Outplacement · Hamburg · Einzelberatung

Outplacement in Hamburg: ein Berater, ein Programm, Ihr Zielmarkt Norddeutschland

Einzel-Outplacement für Fach- und Führungskräfte in Hamburg und Norddeutschland – im Chilehaus in der Altstadt, eine U-Bahn-Station vom Hauptbahnhof, oder per Video. Die Beratung führt Jan Bohlken persönlich, Inhaber eines kleinen Instituts, das seit 2007 am Markt ist und Diagnostik nach wissenschaftlichen Standards mit über 20 Jahren Personalberatung verbindet.

Inhabergeführt seit 2007Ein Berater von Anfang bis EndeDiagnostik nach wissenschaftlichen StandardsAb 3.000 € inkl. USt.

Das Wichtigste in Kürze

  • Was wir anbieten: Einzel-Outplacement in Hamburg – keine Gruppenprogramme, keine Workshops von der Stange.
  • Wer Sie berät: durchgehend Jan Bohlken, Inhaber des Instituts. Kein Beraterpool, keine Übergabe an wechselnde Ansprechpartner.
  • Wie wir arbeiten: Beginn mit Standortbestimmung und Diagnostik nach wissenschaftlichen Standards, danach Zielmarkt, Unterlagen, Marktbearbeitung, Verhandlung und Onboarding.
  • Was es kostet: ab 3.000 € inkl. USt. je Person als Festpreis, drei bis neun Monate. Zahlt der Arbeitgeber, ist die Beratung nach § 3 Nr. 19 EStG lohnsteuerfrei.
  • Wo: Fischertwiete 2 im Chilehaus, zwei Gehminuten von der U1-Station Meßberg, oder vollständig per Video. Das Erstgespräch über 30 Minuten ist kostenfrei.

Outplacement-Beratung in Hamburg auf einen Blick

Wer in Hamburg eine Position verliert, trifft auf einen Markt mit eigenen Regeln: Hafen und Logistik, Handel und Medien im Umbau, dazu Luftfahrt und Industrie, in denen viele Positionen über Netzwerke besetzt werden. In Hamburg führen wir Outplacement deshalb ausschließlich als Einzelberatung, als Einzeloutplacement – eine Person, ein Berater und ein Programm, das auf genau diese Ausgangslage zugeschnitten ist.

Honorarab 3.000 €inkl. USt. je Person · Festpreis nach Umfang
Dauer3 bis 9 Monatesieben Module bis zum Onboarding
Erstgesprächkostenfrei30 Minuten, telefonisch oder per Video
Auf einen Blick

Alle Eckdaten

AnbieterProfiling Institut Hamburg – inhabergeführt, 2007 gegründet von Jan Bohlken
FormatEinzel-Outplacement für Fach- und Führungskräfte, keine Gruppenprogramme
Beraterdurchgehend Jan Bohlken, Diplom-Sozioökonom und Personalberater
MethodeStandortbestimmung mit BIP, NEO-PI-R und RIASEC nach wissenschaftlichen Standards, schriftliches Gutachten mit rund 20 Seiten
Dauerdrei bis neun Monate, sieben Module vom Erstgespräch bis zum Onboarding
Honorarab 3.000 € inkl. USt. je Person, Festpreis nach Umfang
Steuerarbeitgeberfinanziert lohnsteuerfrei nach § 3 Nr. 19 EStG, selbst bezahlt in der Regel Werbungskosten nach § 9 EStG
OrtFischertwiete 2 im Chilehaus, 20095 Hamburg, zwei Gehminuten von der U1 – oder vollständig per Video

Die Seite richtet sich an zwei Gruppen: an Arbeitgeber, die einer ausscheidenden Fach- oder Führungskraft eine Beratung mitgeben wollen, und an Betroffene, die ein Beratungsbudget verhandeln oder die Beratung selbst beauftragen.

Klein, inhabergeführt, persönlich: was das für Ihr Outplacement bedeutet

Das Profiling Institut ist kein Outplacement-Konzern. Es ist ein kleines, inhabergeführtes Institut – und genau das ist in einer Trennungssituation ein Vorteil.

Jan Bohlken hat das Institut 2007 gegründet, fünf Jahre nach seiner Personalberatung Bohlken Consulting. Seit fast zwei Jahrzehnten begleitet das Institut Menschen an beruflichen Weichenstellungen; mehr als 12.000 Beratungen sind seitdem zusammengekommen. Im Outplacement heißt das: Sie arbeiten nicht mit einer Organisation, sondern mit einer Person, die für das Ergebnis mit ihrem eigenen Namen steht.

