Einstellungstest Logik üben: 69 Aufgaben mit Lösungsweg
Der Logikteil ist der Abschnitt, der einem Intelligenztest am nächsten kommt – und der, bei dem Vorbereitung am meisten überrascht. Denn geübt wird hier nicht Wissen, sondern ein Verfahren: erkennen, was aus gegebenen Angaben zwingend folgt, und was nur plausibel klingt. Sieben Aufgabentypen, jede Aufgabe mit ausgeschriebenem Gedankengang.
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Das Wichtigste in Kürze
- Der Logikteil prüft schlussfolgerndes Denken, nicht Wissen. Gefragt ist, was aus gegebenen Angaben zwingend folgt – und ausdrücklich nicht, was wahrscheinlich oder lebensnah wäre.
- Die größte Fehlerquelle ist der Umkehrschluss: Aus wenn A, dann B folgt nicht wenn B, dann A. Wer diesen einen Punkt verinnerlicht, löst einen spürbaren Teil der Aufgaben allein dadurch richtig.
- Anders als Wissen lässt sich Logik in kurzer Zeit deutlich verbessern. Der Zugewinn kommt nicht aus mehr Intelligenz, sondern daraus, die Aufgabenformate wiederzuerkennen und die passende Strategie parat zu haben.
- Zeit ist hier knapper als in anderen Teilen. Bei Zuordnungsaufgaben lohnt eine kleine Kreuztabelle, bei Reihen der Blick auf die Differenzen – beides spart mehr Zeit, als es kostet.
- Figurale Aufgaben mit Grafik – Figurenreihen, Matrizen, Drehungen – werden auf dieser Seite nicht geübt. Dafür gibt es ein eigenes Modul im Haupttrainer.
Logik-Trainer für den Einstellungstest
Aufgabentyp wählen, Zeit läuft mit – Gedankengang und Auswertung sofort.
Hinweis zur Einordnung: Logikaufgaben kommen einem Intelligenztest nahe, sind aber keiner. Dieser Trainer hat keine Normstichprobe und liefert deshalb keinen Prozentrang. Wer wissen will, wo die eigene schlussfolgernde Leistungsfähigkeit im Vergleich tatsächlich liegt, braucht ein normiertes Verfahren – etwa den Intelligenztest für Erwachsene.
Die sieben Aufgabentypen im Logikteil
Logikteile wirken auf den ersten Blick sehr verschieden, folgen aber wenigen Bauprinzipien. Wer die Typen wiedererkennt, muss im Test nicht mehr überlegen, wie eine Aufgabe angegangen wird – und genau daraus entsteht der Zeitgewinn. Jede Karte entspricht einem Modul im Trainer oben.
Aussagenlogik
Zwei oder drei Prämissen, dazu die Frage, welche Schlussfolgerung zwingend ist. Geprüft wird, ob jemand zwischen folgt notwendig und klingt plausibel unterscheiden kann.
Strategie: Prüfen Sie jede Option einzeln gegen die Prämissen. Alles, was zusätzliches Weltwissen braucht, ist falsch.
Analogien
Zwei Begriffe stehen in einer Beziehung, ein dritter sucht seinen Partner. Geprüft wird, ob die Art der Beziehung erkannt und übertragen wird.
Strategie: Die Beziehung zuerst in Worte fassen – Werkzeug und Material, Beruf und Arbeitsort, Teil und Ganzes. Dann passt meist nur eine Option.
Buchstabenreihen
Eine Folge nach einer verborgenen Regel fortsetzen. Anders als bei Zahlenreihen hilft kein Rechnen – man zählt Positionen im Alphabet.
Strategie: Abstände als Zahlen notieren. Ergibt das kein Muster, auf zwei abwechselnde Regeln prüfen.
Zuordnungsrätsel
Mehrere Personen, mehrere Merkmale, dazu Bedingungen wie X nicht mit Y oder A über B. Gefragt ist eine einzelne Zuordnung.
