Boreout-Test · 24 Fragen · kostenlos & anonym
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Boreout-Test: Unterforderung im Job erkennen – kostenlos & anonym in 6 Minuten

24 Fragen zu vier Dimensionen der Unterforderung. Sie erhalten sofort ein Profil, eine Einordnung Ihres Ergebnisses und einen konkreten nächsten Schritt. Keine Anmeldung, keine Speicherung, keine Weitergabe – die Auswertung läuft vollständig in Ihrem Browser.

24 Fragen 4 Dimensionen ca. 6 Minuten Auswertung sofort
Fachlich verantwortet von Jan Bohlken, Diplom-Sozialökonom · Profiling Institut · Eignungsdiagnostik nach DIN 33430 · Stand: August 2026
Warum dieser Test

Zu wenig zu tun ist kein Luxusproblem

Wer im Job dauerhaft unterfordert ist, erlebt oft dieselben Beschwerden wie ein Überlasteter: Erschöpfung am Abend, Reizbarkeit, Schlafprobleme, sonntags ein Druck auf der Brust. Der Unterschied liegt in der Ursache – und damit in der Lösung. Während Überlastung Entlastung braucht, braucht Unterforderung Aufgaben, Verantwortung oder einen anderen Zuschnitt der Stelle.

Das macht Boreout so schwer zu erkennen: Die Symptome zeigen nach oben, die Ursache liegt unten. Wer sich langweilt, sagt es zudem selten – zu groß ist die Sorge, undankbar, ersetzbar oder faul zu wirken. Genau dieses Verstecken ist ein eigenständiges Merkmal des Musters und wird in diesem Test mitgemessen.

10 %
der Beschäftigten in Deutschland haben eine hohe emotionale Bindung an ihren Arbeitgeber
77 %
machen Dienst nach Vorschrift – geringe emotionale Bindung
13 %
haben innerlich gekündigt – keine emotionale Bindung mehr
Quelle: Gallup Engagement Index Deutschland 2025 (veröffentlicht März 2026). Die Werte beschreiben die emotionale Bindung, nicht Boreout im engeren Sinn – sie zeigen aber, wie verbreitet innerer Rückzug am Arbeitsplatz ist.

Was der Test misst

Vier Dimensionen: tatsächliche Unterforderung, Langeweile und Zeitdehnung, Sinn- und Interessenverlust sowie Verdeckungsverhalten.

Was Sie erhalten

Einen Gesamtwert, ein Profil über alle vier Dimensionen und eine Einordnung, ob Ihr Muster eher auf Unterforderung, auf innere Kündigung oder auf etwas anderes hindeutet.

Was der Test nicht ist

Kein Diagnoseinstrument. Boreout ist keine anerkannte Krankheit und in keinem Klassifikationssystem verzeichnet. Der Test ordnet ein, er stellt nichts fest.

Selbsttest

Boreout-Test: 24 Fragen, Auswertung sofort

Beantworten Sie alle Fragen spontan und ehrlich – gemeint sind die vergangenen vier Wochen in Ihrem aktuellen Job. Wählen Sie, wie häufig die Aussage zutrifft. Keine Anmeldung, keine Datenspeicherung.

Boreout-Check

24 Fragen · 4 Dimensionen · angelehnt an die Job-Boredom-Forschung

Frage 1 von 24
0
Boreout-Index
Transparenz

So sehen die Fragen aus

Wir legen offen, was gefragt wird und welcher Dimension jede Aussage zugeordnet ist. Alle 24 Items werden auf einer fünfstufigen Häufigkeitsskala beantwortet – von nie bis fast immer.