Sie sprechen mit dem Inhaber

Vom kostenfreien Erstgespräch bis zum letzten Termin nach dem Antritt der neuen Position führt Jan Bohlken die Beratung selbst. Was Sie im ersten Gespräch erzählen, müssen Sie niemandem ein zweites Mal erklären.

Individuell statt Programm von der Stange

Umfang, Schwerpunkte und Tempo richten sich nach Ihrer Lage: Wer das Zielbild schon kennt, braucht mehr Marktbearbeitung; wer vor einer Richtungsfrage steht, mehr Diagnostik. Vereinbart wird ein Festpreis für genau diesen Umfang.

Zeit für jedes Mandat

Weil eine Person die Beratung führt, ist die Zahl paralleler Outplacement-Mandate naturgemäß begrenzt. Das ist gewollt: Zwischen den Terminen bleibt Raum, vor einem Vorstellungsgespräch oder einer Verhandlung kurzfristig erreichbar zu sein.

Der Blick des Personalberaters

Über Bohlken Consulting besetzt Jan Bohlken seit über 20 Jahren Positionen in Chemie, Automotive und Maschinenbau. Für den Wechsel aus Handel, Logistik oder Medien in die Industrie ist das der entscheidende Blick: Er kennt die Seite, auf die viele wechseln wollen – und weiß, welche Wechsel Arbeitgeber tatsächlich mitgehen.

Klein heißt nicht beliebig. Die Diagnostik folgt wissenschaftlichen Qualitätsstandards, der deutschen Norm für berufsbezogene Eignungsdiagnostik, und wird intern im Vier-Augen-Prinzip ausgewertet. Das Institut ist Mitglied im Nationalen Forum Beratung (nfb), in der Deutschen Gesellschaft für Karriereberatung (DGfK) und im Deutschen Verband für Bildungs- und Berufsberatung (dvb) und wurde mit dem Deutschen Bildungsaward 2023/2024 ausgezeichnet.

Ablauf: sieben Module, ein fester Rhythmus

Jedes Programm beginnt mit einer Standortbestimmung und nicht mit dem Lebenslauf. Wer ohne geprüftes Zielbild in den Markt geht, bewirbt sich auf das, was gerade ausgeschrieben ist – und landet häufig in derselben Konstellation, aus der er kommt.

Sieben Module vom Erstgespräch bis zum Onboarding
0Erstgesprächkostenfrei1DiagnostikWoche 1 bis 32ZielmarktWoche 3 bis 63UnterlagenWoche 5 bis 84Marktbearbeitungab Woche 75Verhandlunggegen Ende6Onboardingerste 100 Tage
Die Module überlappen bewusst: Die Marktbearbeitung beginnt, sobald das Zielbild steht.
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Erstgespräch – kostenfrei

30 Minuten telefonisch oder per Video. Wir klären Ausgangslage, Zeitrahmen und Finanzierung – und ob ein Programm überhaupt das richtige Mittel ist. Wenn nicht, sagen wir das. Bei arbeitgeberfinanzierten Budgets klären wir hier auch, was an das Unternehmen zurückgemeldet wird: ausschließlich der Prozessstatus.

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Standortbestimmung mit Diagnostik

Biografisch-strukturiertes Interview über 60 bis 90 Minuten, dazu normierte Verfahren nach wissenschaftlichen Standards: das BIP für die berufsbezogene Persönlichkeit, das NEO-PI-R für die Big-Five-Struktur und RIASEC für das Interessenprofil. Parallel klären wir die eigentliche Ursache der Trennung. Ergebnis ist ein schriftliches Gutachten mit rund 20 Seiten.

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Zielbild und Zielmarkt

Aus dem Profil werden zwei bis drei konkrete Zielfelder. Jedes wird geprüft auf Kompetenzdistanz, formale Hürden und realistisches Einkommensniveau – und auf die Frage, wie viele passende Arbeitgeber es in der Metropolregion Hamburg überhaupt gibt. Ergebnis ist eine priorisierte Zielunternehmensliste.

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Positionierung und Unterlagen

Lebenslauf, Anschreiben und Netzwerkprofil werden auf das Zielfeld ausgerichtet. Zentral ist die Übersetzung: Fachbegriffe der alten Branche in die Sprache der Zielbranche überführen und die Logik des Wechsels in zwei Sätzen erzählbar machen.

