Im letzten Jahr wurden rund 60.000 neue Studienkreditverträge in Deutschland abgeschlossen. Die bisher hohe Zahl der Darlehen für angehende Akademiker ist somit auch nach dem Wegfall der Studiengebühren an staatlichen Hochschulen konstant geblieben. Eine Analyse des Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) von 31 Kreditangeboten macht deutlich, worauf Studierende bei der Auswahl achten sollten. Erstmals gibt es auch ein Darlehens-Angebot speziell für MBA-Studierende. Alle Kredite haben jedoch ein gleiches Problem, das Thema Studienabbruch.

Etwa 25 Prozent der Studierenden in Deutschland brechen ihr Bachelorstudium ab. Schlechte Karten haben dabei Studienabbrecher, die bis dahin einen Studienkredit nutzten: Die Auszahlung wird bei Exmatrikulation sofort gestoppt, die Rückzahlung des Darlehensbetrags wird unter Umständen sofort fällig. Nicht bei allen Anbietern kann bei einer Wiederaufnahme des Studiums oder einem Fachwechsel die Förderung fortgesetzt werden.

Grundsätzlich rät das CHE den Studierenden ein Darlehen nur aufzunehmen, wenn kurz vor dem Abschluss die bisherige Finanzierung wegbricht, hier kann ein Studienkredit eine sinnvolle Übergangslösung sein. Wer sich aber eher unmotiviert durch sein Studium quält und sich nicht sicher ist, den Abschluss überhaupt zu erreichen, sollte jedoch die Finger von einem Studienkredit lassen.

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Über den Autor Jan Bohlken

Jan Bohlken (Gründer & Inhaber des Profiling Institut) ist Studien- und Berufsberater, Karrierecoach und Personalberater. Im Blog des Profiling Instituts setzt er sich regelmäßig mit den verschiedensten Themen aus dem Umfeld Schule, Studium, Karriere und Bildung auseinander.

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