Unterforderung
„Meine Aufgaben fordern mich fachlich deutlich unter meinem Können."
nie · selten · manchmal · oft · fast immer
Langeweile & Zeitdehnung
„Bei der Arbeit vergeht die Zeit sehr langsam."
nie · selten · manchmal · oft · fast immer
Sinn- & Interessenverlust
„Es wäre für niemanden ein Verlust, wenn meine Aufgaben morgen wegfielen."
nie · selten · manchmal · oft · fast immer
Verdeckung & Rückzug
„Ich tue beschäftigt, obwohl ich gerade nichts zu tun habe."
nie · selten · manchmal · oft · fast immer
Die Messung

Was der Boreout-Test misst: vier Dimensionen

Boreout wird im Alltag oft auf „Langeweile im Job" verkürzt. Das greift zu kurz. Langeweile allein ist ein Zustand, der jeden gelegentlich trifft. Problematisch wird sie erst im Zusammenspiel mit zu geringen Anforderungen, dem Verlust von Sinn und dem Aufwand, beides zu verbergen. Der Test trennt diese vier Anteile, damit Ihr Ergebnis Ihnen sagt, wo das Problem sitzt – nicht nur, dass eines da ist.

1. Unterforderung

Die objektive Seite: zu wenig Aufgaben, zu geringe fachliche Anforderung, kein Zuwachs an Können. Gemessen wird sowohl die Menge (quantitative Unterforderung) als auch das Niveau (qualitative Unterforderung). Beides kommt getrennt vor – wer viel zu tun hat, kann trotzdem weit unter seinem Können arbeiten.

2. Langeweile & Zeitdehnung

Das Kernerleben, das die Forschung als job boredom beschreibt: Die Zeit vergeht langsam, der Arbeitstag scheint kein Ende zu nehmen, die Aufmerksamkeit wandert ab. Diese Dimension ist am engsten an die validierte Job-Boredom-Skala angelehnt.

3. Sinn- & Interessenverlust

Die Frage, ob die Arbeit für Sie noch Bedeutung hat: Wäre es egal, wenn Ihre Aufgaben wegfielen? Erledigen Sie nur noch das Nötigste? Hohe Werte hier bei niedriger Unterforderung deuten weniger auf Boreout als auf innere Kündigung oder einen Wertekonflikt.

4. Verdeckung & Rückzug

Das Merkmal, das Boreout von schlichter Langeweile unterscheidet: Aufgaben strecken, Beschäftigung vortäuschen, private Dinge während der Arbeitszeit erledigen, nicht nach mehr Arbeit fragen, mit niemandem darüber sprechen. Dieses Verhalten kostet Kraft – und erklärt, warum Unterforderung erschöpfen kann.

Auswertung

So lesen Sie Ihr Ergebnis

Jede Antwort zählt 0 bis 4 Punkte, maximal sind 96 Punkte erreichbar. Der Boreout-Index gibt an, wie viel Prozent der maximal möglichen Ausprägung Sie erreichen. Zusätzlich sehen Sie Ihr Profil über die vier Dimensionen – dort liegt die eigentliche Information.

0 – 24 %
Kein Hinweis auf Unterforderung
Ihre Angaben sprechen für eine im Wesentlichen passende Auslastung. Einzelne hohe Werte in einer Dimension lohnen trotzdem einen Blick – etwa wenn ausgerechnet der Sinnverlust heraussticht.
25 – 44 %
Erste Anzeichen
Es gibt Phasen der Unterforderung, aber noch kein durchgängiges Muster. In dieser Zone lässt sich oft im bestehenden Job gegensteuern: ein anderer Aufgabenzuschnitt, ein Projekt, eine Zuständigkeit mehr.
45 – 64 %
Deutliche Unterforderung
Das Muster ist stabil und wirkt sich aus – auf Stimmung, Selbstbild und meist auch auf die Erholung am Feierabend. Ein Gespräch über den Zuschnitt Ihrer Stelle ist überfällig; parallel lohnt die Frage, ob die Rolle überhaupt zu Ihnen passt.
65 – 100 %
Stark ausgeprägtes Muster
Unterforderung, Langeweile, Sinnverlust und Verdeckung greifen ineinander. Erfahrungsgemäß löst sich das selten allein durch mehr Aufgaben im selben Umfeld. Hier geht es um die grundsätzliche Passung zwischen Ihnen und Ihrer Position.
Abgrenzung

Boreout oder Burnout? Der entscheidende Unterschied

Beide Muster können sich ähnlich anfühlen: erschöpft, gereizt, innerlich weit weg vom Job. Die Forschung kann sie dennoch klar trennen – Langeweile bei der Arbeit lässt sich empirisch von Burnout und von Arbeitsengagement unterscheiden. Entscheidend ist die Richtung der Anforderung.