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Marktbearbeitung

Die längste Phase, mit festem Rhythmus: alle zwei Wochen ein Termin, dazwischen Erreichbarkeit vor Gesprächen. Direktansprache von Zielunternehmen, Informationsgespräche, Kontakt zu spezialisierten Personalberatungen. Für erfahrene Fach- und Führungskräfte gilt: Der überwiegende Teil der relevanten Positionen wird nie ausgeschrieben.

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Verhandlung und Entscheidung

Vorbereitung auf Interviews und Auswahlverfahren, Gehaltsverhandlung mit belastbaren Vergleichswerten, Einordnung von variabler Vergütung, Probezeit, Rolle und Berichtsweg. Liegen mehrere Angebote vor, entscheiden wir entlang der Kriterien aus der Standortbestimmung – nicht entlang des höchsten Gehalts.

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Onboarding und die ersten 100 Tage

Das Programm endet nicht mit der Unterschrift. Zwei bis drei Termine nach dem Antritt sichern den Einstieg ab: Erwartungsklärung mit der neuen Führungskraft, Prioritäten der ersten Wochen und die Frage, woran die Probezeit tatsächlich gemessen wird.

Wie die Module im Marktvergleich einzuordnen sind und woran Sie ein gutes Programm erkennen, beschreibt der Ratgeber zur Outplacement-Beratung mit acht Prüffragen an Anbieter.

Der Arbeitsmarkt in Hamburg und Norddeutschland: was er für Ihr Outplacement bedeutet

Outplacement ist immer auch regionale Marktarbeit. In Hamburg entscheidet sie sich an drei Besonderheiten: der Hafen- und Logistikwirtschaft, dem Umbau von Handel und Medien und einem Markt, der stark über Netzwerke funktioniert.

Hamburg lebt vom Hafen und von allem, was an ihm hängt: Reedereien wie Hapag-Lloyd, der Terminalbetreiber HHLA, Speditionen und Kontraktlogistiker, dazu Schiffsfinanzierung, Seeversicherung und traditionsreiche Handelshäuser. Daneben steht mit Airbus in Finkenwerder und Lufthansa Technik einer der großen Standorte der zivilen Luftfahrt, ergänzt um Konsumgüter- und Handelsunternehmen wie Beiersdorf und die Otto Group, um Versicherer sowie um Verlage und Agenturen.

Viele qualifizierte Rollen in Hamburg verändern sich derzeit schneller als ihre Stellenbeschreibungen: Im Handel wachsen stationäres Geschäft und E-Commerce zusammen, in den Medien wird aus dem Verlagsgeschäft ein Plattformgeschäft, in der Logistik übernehmen Software und Automatisierung Teile der Disposition. Nach einer Trennung lautet die erste Frage deshalb meist, ob Sie in Ihrer Branche in eine angrenzende Funktion wechseln oder Ihre Kompetenzen in die Industrie übertragen, die dieselben Fähigkeiten in Einkauf, Supply Chain oder Vertrieb braucht. Das sind zwei sehr unterschiedliche Zielmarktlisten – und genau diese Entscheidung bereitet die Standortbestimmung vor.

Hinzu kommt die Zugangslogik: Viele Hamburger Arbeitgeber sind inhaber- oder stiftungsgeführt, und Positionen ab einer bestimmten Verantwortungsstufe werden über Empfehlung und Direktansprache besetzt, nicht über ein Stellenportal. Wer sein Netzwerk nur in einer Branche hat, braucht eine Zielunternehmensliste, die bewusst darüber hinausgeht – oft bis nach Schleswig-Holstein und ins niedersächsische Umland.

Drei Ausgangslagen begegnen uns im Raum Hamburg besonders häufig:

  • ein Teamleiter aus Spedition oder Kontraktlogistik, dessen Standort nach einer Übernahme mit einem anderen zusammengelegt wird
  • eine Category Managerin aus dem Handel, deren Bereich mit dem Onlinegeschäft verschmolzen und neu zugeschnitten wird
  • eine Führungskraft aus Verlag oder Agentur, die nach Jahren im Mediengeschäft auf die Unternehmensseite wechseln will

Gemeinsam ist diesen Situationen, dass die Entscheidung bereits gefallen ist und die Zeit läuft. Für Führungskräfte auf der ersten und zweiten Ebene gelten eigene Regeln; sie beschreibt die Seite Neuorientierung für Führungskräfte.

