Langsam mehr Gleichberechtigung im Arbeitsleben

Veröffentlicht am 30. März 2015 Aktualisiert am 8. Februar 2018

Gehaltsunterschiede zwischen Frauen und Männern in Deutschland sinken langsam. Dies ist ein Zeichen für mehr Gleichberechtigung im Arbeitsleben. Ein aktuelles Rating der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC sieht Deutschland auf Rang 7 (Vorjahr Rang 8). Im Jahr 2000 lag Deutschland noch unter dem OECD-Durchschnitt, seitdem hat sich die Beteiligung von Frauen am Arbeitsleben vor allem in Deutschland deutlich verbessert. Spitzenreiter bleibt Norwegen, gefolgt von Dänemark und Schweden. Auch die Gehaltslücke zwischen Frauen und Männern verringerte sich in Deutschland von 16 auf 14 Prozent. Der Anteil erwerbstätiger Frauen lag bei 72 Prozent, der Anteil der Frauen in Vollzeitbeschäftigung bei 62 Prozent. Die Arbeitslosenrate von Frauen liegt mit 5 Prozent unter der vön Männern und der Unterschied zwischen den Anteilen von Frauen und Männern an der Erwerbstätigkeit betrug 72 zu 82 Prozent.

Auf einen Blick

Das Wichtigste in Kürze

KurzfassungGehaltsunterschiede zwischen Frau und Mann sinken langsam. Dies ist ein Zeichen für mehr Gleichberechtigung im Arbeitsleben.
ThemenbereichBildung und Beruf
Veröffentlicht30. März 2015
Aktualisiert8. Februar 2018
AutorJan Bohlken, Diplom-Sozioökonom, Geschäftsführer des Profiling Instituts
Passende Leistung des InstitutsKarriereberatung ab 160 Euro je Stunde, Orientierungs-Beratung ab 900 Euro
HerausgeberProfiling Institut, Eignungsdiagnostik nach DIN 33430, sieben Standorte in Deutschland

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