Burnout – Überforderung

  • Zu viel, zu dicht, zu lange
  • Erschöpfung nach hoher Anstrengung
  • Rückzug als Schutz vor Reizüberflutung
  • Erholung wirkt nicht mehr
  • Hilft: Entlastung, Grenzen, Erholung

Zum Burnout-Test (MBI-basiert)

Boreout – Unterforderung

  • Zu wenig, zu einfach, zu bedeutungslos
  • Erschöpfung ohne erkennbare Anstrengung
  • Kraft geht in das Verbergen der Leere
  • Erholung ändert nichts, weil die Ursache im Job liegt
  • Hilft: Aufgaben, Verantwortung, Passung

Boreout: Symptome, Ursachen und Verlauf

Mischformen sind häufig und kein Widerspruch: Viele Menschen sind quantitativ überlastet und qualitativ unterfordert – viel zu tun, nichts davon fordernd. Wenn Sie sich in beiden Spalten wiederfinden, machen Sie beide Tests und vergleichen Sie, welches Profil deutlicher ausfällt. Bleibt es unklar, ist das selbst ein Befund: Dann geht es weniger um Belastung als um Passung.

Einordnung

Ihr Dimensionsprofil lesen: vier typische Muster

Der Gesamtwert sagt, wie stark die Ausprägung ist. Das Profil sagt, worum es geht. Vier Muster tauchen in der Beratung regelmäßig auf – prüfen Sie nach dem Test, welchem Ihres am nächsten kommt.

Unterforderung hoch, Verdeckung niedrig

Sie sind unterfordert, verbergen es aber nicht. Das ist die günstigste Ausgangslage: Wer offen über freie Kapazität spricht, kann sie meistens auch füllen. Hier lohnt der Versuch im bestehenden Job zuerst.

Unterforderung und Verdeckung hoch

Das klassische Boreout-Muster. Die Kraft geht in das Aufrechterhalten des Scheins, nicht in die Arbeit. Dieses Muster erschöpft am stärksten und löst sich selten von allein, weil das Verbergen die Ursache unsichtbar hält.

Langeweile hoch, Unterforderung niedrig

Nicht zu wenig Arbeit, sondern immer dieselbe. Ein Hinweis auf monotone oder stark getaktete Tätigkeiten. Hier hilft Abwechslung im Aufgabenmix mehr als zusätzliche Menge.

Sinnverlust hoch, Unterforderung niedrig

Die Auslastung stimmt, die Bedeutung fehlt. Dieses Muster gehört eher zur inneren Kündigung oder zu einem Wertekonflikt – siehe Werte im Job.

Woher diese Muster kommen – falscher Stellenzuschnitt, Überqualifikation oder blockierter Zugang zu Aufgaben – und wie sich das Gespräch mit der Führungskraft führen lässt, ohne sich zu schaden, steht ausführlich im Leitfaden zum Boreout.

Nächste Schritte

Was tun nach dem Boreout-Test?

1

Ergebnis einordnen

Sehen Sie sich das Dimensionsprofil an, nicht nur den Gesamtwert. Ein hoher Wert bei „Unterforderung" verlangt etwas anderes als ein hoher Wert bei „Sinnverlust".

2

Zwei Wochen mitschreiben

Notieren Sie täglich, wie viele Stunden Sie tatsächlich gefordert waren. Das Ergebnis überrascht die meisten – und liefert die Grundlage für ein Gespräch, das nicht nach Klage klingt.

3

Das Gespräch führen

Nicht „mir ist langweilig", sondern „ich habe Kapazität für X und würde gern Y übernehmen". Unterforderung anzusprechen ist unangenehm, aber deutlich einfacher als ihre Folgen.

