Mitglied in drei Fachverbänden

Mitgliedschaften in den Fachverbänden der Beratung

Das Profiling Institut und Inhaber Jan Bohlken engagieren sich aktiv in den führenden Berufsverbänden der Bildungs-, Berufs- und Karriereberatung. Wir folgen den dort erarbeiteten Standards und Richtlinien zu Qualität, Beratungswissenschaft und Berufsethos.

Verbindliche Standesregeln
Fachlicher Austausch
Unabhängige Qualitätsleitlinien
Zahlen im Überblick
3
Fachverbände
2007
Gründungsjahr des Instituts
12.000+
Beratungen seit 2007
4,93
Durchschnitt auf ProvenExpert
Warum Verbände

Beratung ist kein geschützter Beruf – Verbände schließen die Lücke

In Deutschland darf sich jede Person Berufsberaterin oder Karriereberater nennen. Es gibt keine staatliche Zulassung, keine Prüfungsordnung und keine Aufsicht.

Genau deshalb haben die Fachverbände eine Rolle, die weit über Netzwerken hinausgeht. Sie definieren Qualitätsstandards, formulieren ethische Grundsätze und dokumentieren den fachlichen Stand einer Disziplin, die sonst niemand reguliert. Wer sich diesen Regeln unterwirft, macht sich überprüfbar.

Für uns bedeutet die Mitgliedschaft in dvb, DGfK und nfb dreierlei: Wir arbeiten nach gemeinsam erarbeiteten Qualitätsleitlinien statt nach selbst gesetzten Maßstäben. Wir bleiben durch Fachtagungen und Arbeitsgruppen am aktuellen Forschungsstand. Und wir beteiligen uns an der Weiterentwicklung von Standards, statt sie nur zu konsumieren.

Wie sich diese Standards in unserer täglichen Arbeit niederschlagen, beschreiben unsere Leitsätze und unsere Seite zu Qualität und Standards.

Deutscher Verband für Bildungs- und Berufsberatung

dvb – Dachverband für Beratung in Bildung und Beruf

dvb e. V.

Mitglied seit vielen Jahren · aktive Mitarbeit

Der dvb ist ein Fachverband, der eine qualitätvolle Beratung zu allen Fragen der Bildung, des Berufes und der Beschäftigung fördert – die sogenannte 3B-Beratung. Er setzt sich für den freien Zugang zu professioneller Orientierung ein und vertritt die Interessen von Beraterinnen und Beratern gegenüber Politik und Öffentlichkeit.

Für uns ist der dvb vor allem eine fachliche Instanz: In seinen Arbeitsgruppen und auf seinen Fachtagungen wird diskutiert, was gute Beratung ausmacht – und wo die Grenzen dessen liegen, was Diagnostik leisten kann.

  • Qualitätsentwicklung und Verbraucherschutz in der Beratung
  • Wissenschaftliche Vernetzung von Praxis und Forschung
  • Beratung zu Bildungsfragen über alle Lebensphasen hinweg
  • Interessenvertretung und Öffentlichkeitsarbeit für den Berufsstand
dvb-fachverband.de
Deutsche Gesellschaft für Karriereberatung

DGfK – Maßstäbe für die Beratungsqualität

DGfK e. V.

Mitgliedschaft von Jan Bohlken

Die DGfK ist ein Zusammenschluss ambitionierter Beraterinnen und Berater, die Maßstäbe für die Beratungsqualität setzen. Mitglieder erkennen strenge ethische Grundsätze an und fördern die Transparenz auf einem Markt, der für Ratsuchende oft schwer zu durchschauen ist.

Gerade in der Karriereberatung für Fach- und Führungskräfte ist diese Selbstverpflichtung wichtig: Hier treffen hohe Honorare auf sehr persönliche Fragen. Klare Regeln zu Interessenkonflikten, Vertraulichkeit und Erfolgsversprechen sind deshalb kein Formalismus.

  • Ethische Grundsätze und verbindliche Prinzipien der Beratung
  • Wissenschaftliche Dokumentation der Beratungspraxis
  • Maßgeschneiderte statt standardisierter Beratungsangebote
  • Dokumentation und Weiterentwicklung der Fachdisziplin
dgfk.org
Nationales Forum Beratung in Bildung, Beruf und Beschäftigung

nfb – Netzwerk für Qualität und Zugang

nfb e. V.