Strategie: Kreuztabelle zeichnen, eindeutige Angaben eintragen, ausgeschlossene Felder streichen. Das kostet 20 Sekunden und spart mehr.
Daten auswerten
Kleine Tabellen oder Zahlenreihen, aus denen eine Aussage abgeleitet werden soll. Mathematisch einfach, aber voller Fallen beim Lesen.
Strategie: Immer zuerst klären, worauf sich ein Prozentwert bezieht. Der Unterschied zwischen Prozent und Prozentpunkt ist die häufigste Falle.
Wortlogik
Oberbegriffe, Gegensatzpaare, Fremdwörter und die Frage, welches Wort nicht in die Reihe gehört. Der Grenzbereich zwischen Sprach- und Logikteil.
Strategie: Nach der gemeinsamen Kategorie suchen, nicht nach Assoziationen. Werkzeuge und Arbeitsplatz gehören auf verschiedene Ebenen.
Denkfehler erkennen
Ein Sachverhalt, vier Schlussfolgerungen – welche ist unzulässig? Geprüft wird das Erkennen typischer Fehlschlüsse: Korrelation als Ursache, unzulässige Verallgemeinerung, Umkehrschluss.
Strategie: Fragen Sie bei jeder Option, welche zusätzliche Annahme nötig wäre. Braucht es eine, ist der Schluss nicht gedeckt.
Nicht enthalten sind figurale Aufgaben – Figurenreihen, Matrizen, Drehungen und Spiegelungen. Sie brauchen Grafiken statt Text und werden im Einstellungstest üben im Modul Figuren und Matrizen geübt. Zahlenreihen finden Sie unter Einstellungstest Mathe.
Sechs Beispielaufgaben mit ausgeschriebenem Gedankengang
Bei Logikaufgaben ist der Weg wichtiger als das Ergebnis: Wer den Gedankengang einmal nachvollzogen hat, löst alle Aufgaben desselben Typs schneller. Erst selbst versuchen, dann aufklappen.
Der Umkehrschluss, der nicht gilt
Wenn ein Antrag vollständig ist, wird er bearbeitet. Ein Antrag wurde bearbeitet. Was folgt zwingend?
Lösung
Die Regel sagt, was bei Vollständigkeit passiert – nicht, dass ausschließlich vollständige Anträge bearbeitet werden. Aus wenn A, dann B folgt nicht wenn B, dann A. Zulässig wäre dagegen der Schluss von der verneinten Folge auf die verneinte Bedingung: Wäre der Antrag nicht bearbeitet worden, könnte er nicht vollständig gewesen sein. Dieser eine Unterschied erklärt einen großen Teil der Fehler im Logikteil.
Alle und einige sind nicht dasselbe
Alle Auszubildenden des Betriebs besuchen die Berufsschule. Einige Berufsschulbesucher wohnen im Wohnheim. Was folgt zwingend?
Lösung
Die zweite Prämisse spricht über einige Berufsschulbesucher. Diese können vollständig aus anderen Betrieben stammen – dann wäre kein einziger Auszubildender dieses Betriebs darunter. Aus einer Alle-Aussage und einer Einige-Aussage folgt in dieser Richtung kein sicherer Schluss. Wer hier einige Auszubildende ankreuzt, hat lebensweltlich richtig gedacht, aber logisch falsch – und genau das wird geprüft.
Vier Stockwerke, drei Angaben
Dilek, Erik, Frank und Greta wohnen in einem Haus mit vier Stockwerken, jeder in einem anderen. Greta wohnt über Frank. Erik wohnt im ersten Stock. Dilek wohnt direkt über Greta. Wer wohnt im vierten Stock?