4

Passung klären

Wenn sich am Zuschnitt nichts ändern lässt, ist die eigentliche Frage nicht die Aufgabe, sondern die Position. Eine strukturierte Orientierung klärt, wohin Ihre Fähigkeiten tatsächlich passen.

Wenn der Test bestätigt, was Sie ahnen

Orientierungsberatung: herausfinden, was Sie wirklich fordert

Unterforderung ist selten ein Zufall. Meistens sitzt jemand in einer Rolle, die zu seinem Lebenslauf passt – aber nicht zu seinen Fähigkeiten, Interessen und Motiven. Genau das klären wir in der Orientierungsberatung: mit standardisierten Verfahren nach DIN 33430, nicht mit Bauchgefühl.

Wissenschaftliche Basis

Woher die Fragen kommen – und wo die Grenzen liegen

Grundlagen

Die Dimension „Langeweile & Zeitdehnung" orientiert sich inhaltlich an der Dutch Boredom Scale (DUBS) von Reijseger, Schaufeli, Peeters, Taris, van Beek und Ouweneel (Watching the paint dry at work: psychometric examination of the Dutch Boredom Scale, Anxiety, Stress & Coping, 2013, 26[5], 508–525). Die Skala umfasst sechs Items, erreicht interne Konsistenzen von α = .80 bis .87 und bildet Langeweile am Arbeitsplatz eindimensional ab. Wichtig für die Abgrenzung auf dieser Seite: Langeweile bei der Arbeit ließ sich in dieser Untersuchung empirisch von Burnout und von Arbeitsengagement trennen.

Die Dimensionen „Unterforderung", „Sinn- & Interessenverlust" und „Verdeckung & Rückzug" folgen dem populären Boreout-Modell von Peter Werder und Philippe Rothlin (2007), das Unterforderung, Desinteresse und Langeweile als Zusammenspiel beschreibt und das Verbergen der Unterauslastung als typisches Verhalten benennt. Dieses Modell stammt aus der Beratungspraxis, nicht aus der psychometrischen Testentwicklung.

Grenzen dieses Tests

Dieser Selbsttest ist kein normiertes psychodiagnostisches Verfahren. Es gibt keine Eichstichprobe, keine Vergleichswerte einer repräsentativen Gruppe und keine Prüfung der Testgütekriterien für genau diese Zusammenstellung. Die Auswertung erfolgt regelbasiert im Browser: Punktwerte werden addiert, in Prozent umgerechnet und Schwellen zugeordnet. Es ist kein Sprachmodell und keine künstliche Intelligenz im Spiel.

Boreout ist keine Diagnose. Es ist weder in der ICD-10 noch in der ICD-11 als Krankheit verzeichnet. Selbst Burnout ist in der ICD-11 nur als berufsbezogenes Phänomen (QD85) geführt, nicht als medizinische Erkrankung. Wenn Ihre Beschwerden anhalten – Schlafstörungen, gedrückte Stimmung, Antriebsverlust, körperliche Symptome –, gehören sie ärztlich oder psychotherapeutisch abgeklärt und nicht in einen Onlinetest.

Alle Angaben ohne Gewähr. Der Test ersetzt keine ärztliche, psychotherapeutische oder rechtliche Beratung. Stand: August 2026.
Weiterführend