Für Arbeitgeber in Hamburg: Outplacement beauftragen

Sie trennen sich von einer Fach- oder Führungskraft und möchten ihr eine Beratung mitgeben. Wir übernehmen Einzel-Outplacement im Auftrag von Unternehmen – mit demselben Programm und demselben Berater wie oben beschrieben.

Planbare, konfliktarme Trennung

Eine begleitete Trennung senkt die Wahrscheinlichkeit von Kündigungsschutzklagen und verkürzt Verhandlungen. Und sie wirkt nach innen: Wie ein Unternehmen mit Ausscheidenden umgeht, beobachten die Bleibenden sehr genau.

Lohnsteuerfrei für die beratene Person

Vom Arbeitgeber finanzierte Beratung zur beruflichen Neuorientierung ist nach § 3 Nr. 19 EStG lohnsteuerfrei, sofern sie keinen Belohnungscharakter hat. Dasselbe Budget als Abfindung käme netto deutlich reduziert an.

Vertraulich gegenüber dem Auftraggeber

An das Unternehmen melden wir ausschließlich den Prozessstatus zurück. Inhalte der Beratung und Ergebnisse der Diagnostik bleiben bei der beratenen Person. Das klären wir vor dem Start mit beiden Seiten.

Ein Ansprechpartner auch für HR

Angebot, Abstimmung und Statusrückmeldung laufen über dieselbe Person, die die Beratung führt. Sie erhalten ein schriftliches Angebot mit Festpreis, bevor das Programm beginnt.

Wir beraten einzelne Fach- und Führungskräfte. Für Gruppenprogramme oder die kollektive Beratung bei einer größeren Restrukturierung sind wir nicht der richtige Anbieter; dafür ist eine Transfergesellschaft oder ein großer Outplacement-Anbieter die passendere Lösung.

Angebot für Ihr Unternehmen: Wählen Sie im Firmenformular das Anliegen „Outplacement“ und nennen Sie Ebene und Zeitrahmen.

Firmenanfrage stellen

Für Fach- und Führungskräfte: wenn die Trennung feststeht

Liegt ein Aufhebungsvertrag auf dem Tisch, lässt sich ein Beratungsbudget verhandeln. Und wenn der Arbeitgeber nichts anbietet, können Sie die Beratung selbst beauftragen.

Ein Outplacement-Budget ist keine Geste, sondern ein Verhandlungsgegenstand. Weil arbeitgeberfinanzierte Beratung lohnsteuerfrei ist, kommt das Budget netto bei Ihnen an – eine gleich hohe Erhöhung der Abfindung dagegen nicht. Rechnen Sie beides gegeneinander, bevor Sie unterschreiben.

Hat Ihr Arbeitgeber einen Anbieter vorgeschlagen, sind Sie daran in der Regel nicht gebunden, solange der Vertrag nur ein Budget nennt. Führen Sie mehrere Erstgespräche und lernen Sie die Person kennen, die Sie tatsächlich beraten würde. Bei uns ist das einfach: Es ist dieselbe Person, mit der Sie das Erstgespräch führen.

Zahlen Sie selbst, spricht man von Newplacement. Das Programm ist dasselbe, und die Kosten sind in der Regel als Werbungskosten nach § 9 EStG abziehbar. Wer aus Marketing, Medien oder einer Agentur kommt, findet die branchenspezifischen Wege auf der Seite Raus aus der Agentur. Wenn die Trennung noch nicht feststeht und Sie zunächst nur Klarheit suchen, ist die berufliche Neuorientierung in Hamburg der passendere Einstieg.

Was kostet Outplacement in Hamburg?

Unser Honorar ist ein Festpreis: ab 3.000 € inkl. USt. je Person, vereinbart nach Umfang und vor dem Start. Das Erstgespräch ist kostenfrei.

