftlich validierter Diagnostik nach DIN 33430. An sieben Standorten oder online.

Weiterführende Themen

Quellen & Methodik

  • Ausbildungsverordnung Straßenwärter/Straßenwärterin nach dem Berufsbildungsgesetz; dreijährige duale Ausbildung.
  • Ausbildungsträger: Autobahn- und Straßenmeistereien sowie Kommunalbetriebe; Vergütung nach TVAöD, später TVöD mit Jahressonderzahlung und Zusatzversorgung.
  • Aufgabenfelder: Streckenkontrolle, bauliche Unterhaltung, Verkehrssicherung von Arbeitsstellen, Winterdienst, Grünpflege sowie Entwässerungs- und Bauwerksunterhalt.
  • § 17 BBiG zur Mindestausbildungsvergütung 2026 (724 / 854 / 977 €) als Untergrenze.
  • RIASEC-Modell nach John L. Holland (1997): „Making Vocational Choices“, 3. Auflage, PAR.
  • Hinweis: Umfang der finanzierten Führerscheinklassen unterscheidet sich zwischen Trägern. Stand: August 2026.