Unabhängiges Netzwerk aller Akteure

Das nfb ist ein unabhängiges Netzwerk aller Akteure zur Förderung fachgerechter Beratung in Deutschland – von öffentlichen Trägern über Hochschulen bis zu privaten Anbietern. Es setzt sich besonders für den Zugang zu kompetenter Beratung und für die Entwicklung gemeinsamer Qualitätsleitlinien ein.

Aus dieser Arbeit ist unter anderem ein Qualitätsentwicklungsrahmen hervorgegangen, der beschreibt, welche Kompetenzen Beraterinnen und Berater mitbringen sollten und wie sich Beratungsqualität überhaupt beurteilen lässt.

  • Förderung lebenslangen Lernens und lebensbegleitender Beratung
  • Entwicklung gemeinsamer Qualitätsstandards
  • Vernetzung und Transparenz zwischen öffentlichen und privaten Anbietern
  • Evaluation und Erfolgskontrolle von Beratungsangeboten
forum-beratung.de
Was Sie davon haben

Vier konkrete Folgen unserer Verbandsarbeit

Mitgliedschaften sind nur dann etwas wert, wenn sie sich in der Beratung bemerkbar machen.

  • Verbindliche Standesregeln: Wir arbeiten nach Grundsätzen, die nicht wir selbst formuliert haben – und die wir auch nicht einseitig ändern können.
  • Aktueller Forschungsstand: Fachtagungen und Arbeitsgruppen halten unsere Verfahren und Marktkenntnis auf dem Stand der Disziplin.
  • Klarer Umgang mit Interessenkonflikten: Die ethischen Grundsätze der Verbände verlangen Offenlegung – wir vermitteln daher keine Studienplätze und nehmen keine Provisionen.
  • Anschluss an gemeinsame Qualitätsleitlinien: Unsere Standards sind mit denen anderer seriöser Anbieter vergleichbar – und damit für Sie prüfbar.
Häufige Fragen

Fragen zu Verbänden und Seriosität

Was Ratsuchende häufig wissen wollen, bevor sie sich für einen Anbieter entscheiden.

In welchen Verbänden ist das Profiling Institut Mitglied?
Das Profiling Institut und Inhaber Jan Bohlken sind im dvb (Deutscher Verband für Bildungs- und Berufsberatung), in der DGfK (Deutsche Gesellschaft für Karriereberatung) und im nfb (Nationales Forum Beratung in Bildung, Beruf und Beschäftigung) engagiert.
Ist Berufsberatung in Deutschland ein geschützter Beruf?
Nein. Die Berufsbezeichnungen Berufsberater, Studienberaterin oder Karrierecoach sind nicht geschützt; es gibt keine staatliche Zulassung. Verbandsmitgliedschaften und die Anerkennung von Standesregeln sind deshalb wichtige Anhaltspunkte für die Seriosität eines Anbieters.
Was bringt mir als Kundin oder Kunde eine Verbandsmitgliedschaft?
Sie bedeutet, dass sich der Anbieter freiwillig Regeln unterwirft, die er nicht selbst gesetzt hat: zu Vertraulichkeit, Interessenkonflikten, Kostentransparenz und fachlicher Qualifikation. Damit werden seine Standards vergleichbar und überprüfbar.
Ersetzt eine Mitgliedschaft eine Zertifizierung?
Nein. Eine Verbandsmitgliedschaft ist eine Selbstverpflichtung auf gemeinsame Standards, keine Prüfung im Einzelfall. Entscheidend bleibt, wie ein Anbieter konkret arbeitet – welche Verfahren er einsetzt, wie er auswertet und was er schriftlich dokumentiert. Unsere Antwort darauf finden Sie unter Methode und Qualität.
Woran erkenne ich einen seriösen Anbieter für Berufsberatung?
An einem kostenfreien Erstgespräch ohne Kaufdruck, an transparenten Angaben zu Verfahren und Preisen, an einem schriftlichen Gutachten, an der Bereitschaft, Grenzen der Methode zu benennen – und daran, dass keine Provisionen für vermittelte Studienplätze oder Weiterbildungen fließen.
Arbeiten Sie mit Hochschulen oder Bildungsträgern zusammen?
Wir kennen deren Angebote und beziehen sie in unsere Empfehlungen ein, erhalten dafür aber keinerlei Vergütung. Wir finanzieren uns ausschließlich über die Honorare unserer Klientinnen und Klienten.

Fragen zu unseren Standards?

Im kostenfreien Erstgespräch beantworten wir gern auch kritische Fragen zu Verfahren, Qualifikation und Unabhängigkeit.