MerkmalDer Arbeitgeber zahltSie zahlen selbst
Honorarab 3.000 € inkl. USt., Festpreis nach Umfangab 3.000 € inkl. USt., Festpreis nach Umfang
Steuerlohnsteuerfrei nach § 3 Nr. 19 EStG, sofern kein Belohnungscharakterin der Regel Werbungskosten nach § 9 EStG
Vereinbarungim Aufhebungsvertrag oder Trennungspaketdirekt mit dem Institut
Rückmeldungausschließlich der Prozessstatus an das Unternehmenkeine Rückmeldung an Dritte

Zur Einordnung: Am Markt liegen Einzelprogramme für Fach- und Führungskräfte meist zwischen 3.000 und 9.000 Euro, auf Senior- und C-Level darüber; Gruppenprogramme kosten 1.500 bis 4.000 Euro je Teilnehmer. Das sind Marktbeobachtungen, keine Preisliste. Wie sich die Spannen zusammensetzen, steht im Abschnitt Kosten der Outplacement-Beratung.

Fragen Sie bei jedem Angebot nicht nach der Laufzeit, sondern nach dem, was vereinbart ist: Wer berät, wie viele Termine, welche Ergebnisse. Laufzeitpakete klingen großzügig, sind am Markt aber häufig an ein enges Kontingent an Beratungseinheiten gebunden.

Inhabergeführtes Institut oder großer Anbieter?

Beide Modelle haben ihren Platz. Entscheidend ist, welche Frage beantwortet werden muss.

MerkmalProfiling Institut HamburgGroße Outplacement-Anbieter (typisch)
Ansprechpartnerder Inhaber, durchgehend dieselbe PersonBeraterteam, Zuteilung nach Verfügbarkeit
EinstiegStandortbestimmung mit Diagnostik nach wissenschaftlichen Standards und schriftlichem Gutachtenhäufig Lebenslauf und Bewerbungstraining
Formatausschließlich EinzelberatungEinzel-, Gruppen- und Mischprogramme
UmfangFestpreis für einen vereinbarten Umfanghäufig Laufzeitpakete mit Kontingent
Infrastrukturein Büro im Chilehaus, dazu VideoBüros, Workshops, Veranstaltungen
Passt, wenneine Richtungsfrage zu klären ist und ein fester Ansprechpartner gewünscht wirdviele Betroffene gleichzeitig zu versorgen sind

Die rechte Spalte beschreibt typische Merkmale großer Anbieter und keinen einzelnen Wettbewerber. Wer vor allem Bewerbungshandwerk, Büroinfrastruktur und Gruppenformate sucht, ist dort gut aufgehoben. Wer klären muss, worauf er sich überhaupt bewerben soll, braucht Diagnostik, Zeit und einen Berater, der die Besetzungsseite kennt.

Standort Hamburg: Chilehaus an der U1 – oder per Video

Die Beratung findet persönlich im Chilehaus in der Hamburger Altstadt statt, zwei Gehminuten von der U-Bahn-Station Meßberg, oder vollständig per Video. Beide Wege sind methodisch gleichwertig: dieselben Verfahren, dasselbe Gutachten, derselbe Berater.

Auf einen Blick

Alle Eckdaten

AdresseProfiling Institut Hamburg, Fischertwiete 2 (Chilehaus), 20095 Hamburg
Bahnab Hamburg Hauptbahnhof mit der U1 Richtung Ohlsdorf oder Farmsen eine Station bis Meßberg, rund drei Minuten; am Hauptbahnhof halten ICE, IC und die S-Bahnen S1, S2, S3 und S5
BusLinien 6, 37 und 112 bis Meßberg beziehungsweise Burchardplatz, direkt vor dem Haus
Autoüber die A1, Ausfahrt Hamburg-Mitte, dann Amsinckstraße, Heidenkampsweg und Klosterwall; Parkhaus Chilehaus mit Einfahrt über den Burchardplatz
Im GebäudeAufgang A, erste Etage
Zugangdas Chilehaus ist ein denkmalgeschütztes Kontorhaus; wer auf einen barrierefreien Zugang angewiesen ist, spricht uns bitte vor der Terminvereinbarung an – wir finden eine Lösung, etwa per Video
ZeitenMontag bis Freitag, 9:00 bis 18:00 Uhr, Termine nach Vereinbarung
Telefon+49 211 9252 9491

Der Standort ist bewusst gewählt: Wer aus Lübeck, Kiel, Lüneburg, Stade oder Pinneberg anreist, kommt am Hauptbahnhof an und ist eine U-Bahn-Station später im Chilehaus. Ein großer Teil unserer Hamburger Klientinnen und Klienten kommt aus Schleswig-Holstein und dem niedersächsischen Umland. Viele kombinieren einen ersten Präsenztermin mit anschließenden Sitzungen per Video. Alles zum Standort steht auf der Seite Profiling Institut Hamburg.