Lösung
Erik steht fest im ersten Stock. Dilek wohnt direkt über Greta, die beiden belegen also zwei benachbarte Etagen – möglich sind nur 2 und 3 oder 3 und 4. Wären es 2 und 3, müsste Frank in den vierten Stock; Greta würde dann aber nicht über Frank wohnen. Also bleibt: Greta im dritten, Dilek im vierten, Frank im zweiten Stock. Vollständige Zuordnung: Erik 1, Frank 2, Greta 3, Dilek 4. Bei solchen Aufgaben lohnt eine kleine Skizze der Etagen mehr als jeder Versuch, sie im Kopf zu halten.
Prozent oder Prozentpunkte?
Eine Quote steigt von 4 auf 5 Prozent. Um wie viel Prozent ist sie gestiegen?
Lösung
Die Quote ist um einen Prozentpunkt gestiegen – das ist die Differenz zweier Prozentwerte. Die Frage lautet aber, um wie viel Prozent sie gestiegen ist, und das ist eine Veränderungsrate: 1 von 4 sind 25 Prozent. Die Option 20 Prozent ist die eingebaute Falle für alle, die durch den neuen statt durch den alten Wert teilen. Diese Unterscheidung wird in Verfahren bei Banken und Versicherungen besonders häufig geprüft.
Wenn zwei Dinge zusammen auftreten
In Monaten mit hohem Eisverkauf ertrinken mehr Menschen. Welcher Schluss ist unzulässig?
Lösung
Beide Größen steigen im Sommer – die Temperatur ist der gemeinsame dritte Faktor. Ein statistischer Zusammenhang zeigt nur, dass zwei Werte gemeinsam schwanken; er sagt nichts über Ursache und Wirkung und nichts über die Richtung. In Tests für Verwaltung und Banken kommt dieser Aufgabentyp regelmäßig vor, weil das Lesen von Kennzahlen zum Arbeitsalltag gehört.
Welches Wort fällt heraus?
Hammer – Zange – Säge – Werkbank. Welches Wort passt nicht dazu?
Lösung
Die ersten drei sind Handwerkzeuge, die man in die Hand nimmt. Die Werkbank ist ein Arbeitsplatz – sie gehört derselben Umgebung an, aber einer anderen Kategorie. Genau darin liegt die Schwierigkeit: Gesucht ist nicht das Wort mit der schwächsten Assoziation, sondern das mit der abweichenden Kategorie. Wer die gemeinsame Kategorie der übrigen drei zuerst benennt, entscheidet in Sekunden.
Die vier Grundregeln, die fast alles abdecken
Der Logikteil prüft immer wieder dieselben vier Unterscheidungen. Wer sie kennt, braucht keine Formeln – nur die Disziplin, sie anzuwenden, auch wenn die Uhr läuft.
Aus der Folge folgt nicht die Bedingung
Wenn A, dann B erlaubt genau zwei Schlüsse: Tritt A ein, folgt B. Tritt B nicht ein, kann A nicht eingetreten sein. Nicht erlaubt ist der Schluss von B auf A – und auch nicht der von nicht A auf nicht B. Diese beiden unzulässigen Richtungen sind die meistgeprüfte Falle im ganzen Logikteil.
Alle, einige, keiner – genau lesen
Die Verneinung von alle ist mindestens einer nicht, nicht keiner. Aus alle A sind B folgt nicht alle B sind A. Und aus einer Einige-Aussage folgt nie eine Alle-Aussage. Wer bei jeder Prämisse kurz markiert, welcher dieser Quantoren gemeint ist, vermeidet die meisten Fehler.
Nur mit dem rechnen, was dasteht
Logikaufgaben sind bewusst lebensfern konstruiert. Alles, was zusätzliches Weltwissen oder eine plausible Annahme braucht, ist nicht gedeckt – auch wenn es sich richtig anfühlt. Die nützlichste Prüffrage lautet: Welche Annahme müsste ich ergänzen, damit diese Option stimmt? Braucht es eine, ist sie falsch.
Zusammenhang ist keine Ursache
Zwei Größen können gemeinsam steigen, ohne dass die eine die andere verursacht – häufig wirkt ein dritter Faktor, oder die Richtung ist umgekehrt. Dasselbe gilt für zeitliche Abfolgen: Dass etwas nach einer Maßnahme geschah, belegt nicht, dass es durch sie geschah.
