Hochschulen müssen sich anpassen

Veröffentlicht am 30. Dezember 2014 Aktualisiert am 8. Februar 2018

Nach einer neuen Studie sieht das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) bei den Hochschulen Handlungsbedarf für die Zukunft, um mit den sich wandelnden gesellschaftlichen Gegebenheiten Schritt halten zu können. Die Akademisierung und stete Weiterbildung der Gesellschaft sei auf Grund der fachlichen Spezialisierung kaum noch aufzuhalten. Noch immer würde das Studienangebot auf einen Norm-Studententen aufgebaut, der jung ist, in Vollzeit studiert und auf dem Campus wohnt. Angebote, die auf die individuellen und vielfältigen Bildungsbiografien abgestimmt sind, zum Beispiel für berufstätige Studierende oder Mütter mit Kind wären derzeit noch sehr rar. Die Devise „Jedem das Passende, nicht jedem das Gleiche“ müsse viel stärker verwirklicht werden.

Auf einen Blick

Das Wichtigste in Kürze

KurzfassungHochschulen müssen sich entwickeln und an die Gesellschaft anpassen, so eine Studie des CHE. Was hat es auf sich mit dieser Studie?
ThemenbereichBildung und Beruf
Veröffentlicht30. Dezember 2014
Aktualisiert8. Februar 2018
AutorJan Bohlken, Diplom-Sozioökonom, Geschäftsführer des Profiling Instituts
Passende Leistung des InstitutsKarriereberatung ab 160 Euro je Stunde, Orientierungs-Beratung ab 900 Euro
HerausgeberProfiling Institut, Eignungsdiagnostik nach DIN 33430, sieben Standorte in Deutschland

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