Studiengang „Digitales Rettungsmanagement“ 2023

Veröffentlicht am 15. März 2023

Bildquelle: © Peakstock für stock.adobe.com

Die technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS) bietet einen neuen Bachelor Studiengang an: „Digitales Rettungsmanagement“. Um das Studium zu beginnen, wird ein Praktikum vorausgesetzt. Außerdem ist der Studiengang, welcher mit dem Bachelor of Science abgeschlossen wird, zulassungsbeschränkt. Beginnen kann man mit dem Studium jährlich ab dem Wintersemester. Es gibt jedes Jahr 40 Studienplätze und die Regelstudienzeit beträgt sieben Semester.

Auf einen Blick

Das Wichtigste in Kürze

KurzfassungDigitales Rettungsmanagement studieren: Der Studiengang der THWS verbindet Notfallversorgung und Digitalisierung – Inhalte, Zugang und Berufsfelder.
ThemenbereichBeruf, Bildung und Beruf, Digitalisierung
Veröffentlicht15. März 2023
AutorJan Bohlken, Diplom-Sozioökonom, Geschäftsführer des Profiling Instituts
Passende Leistung des Institutsprivate Studienberatung, 1.400 Euro Festpreis mit Gutachten und Nachgespräch
HerausgeberProfiling Institut, Eignungsdiagnostik nach DIN 33430, sieben Standorte in Deutschland

Inhalt des Studiengangs „Digitales Rettungsmanagement“:

Zu Beginn ist zu sagen, dass das Studium aus sechs Theoriesemestern und einem Praxissemester besteht. Während des Studiums werden vor allem die wesentlichen Grundlagen der Rettungswissenschaften und die Kompetenzen der Fächer Wirtschaft, Technik und Medizin gelehrt. Des Weiteren sollen die Studenten*innen während des Studiums die Fähigkeit erlernen, in schwierigen Situationen gelassen zu handeln und Flexibilität zu zeigen.

Doch auch die Kommunikation macht einen großen Teil des Rettungsmanagements aus. Deswegen wird den Studenten*innen beigebracht in herausfordernden Momenten richtig zu kommunizieren.

Zukunftsperspektiven:

Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums „Digitales Rettungsmanagement“, stehen den Absolvent*innen viele Möglichkeiten und Berufsfelder offen. In folgende Berufe können die Absolvent*innen einsteigen:

  • Eine führende Position bei Rettungsdienstunternehmen, Hilfsorganisationen, Leitstellen, öffentlicher Verwaltung und Behörden der Gefahrenabwehr
  • Fachberater*in für Medizintechnik- und Softwarefirmen
  • Fachberater*in in Kommunen, Einsatzleitungen, Krisenstäben, Fachgremien
  • Risiko- und Ressourcenplanung für verschiedene Notfallszenarien im Gesundheitsbereich (Notfallmanager*in)
  • Case-Management im Notfall-Bereich (Klinik, Krankenkassen)
  • Qualitätsmanagement, Weiterentwicklung von Organisationsstrukturen, Aus-, Fort- und Weiterbildung, Prozessgestaltung und -optimierung

Abschließend ist zu sagen, dass der Studiengang eine große Relevanz hat, weil das Berufsfeld zukünftig immer mehr an Bedeutung gewinnen wird.

 

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