Welcher Aufgabentyp in welchem Verfahren dominiert
Die Aufgabentypen sind überall dieselben, ihre Gewichtung nicht. Wer den Zielbereich kennt, kann die Vorbereitung zuschneiden – der Trainer oben übernimmt die Gewichtung auf Knopfdruck.
| Bereich | Aussagenlogik | Analogien | Buchstabenreihen | Zuordnungsrätsel | Daten auswerten | Wortlogik | Denkfehler |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Polizei & Zoll | ●●● | ●●● | ●●● | ●●● | ●●● | ●●● | ●●● |
| Bundeswehr | ●●● | ●●● | ●●● | ●●● | ●●● | ●●● | ●●● |
| Öffentliche Verwaltung | ●●● | ●●● | ●●● | ●●● | ●●● | ●●● | ●●● |
| Banken & Versicherungen | ●●● | ●●● | ●●● | ●●● | ●●● | ●●● | ●●● |
| Kaufmännische Ausbildung | ●●● | ●●● | ●●● | ●●● | ●●● | ●●● | ●●● |
| Technik & Handwerk | ●●● | ●●● | ●●● | ●●● | ●●● | ●●● | ●●● |
Tabelle seitlich scrollbar
Trainer direkt auf einen Bereich einstellen:
In sieben Tagen vorbereitet
Logik ist der Testteil, in dem eine Woche gezieltes Üben am meisten bewirkt – weil der Zugewinn nicht aus Wissen kommt, sondern aus dem Wiedererkennen von Formaten. Rund 30 Minuten täglich genügen.
Ausgangsniveau bestimmen
Komplett-Test ohne Vorbereitung, Ergebnis je Aufgabentyp notieren. Interessant ist nicht die Gesamtquote, sondern das Gefälle zwischen den Typen.
Aussagenlogik
Das Modul zweimal durchlaufen. Bei jeder falsch beantworteten Aufgabe prüfen, ob ein Umkehrschluss im Spiel war – bei den meisten wird es so sein.
Zuordnungsrätsel mit Stift
Dieses Modul bewusst mit Papier daneben üben und jedes Mal eine Kreuztabelle zeichnen. Ziel ist, dass die Tabelle im Test automatisch entsteht, ohne dass man darüber nachdenkt.
Daten auswerten
Das Modul einmal durchlaufen, danach gezielt auf Prozent gegen Prozentpunkt und auf gewichtete Mittelwerte achten. Beide Fallen wiederholen sich in jedem Verfahren.
Analogien und Wortlogik
Zwei kurze Durchgänge. Bei jeder Aufgabe die Beziehung beziehungsweise die Kategorie laut benennen, bevor Sie eine Option ansehen.
Der schwache Typ vom ersten Tag
Zurück zum Modul mit der niedrigsten Quote. Der Abstand von fünf Tagen ist gewollt: Verteiltes Wiederholen wirkt deutlich besser als eine lange Sitzung.
Komplett-Test unter Testbedingungen
Noch einmal der Komplett-Test, eingestellt auf den eigenen Zielbereich, ohne Unterbrechung. Ergebnis mit Tag 1 vergleichen – und am Vorabend des Termins nicht mehr üben.
Häufige Fragen zum Logikteil im Einstellungstest
Schlussfolgerndes Denken: ob jemand aus gegebenen Angaben zwingend richtige Schlüsse zieht und unzulässige erkennt. Typische Formate sind Aussagenlogik, Analogien, Buchstaben- und Zahlenreihen, Zuordnungsrätsel, Datenauswertung sowie figurale Aufgaben mit Grafik. Wissen wird bewusst nicht vorausgesetzt.
