Machen Freiwilligendienste in Afrika wirklich Sinn?

Veröffentlicht am 10. Mai 2017 Aktualisiert am 24. September 2026

Unter dem Titel „Mal kurz die Welt retten“ setzt sich die Frankfurter Allgemeine Zeitung am 10. Mai 2017 mit der Sinnhaftigkeit der für Abiturienten angebotenen kostenpflichtige Freiwilligendienste in Afrika kritisch auseinander. Diese Kombination aus Tourismus und Freiwilligenarbeit im Ausland wird seit Jahrzehnten immer beliebter. Kritisiert wird vor allem, die „teils überhebliche Illusion der Freiwilligen, sie könnten mal eben die Welt retten – in den Sommerferien oder während eines „Gap Year“ nach dem Abitur oder im Studium“. So wird zum Beispiel die Frage nach der Nachhaltigkeit aufgeworfen, ob ein Haus eher von Freiwilligen aufgebaut werden sollte oder stattdessen lieber von lokalen Bauarbeitern, die mit ihrer Entlohnung zugleich ihre Familie ernähren könnten.

Auf einen Blick

Das Wichtigste in Kürze

KurzfassungFreiwilligendienste in Afrika: Macht es Sinn für alle Beteiligten? Eine kritische Auseinandersetzung über einen neuen Trend.
ThemenbereichBildung und Beruf
Veröffentlicht10. Mai 2017
Aktualisiert24. September 2026
AutorJan Bohlken, Diplom-Sozioökonom, Geschäftsführer des Profiling Instituts
Passende Leistung des InstitutsKarriereberatung ab 160 Euro je Stunde, Orientierungs-Beratung ab 900 Euro
HerausgeberProfiling Institut, Eignungsdiagnostik nach wissenschaftlichen Standards, sieben Standorte in Deutschland

Artikel zu diesem Thema: Erasmus pusht das Auslandsstudium

 

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