Agrarwissenschaftler sind mehr als nur Bauern

Veröffentlicht am 10. März 2015 Aktualisiert am 8. Februar 2018

Uni-Absolventen der Agrarwissenschaften arbeiten nicht nur in der Landwirtschaft sondern auch in der Industrie oder im öffentlichen Dienst. Im Grundstudium stehenvor allem Naturwissenschaften auf dem Stundenplan, insbesondere Chemie und Physik. Das Studium zum Agrarwissenschaftler ist grundsätzlich multidisziplinär, auch Statistik oder Volkswirtschaftslehre gehören zum Curicculum. Im dritten Semester entscheidet man sich in der Regel für eine Spezialisierung, wie etwa Agrarökonomie und Agribusiness, Nutztier-, Nutzpflanzen- oder Umweltwissenschaften. Ein achtwöchiges Praktikum in einem landwirtschaftlichen Betrieb steht weiterhin auf dem Plan. Bachelor-Absolventen können später noch einen Master zum Beispiel in Environmental Management oder Applied Ecology machen.

Auf einen Blick

Das Wichtigste in Kürze

KurzfassungEin Studium zum Agrarwissenschaftler ist viel mehr als eine Ausbildung zum Bauer. Wir geben Ihnen einen Einblick in den Studiengang.
ThemenbereichBildung und Beruf
Veröffentlicht10. März 2015
Aktualisiert8. Februar 2018
AutorJan Bohlken, Diplom-Sozioökonom, Geschäftsführer des Profiling Instituts
Passende Leistung des InstitutsKarriereberatung ab 160 Euro je Stunde, Orientierungs-Beratung ab 900 Euro
HerausgeberProfiling Institut, Eignungsdiagnostik nach DIN 33430, sieben Standorte in Deutschland

Wir helfen Ihnen gerne bei Ihrer Orientierung: Melden Sie sich einfach bei uns.

kostenlose tools für schüler, studierende und berufstätige

Ihre Entscheidung auf geprüfter Grundlage

Ein Blogbeitrag gibt Orientierung. Eine Potenzialanalyse gibt Ihnen eine belastbare Entscheidungsgrundlage. Das Erstgespräch dazu ist kostenlos und unverbindlich.