Bundesweit sinkende NC Quote

Veröffentlicht am 9. November 2015 Aktualisiert am 8. Februar 2018

Eine aktuelle Auswertung des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) zeigt deutliche Unterschiede bei den Zulassungsbeschränkungen zwischen den einzelnen Bundesländern. Gegenüber dem Wintersemester 2013/14 ist die Anzahl der zulassungsbeschränkten Studiengänge (NC–Quote) bundesweit um 3,5 Prozentpunkte gesunken, so dass die sinkende NC Quote im Bundesdurchschnitt nun bei 42 Prozent liegt.

Auf einen Blick

Das Wichtigste in Kürze

KurzfassungEine aktuelle Auswertung des CHE zeigt deutliche Unterschiede bei den Zulassungen zwischen den einzelnen Bundesländern.
ThemenbereichBildung und Beruf
Veröffentlicht9. November 2015
Aktualisiert8. Februar 2018
AutorJan Bohlken, Diplom-Sozioökonom, Geschäftsführer des Profiling Instituts
Passende Leistung des InstitutsKarriereberatung ab 160 Euro je Stunde, Orientierungs-Beratung ab 900 Euro
HerausgeberProfiling Institut, Eignungsdiagnostik nach DIN 33430, sieben Standorte in Deutschland

Die Stadtstaaten Hamburg (68,6 Prozent) und Bremen (65 Prozent) haben die höchsten Anteile an zulassungsbeschränkten Studiengängen, während in Mecklenburg–Vorpommern, Thüringen und Rheinland–Pfalz derzeit nur nur rund ein Viertel aller Studiengänge mit einem Numerus Clausus belegt ist. Der Vergleich der Abschlussarten ergibt aktuell eine deutlich höhere NC–Quote bei den Bachelor–Studiengängen (47,7 Prozent) gegenüber den Masterstudiengängen (36 Prozent).

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