Häufige Fragen zum Outplacement in Hamburg

Beim Profiling Institut ab 3.000 € inkl. USt. je Person, als Festpreis nach vereinbartem Umfang. Das Erstgespräch über 30 Minuten ist kostenfrei. Am Markt liegen Einzelprogramme für Fach- und Führungskräfte meist zwischen 3.000 und 9.000 Euro.

Durchgehend Jan Bohlken, Inhaber des Profiling Instituts, Diplom-Sozioökonom und seit über 20 Jahren Personalberater. Es gibt keinen Beraterpool und keine Übergabe an wechselnde Ansprechpartner.

Nein. Wir führen ausschließlich Einzel-Outplacement für Fach- und Führungskräfte durch. Für kollektive Beratung bei größeren Restrukturierungen ist eine Transfergesellschaft oder ein großer Anbieter die passendere Lösung.

Je nach Umfang drei bis neun Monate. Das vollständige Programm umfasst sieben Module vom Erstgespräch über Diagnostik, Zielmarkt, Unterlagen, Marktbearbeitung und Verhandlung bis zum Onboarding in der neuen Position.

Ja, in der Fischertwiete 2 im Chilehaus, zwei Gehminuten von der U1-Station Meßberg und eine Station vom Hauptbahnhof. Auf Wunsch findet die gesamte Beratung per Video statt; beide Wege sind methodisch gleichwertig.

Ja. Ein großer Teil unserer Hamburger Klientinnen und Klienten kommt aus Schleswig-Holstein und dem niedersächsischen Umland. Das Chilehaus ist vom Hauptbahnhof eine U-Bahn-Station entfernt, Folgetermine können vollständig per Video stattfinden.

Ausschließlich den Prozessstatus. Inhalte der Gespräche und Ergebnisse der Diagnostik bleiben bei Ihnen. Das wird vor dem Start mit beiden Seiten geklärt.

Finanziert der Arbeitgeber die Beratung zur beruflichen Neuorientierung, ist sie nach § 3 Nr. 19 EStG lohnsteuerfrei, sofern sie keinen Belohnungscharakter hat. Wer selbst zahlt, kann die Kosten in der Regel als Werbungskosten nach § 9 EStG geltend machen.

Über die Firmenanfrage oder telefonisch unter +49 211 9252 9491. Nach einem kostenfreien Erstgespräch erhalten Sie ein schriftliches Angebot mit Festpreis.

Ja. Das Programm ist dasselbe wie bei einer Finanzierung durch den Arbeitgeber. Man spricht dann häufig von Newplacement.

Für Fach- und Führungskräfte, deren Trennung feststeht oder absehbar ist und die nicht nur schnell, sondern passend wieder einsteigen wollen. Wer vor allem ein Bewerbungstraining sucht, ist mit einem kürzeren Format besser bedient.

Autor und Quellen

Jan Bohlken, Gründer des Profiling Instituts

Jan Bohlken

Diplom-Sozioökonom, Gründer des Profiling Instituts und Inhaber der Executive-Search-Beratung Bohlken Consulting. Aus über 20 Jahren Personalauswahl in Automotive, Chemie und Maschinenbau kennt er beide Seiten des Tisches: die Konstruktion von Auswahlverfahren für Betriebe ebenso wie die Beratung junger Menschen, die vor der Berufswahl stehen.

Wissenschaftlich fundiert Mitglied nfb · DGfK · dvb > 10.000 Beratungen 7 Standorte

Fachliche Grundlagen

  • § 3 Nr. 19 EStG: Steuerfreiheit von Beratungsleistungen des Arbeitgebers zur beruflichen Neuorientierung bei Beendigung des Dienstverhältnisses.
  • § 9 EStG: Werbungskosten.
  • DIN 33430: Anforderungen an berufsbezogene Eignungsdiagnostik.
  • Hossiep, R. & Paschen, M.: Bochumer Inventar zur berufsbezogenen Persönlichkeitsbeschreibung (BIP), Hogrefe.
  • Ostendorf, F. & Angleitner, A.: NEO-Persönlichkeitsinventar nach Costa und McCrae (NEO-PI-R), Hogrefe.

Weiterführende Themen

Alle Angaben ohne Gewähr. Stand: Oktober 2026. Die Angaben auf dieser Seite ersetzen keine Rechts- oder Steuerberatung im Einzelfall. Marktpreise sind Marktbeobachtungen und keine Angebote Dritter.

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