Uni-Absolventen der Agrarwissenschaften arbeiten nicht nur in der Landwirtschaft sondern auch in der Industrie oder im öffentlichen Dienst. Im Grundstudium stehenvor allem Naturwissenschaften auf dem Stundenplan, insbesondere Chemie und Physik. Das Studium zum Agrarwissenschaftler ist grundsätzlich multidisziplinär, auch Statistik oder Volkswirtschaftslehre gehören zum Curicculum. Im dritten Semester entscheidet man sich in der Regel für eine Spezialisierung, wie etwa Agrarökonomie und Agribusiness, Nutztier-, Nutzpflanzen- oder Umweltwissenschaften. Ein achtwöchiges Praktikum in einem landwirtschaftlichen Betrieb steht weiterhin auf dem Plan. Bachelor-Absolventen können später noch einen Master zum Beispiel in Environmental Management oder Applied Ecology machen.

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Über den Autor Jan Bohlken

Jan Bohlken (Gründer & Inhaber des Profiling Institut) ist Studien- und Berufsberater, Karrierecoach und Personalberater. Im Blog des Profiling Instituts setzt er sich regelmäßig mit den verschiedensten Themen aus dem Umfeld Schule, Studium, Karriere und Bildung auseinander.

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