Uni-Absolventen der Agrarwissenschaften arbeiten nicht nur in der Landwirtschaft sondern auch in der Industrie oder im öffentlichen Dienst. Im Grundstudium stehenvor allem Naturwissenschaften auf dem Stundenplan, insbesondere Chemie und Physik. Das Studium zum Agrarwissenschaftler ist grundsätzlich multidisziplinär, auch Statistik oder Volkswirtschaftslehre gehören zum Curicculum. Im dritten Semester entscheidet man sich in der Regel für eine Spezialisierung, wie etwa Agrarökonomie und Agribusiness, Nutztier-, Nutzpflanzen- oder Umweltwissenschaften. Ein achtwöchiges Praktikum in einem landwirtschaftlichen Betrieb steht weiterhin auf dem Plan. Bachelor-Absolventen können später noch einen Master zum Beispiel in Environmental Management oder Applied Ecology machen.
Das Wichtigste in Kürze
| Kurzfassung | Ein Studium zum Agrarwissenschaftler ist viel mehr als eine Ausbildung zum Bauer. Wir geben Ihnen einen Einblick in den Studiengang. |
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| Themenbereich | Bildung und Beruf |
| Veröffentlicht | 10. März 2015 |
| Aktualisiert | 8. Februar 2018 |
| Autor | Jan Bohlken, Diplom-Sozioökonom, Geschäftsführer des Profiling Instituts |
| Passende Leistung des Instituts | Karriereberatung ab 160 Euro je Stunde, Orientierungs-Beratung ab 900 Euro |
| Herausgeber | Profiling Institut, Eignungsdiagnostik nach DIN 33430, sieben Standorte in Deutschland |
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