Insgesamt drei Milliarden Euro wurden vom Land NRW für Investitionen im Hochschulbau bis 2020 bereitgestellt. Dies umfasst Projekte der Miet- und Planungsliste, die Verstetigung der vorgesehenen Mittel für die Universitätskliniken sowie das neue Hochschulbau-Konsolidierungsprogramm (HKoP). In einem ersten Schritt hat das Land gemeinsam mit dem Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB) und den Hochschulen 25 Vorhaben an 16 Standorten identifiziert, die für das Sanierungs- und Modernisierungsprogramm in Frage kommen. Für die Planung und Umsetzung der Projekte stellt das Land mit dem neuen Sonderprogramm HKoP zusätzlich 1,2 Milliarden Euro zur Verfügung. Diese werden zu 60 Prozent vom Land (max. 590 Millionen Euro) und den Hochschulen (max. 130 Millionen) sowie zu 40 Prozent vom BLB NRW (max. 480 Millionen Euro) getragen. Die Maßnahmen reichen von der Sanierung und Modernisierung von Bibliotheks- und Laborgebäuden über Hörsäle und ganze Gebäudekomplexe bis hin zu Wohnheimen und Sporthallen.
Das Wichtigste in Kürze
| Kurzfassung | Insgesamt drei Milliarden Euro wurden vom Land NRW für Investitionen im Hochschulbau bis 2020 bereitgestellt. |
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| Themenbereich | Bildung und Beruf |
| Veröffentlicht | 9. Februar 2016 |
| Aktualisiert | 15. August 2017 |
| Autor | Jan Bohlken, Diplom-Sozioökonom, Geschäftsführer des Profiling Instituts |
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| Herausgeber | Profiling Institut, Eignungsdiagnostik nach wissenschaftlichen Standards, sieben Standorte in Deutschland |
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