Ergänzende Tests und Beratungsangebote

FAQ

Häufige Fragen zum Boreout-Test

Ist der Boreout-Test wirklich kostenlos?+
Ja. Der Test ist vollständig kostenlos und ohne Anmeldung nutzbar. Sie müssen weder eine E-Mail-Adresse hinterlassen noch ein Konto anlegen, um das Ergebnis zu sehen. Es gibt keine kostenpflichtige „Vollversion" der Auswertung.
Wie lange dauert der Test?+
Etwa sechs Minuten. Die 24 Aussagen sind kurz gehalten und werden nacheinander angezeigt. Antworten Sie spontan – der erste Impuls ist bei Selbsteinschätzungen meist der zutreffendere.
Werden meine Antworten gespeichert oder übertragen?+
Nein. Die gesamte Auswertung läuft in Ihrem Browser. Ihre Antworten werden nicht an einen Server gesendet, nicht gespeichert und nicht ausgewertet. Wenn Sie die Seite schließen, ist das Ergebnis weg – wenn Sie es behalten möchten, machen Sie einen Screenshot.
Kann ein Online-Test Boreout feststellen?+
Nein, und das kann auch kein anderer Test. Boreout ist keine anerkannte Diagnose und in keinem Klassifikationssystem verzeichnet. Was ein strukturierter Selbsttest leisten kann: ein diffuses Unbehagen in benennbare Anteile zerlegen und zeigen, welcher davon bei Ihnen im Vordergrund steht. Diese Einordnung ist der Ausgangspunkt für ein Gespräch – mit der Führungskraft, mit einer Beratung oder, bei anhaltenden Beschwerden, mit einer Ärztin oder einem Arzt.
Boreout oder Burnout – wie erkenne ich den Unterschied?+
Über die Richtung der Anforderung. Bei Burnout ist zu viel gefordert worden, bei Boreout zu wenig. Die spürbaren Folgen ähneln sich, weil beides den Energiehaushalt angreift. Ein einfacher Prüfstein: Stellen Sie sich vor, Sie bekämen morgen eine anspruchsvolle, sinnvolle Aufgabe zusätzlich. Fühlt sich das nach Rettung an, spricht das für Unterforderung. Fühlt es sich nach Bedrohung an, eher für Überlastung. Für die zweite Richtung gibt es den Burnout-Test.
Kann Unterforderung tatsächlich krank machen?+
Belegt ist, dass Langeweile bei der Arbeit mit geringerer Arbeitszufriedenheit, schwächerer Bindung an den Arbeitgeber und höherer Kündigungsabsicht einhergeht. Ein direkter Krankheitsnachweis im Sinne einer Diagnose existiert nicht – dafür fehlt dem Konstrukt die klinische Grundlage. Dass anhaltende Unterforderung belastet, ist in der Beratungspraxis dennoch klar erkennbar: Sie greift Selbstwirksamkeit und Selbstbild an, und beides wirkt sich aus.
Soll ich das Thema bei meinem Arbeitgeber ansprechen?+
In den meisten Fällen ja – aber nicht als Beschwerde über Langeweile, sondern als Angebot. Wer mit „ich habe Kapazität für X und würde gern Y übernehmen" kommt, führt ein anderes Gespräch als jemand, der Unterforderung beklagt. Bereiten Sie zwei bis drei konkrete Aufgaben vor, die Sie übernehmen könnten. Bleibt die Reaktion über Monate aus, ist das ebenfalls eine Antwort.
Für wen ist dieser Test nicht geeignet?+
Für Personen ohne aktuelles Beschäftigungsverhältnis lässt sich der Test kaum sinnvoll beantworten, weil sich alle Aussagen auf einen laufenden Job beziehen. Ebenso wenig eignet er sich als Instrument der Personalauswahl oder zur Beurteilung von Mitarbeitenden – dafür braucht es normierte Verfahren nach DIN 33430. Und er ersetzt keine Abklärung, wenn Sie an sich Anzeichen einer Depression bemerken; dafür gibt es den Depressions-Check als erste Orientierung und darüber hinaus ärztliche Hilfe.
Jan Bohlken
Diplom-Sozialökonom · Gründer und Geschäftsführer des Profiling Instituts
Seit über 25 Jahren begleitet Jan Bohlken Menschen in beruflichen Entscheidungen – mit standardisierten eignungsdiagnostischen Verfahren nach DIN 33430. Das Profiling Institut berät an sieben Standorten in Deutschland, unter anderem zu beruflicher Neuorientierung, Potenzialanalyse und Karriereentwicklung.
DIN 33430 Eignungsdiagnostik Berufliche Neuorientierung

Langeweile ist kein Charakterfehler. Sie ist ein Passungsproblem.

Wer unterfordert ist, zweifelt meistens zuerst an sich selbst. Dabei liegt die Antwort fast immer im Zuschnitt der Stelle – und in der Frage, wofür die eigenen Fähigkeiten eigentlich gemacht sind.