Ja, und wirksamer als viele annehmen. Geübt wird nicht die Denkfähigkeit selbst, sondern das Wiedererkennen der Formate und die passende Strategie. Wer weiß, dass bei Zuordnungsaufgaben eine Kreuztabelle hilft und bei Reihen zuerst die Differenzen zu bilden sind, spart im Test genau die Sekunden, die sonst fehlen.
Der Umkehrschluss. Aus wenn A, dann B folgt nicht wenn B, dann A. Der zweithäufigste ist das Einbringen von Weltwissen: Eine Option klingt lebensnah und wird deshalb gewählt, obwohl sie aus den Prämissen nicht folgt. Beide Fehler lassen sich in wenigen Trainingsdurchgängen abstellen.
Meist 45 bis 90 Sekunden. Zuordnungsrätsel bekommen oft mehr Zeit, Reihen weniger. Der Trainer auf dieser Seite arbeitet mit 50 Sekunden – bewusst knapp, weil Üben unter leichtem Zeitdruck den größeren Effekt hat.
Sie sind verwandt, aber nicht dasselbe. Ein normierter Intelligenztest misst gegen eine repräsentative Stichprobe und liefert einen Prozentrang; ein Logikteil im Einstellungstest liefert eine Punktzahl im Vergleich zu anderen Bewerbern oder zu einer Mindestgrenze. Die Aufgabenformate ähneln sich, die Aussagekraft unterscheidet sich erheblich.
Weil sie es sein müssen. Würden die Aufgaben Alltagswissen belohnen, würden sie Bildungsbiografie statt Denkfähigkeit messen. Die künstlichen Prämissen sorgen dafür, dass alle Bewerber von derselben Ausgangslage starten – und dass nur zählt, was aus den Angaben folgt.
Weitergehen. Bei Logikaufgaben ist der Ertrag zusätzlicher Zeit gering: Entweder man erkennt das Muster, oder man erkennt es nicht. Markieren, den Rest bearbeiten und am Ende zurückkommen – vorausgesetzt, das Verfahren erlaubt Springen. Ob Falschantworten Minuspunkte geben, steht in der Instruktion.
Mit einer Kreuztabelle: Personen in die Zeilen, Merkmale in die Spalten. Zuerst die eindeutigen Angaben eintragen, dann die ausgeschlossenen Felder streichen. In fast allen Testaufgaben ergibt sich die Lösung dann in zwei bis drei Schritten. Ohne Skizze scheitern viele an der Gedächtnisleistung, nicht am Denken.
Nein. Figurenreihen, Matrizen, Drehungen und Spiegelungen brauchen Grafiken und werden im Einstellungstest-Trainer im eigenen Modul Figuren und Matrizen geübt. Zahlenreihen finden Sie unter Einstellungstest Mathe.
Nein. Der Trainer läuft vollständig im Browser, es werden keine Antworten übertragen und keine Ergebnisse gespeichert. Eine E-Mail-Adresse brauchen Sie nur, wenn Sie den kostenlosen Übungsplan als PDF anfordern möchten.
Wenig. Ein Übungsergebnis ohne Normstichprobe erlaubt keinen Vergleich mit anderen und keine Aussage über Berufseignung. Es zeigt, welche Aufgabenformate noch ungewohnt sind. Wer eine belastbare Einschätzung braucht, findet sie in einer normierten Leistungsdiagnostik – etwa im Rahmen der Orientierungsberatung.
Er wiegt in den meisten Verfahren überdurchschnittlich, weil er als Hinweis auf Lern- und Auffassungsfähigkeit gilt. In technischen Berufen und im gehobenen Dienst ist sein Anteil besonders hoch. Genau deshalb lohnt sich gezieltes Üben hier mehr als im Wissensteil.
Weiterführende Themen
Stand der Seite: September 2026. Die Angaben zu Aufgabentypen und Gewichtungen beruhen auf der Auswertung gängiger Testaufbauten und auf Erfahrungen aus der Bewerbungsbegleitung. Verbindlich ist immer, was der jeweilige Arbeitgeber in der Einladung mitteilt.
